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    <title>Kredite, Banken, Geld und Finanzanlagen - Leasing</title>
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    <description>Kredite, Banken, Geld und Finanzanlagen.</description>
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    <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:20:55 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Kredite, Banken, Geld und Finanzanlagen - Leasing - Kredite, Banken, Geld und Finanzanlagen.</title>
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    <title>Erforderliche Einsparungsversuche auf Griechisch</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Aktuell leidet nicht nur das Euromitgliedsland Griechenland, sondern auch der Eurokurs massiv unter den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Nachrichten aus Griechenland, die die Währung Euro an sich betreffen. Die Griechen haben sich bei der Einführung unter damals falschen Angaben den neuen starken Euro als neu Währung erschlichen und müssen nun hier für massiv die Zeche zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die notwendigen und vor allem erforderlichen Einsparungsmaßnahmen, um nicht nur die angeschlagene Volkswirtschaft der Griechen, sondern auch den seit Tagen in Mitleidenschaft gezogen Eurokurs, soll so wieder zur Ruhe kommen und zugleich soll so der rasante internationale Wertverlust somit gestoppt werden. Die griechische Regierung stößt mit ihrem vorgeschlagenen Sparprogramm innenpolitisch auf starke Gegenwehr der eigenen Bevölkerung, da die Griechen sich in ihrem Stolz mehr als verletzt fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Griechen und deren Bevölkerung versuchen mit einem Generalstreik und massiven Prosten die vorgeschlagenen Einsparungen in Höhe von 4,8 Milliarden € zu verhindern, was aber nicht gelingen wird, da hier die EU mit Sitz in Brüssel der Regierung von Griechenland den Weg mehr als deutlich zu verstehen gibt. Es gibt keine Alternative, da sonst hier der mögliche Staatsbankrott und die Zahlungsunfähigkeit über kurz oder lang sonst droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Einsparung soll durch Kürzungen vorhandener Leistungen und Steuererhöhungen erzielt werden, womit die Bevölkerung auf keinen Fall einverstanden ist. Des Weiteren werden die Pension und Staatsgehälter auf unbestimmte Zeit in deren jetzigen Höhe eingefroren. Die möglichen Folgen für Griechenland an sich werden sehr hart sein, sind aber unumgänglich und daher kann man nur hoffen, dass nicht nur Griechenland, sondern auch der angeschlagene Eurowechselkurs in absehbarer Zeit wieder alte Kurswerte wieder erreichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:03:12 +0100</pubDate>
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    <title>Der Winter verursacht große Finanzsorgen in Deutschland</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/526-Der-Winter-verursacht-grosse-Finanzsorgen-in-Deutschland.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Aufgrund des jetzigen und schlimmsten Winter in Deutschland seit über 30 Jahre geraten immer mehr angeschlagene deutsche Komunen in arge und zusätzliche Finanznöte, da die akuten und sehr hohen Zusatzausgaben für Streusalz und Winterdienste eigentlich in den jeweiligen laufenden Etats nicht eingeplant war. Die jetzige anhaltende Winterperiode mit so viel Schnee und Eis hat es in Mitteleuropa eigentlich schon länger nicht mehr gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, dass die Streudienste in diesem Winter bisher fast die dreifache Menge an Streusalz zum Freihalten der deutschen Strassen ge- und verbraucht haben. Des Weiteren würde  in manchen Straßenabschnitten der erforderliche Winterdienst teilweise oder gar ganz eingestellt, da kein Streusalz oder Granulat mehr verfügbar war. Zugleih sind die Preise für Streusalz, sofern verfügbar, rapide angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kommen auf die Kommunen nun zusätzliche Ausgaben in ungekannter Milliardenhöhe für die erforderliche Instandsetzung der deutschen Strassen, da die sehr unter dem Dauerfrost der letzten Wochen gelitten haben. Die Zahl der Schlaglöcher ist massiv angestiegen. Keiner der deutschen Politiker in Stadt und Land fühlt sich hier für dem entsprechend verantwortlich und schiebt den Schwarzen Peter dem Anderen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte hier nun möglichst kurzfristig eine gemeinsame und tragbare Lösung für betroffenen Seiten finden, da die Strassen unbedingt wieder auf Vordermann gebracht werden müssen. Trotz alle dem bleibt die Frage hier offen, wer soll und wird nun die entstehenden Kosten übernehmen, da die Städte und die Länder kein Geld, aufgrund der Folgen der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise haben. Hier wird wohl auf den Bund zurückgegriffen und somit wird wohl der kleine Mann durch zusätzliche höhere Steuerabgaben zur Kasse gebeten.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:20:13 +0100</pubDate>
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    <title>Das eventuelle Ende des US-Bunny vom Playboy?</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/525-Das-eventuelle-Ende-des-US-Bunny-vom-Playboy.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Zur Zeit verlautet aus renommierten Wirtschaftskreisen der Vereinigten Staaten, dass Hugh Hefner und sein weltweit bekanntes Medienimperium massiv unter der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise im letzten Jahr gelitten hat. Demnach soll der Playboy und sein Medienunternehmen innerhalb der USA sehr hohe wirtschafliche Verluste und einen starken Umsatzrückgang weltweit erwirtschaftet haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher soll der Playboy im letzten Jahr einen Verlust von knapp 28 Millionen $ und zugleich einen Umsatzrückgang von ehemals 70 Mio $ auf 61 Mio $ erwirtschaftet haben soll. Die Krise legt somit die Krise für das Hochglanzmagazin hier mehr als offen und daher will sich der Playboy Konzern in den nächsten Monaten gesundschrumpfen. Dieses ist der erste kurzfristige Schritt für den Palyboy und seine Bunnys um gegen die bestehende Krise entggen zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Playboy will mit seinem beschlossenen Konzept zur Umstrukturieren der bestehenden Unternehmenshierachie wieder das sichere Ufer für seinen angeschlagenen Medienkonzern erreichen. Zu dem sollen die vorhandenen Nutzerrechte in bestimmten Region der Welt an diverse Rechteverwerter veräußern, um so gezielt gegen die bestehende Krise anzugehen. Das jetzige Sparprogramm soll weiter in der nahen Zukunft ausgebaut werden, so dass die bestehenden Schulden verringert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzigste profitable Bereich innerhalb der aktuellen Playboy Bilanz ist die weltweite Vergabe von Bunny-Lizenzen an bestimmte Unternehmen, die mit dieser Lizenz für die eigene Nutzung des Logos Geld verdienen wollen. Dieser Trend wior wohl auch in diesem Jahr weiter so anhalten und zugleich erhofft man sich durch das eigene Sparprogramm und der machbaren Einsparung der Weiterbestand und Fortführung des Playboy Konzern in der weiteren Zukunft abzusichern. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:27:51 +0100</pubDate>
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    <title>Wir sitzen alle in einem Boot...</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/518-Wir-sitzen-alle-in-einem-Boot....html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Nach dem heute die Griechen in Athen die Katze über den wahren Stand über ihr eigenen Haushaltspolitik aus dem Sack gelassen haben, signalieren alle Staaten der Europäischen Union die Bereitschaft das angeschlagene Griechenland und deren bestehende Fiskalpolitik unter die Arme zu greifen. Zugleich erklären sich nicht nur die Staaten der EU, die den Euro als ihr Zahlungsmittel als eigene geltende Währung haben, sondern auch die anderen Staaten der EU mit eigener Währung den Griechen bei der jetzigen Krise unter die Arme zu greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch bleibt bis heute das genaue Sanierungskonzept und deren baldmögliche Umsetzung innerhalb von Griechenland erst einmal von der EU ungewiß, da das mögliche Konzept noch nicht genau definiert und entwickelt worden ist. Die Griechen an sich sind zwar generell an einer Reform der angeschlagenen Haushaltspolitik durch die EU interesiert, aber nicht zu jedem erdenklichen Preis. Die Greichen wehren sich aktuell sehr stark gegen die geplanten Einschritte der EU.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Griechenland und seiner jetzigen Regierung wird nun langsam sehr deutlich, was das geplante Einschreiten der EU für das eigene Land in den nächsten Monaten bedeuten wird. Die Haushaltspolitik wird ab sofort in Brüssel gemacht und nicht mehr alleine durch die gewählte Regierung der einzelnen EU Staaten untereinander geregelt. Des Weiteren besteht aber auch für die EU und den Euro als Währung eine weitere Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Staaten der EU den Griechen mit fiskalen Mitteln kurzfristig unter die Arme greifen müssen, so besteht die Gefahr, dass auch anderen klamme Staaten der EU, wie Irland und Spanien solche Art von Notkrediten bei der EU mit Sitz in Brüssel beantragen würden. Der Euro an Währung wurde somit massiv unter Druck an den Börsen der Welt geraten und zugleich würde die Inflationsgefahr innerhalb der EU ansteigen. Die möglichen Folgen für EU und Euro  können unter den jetzigen Bedingungen noch nicht betrachtet werden, man sollte hier abwarten und die Ruhe bewahren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 01:05:11 +0100</pubDate>
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    <title>Aus der Traum von teurem Wohraum in Big Apple</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Bekanntlicherweise ist New York City, die Stadt die niemals schläft, eine der teuersten Städte der Welt zum Wohnen und Leben. Besonders bei den Spekulanten ist vor allem der Stadtteil Manhattan zum Wohnen ein sehr teures Pflaster und man bezahlt hier eine Menge Geld für eine kleine Wohnung oder Appartment. Die Preise für den möglichen verfügbaren Wohnraum innerhalb von New York sind in den letzten Jahren steil nach oben gestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der eigenen Finanz- und Wirtschaftskrise der USA sind auch die Preise für die verfügbaren und käuflichen Wohnungen in den letzten Monaten sehr deutlich nach unten gegangen, da kein Mensch dort mehr so viel Geld für eine Wohnung bezahlen wollte. Diese gilt besonders New York und den kaufbaren Appartments, da hier die vorliegenden Preise besonders massiv nach unten gegangen sind und somit keine möglichen Investoren für diverse geplante Wohnprojekte gefunden worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem aktuellen Fall haben sich mehrere große Invstoren sehr deutlich verspekuliert, da sie in New York maroden und stark renovierungsbedürftigen Wohnraum gekauft haben und zur Zeit keinen finanzkräftigen nationalen oder internationalen Investor hier für finden. Das milliarden schwere Wohnprojekt liegt somit erstmal auf Eis und keiner genau weiß, wann und vor allem wie es hier weitergehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen bei den herrschen Rahmenbedingungen zur Zeit einfach die Käufer, die für eine Appartment den gewünschten Preis des Verkäufers bezahlen wollen. Man beachte das neben dem jetzigen Preisverfall in den USA zugleich auch die Preise in Form von Zinsen für mögliche Kredite rasant angestiegen sind und dieses bildet die Kehrseite der Medallie. Die möglichen Investoren spielen zu Recht und gezielt auf Zeit, da diese hier abwarten, wie sie sich in dieser angeschlagenen Branche die Preise demnächst entwickeln werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:59:25 +0100</pubDate>
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    <title>Aus der Traum von teurem Wohraum in Big Apple</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Bekanntlicherweise ist New York City, die Stadt die nie schläft eine der teuersten Städte der Welt zum Wohnen und Leben. Besonders bei den Spekulanten ist vor allem der Stadtteil Manhattan zum Wohnen ein sehr teures Pflaster und man bezahlt hier eine Menge Geld für eine kleine Wohnung. Die Preise für den möglichen verfügbaren Wohnraum innerhalb von New York sind in den letzten Jahren steil nach oben geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der eigenen Finanz- und Wirtschaftskrise der USA sind auch die Preise für käufliche Wohnungen in den letzten Monaten sehr deutlich nach unten gegangen, da kein Mensch dort mehr so viel Geld für eine Wohnung bezahlen wollte. Diese gilt besonders New York und den kaufbaren Appartments, da hier die Preise besonders massiv nach unten gegangen sind und somit keine möglichen Investoren für diverse geplante Wohnprojekte gefunden worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem aktuellen Fall haben sich mehrere große Invstoren sehr deutlich verspekuliert, da sie in New York maroden und stark renovierungsbedürftigen Wohnraum gekauft haben und zur Zeit keinen finanzkräftigen nationalen oder internationalen Investor hier für finden. Das milliarden schwere Wohnprojekt leigt somit erstmal auf Eis und keiner genau weiß, wann und vor allem wie es hier weitergehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen bei den herrschen Rahmenbedingungen zur Zeit einfach die Käufer, die für eine Appartment den gewünschten Preis des Verkäufers bezahlen wollen. Man beachte das neben dem jetzigen Preisverfall in den USA zugleich auch die Preise in Form von Zinsen für mögliche Kredite rasant angestiegen sind und dieses bildet die kehrseite der Medallie. Die möglichen Investoren spielen zu Recht und gezielt auf Zeit, da diese hier abwarten, wie sie sich in dieser angeschlagenen Branche die Preise demnächst entwickeln werden.&lt;br /&gt;
   
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    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:59:25 +0100</pubDate>
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    <title>Jetzt ist die Katze bei Opel aus dem Sack</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Heute wurde in Brüssel durch den Europachef von General Motors Nick Reilly das endgültige Aus für den belgischen Produktionsstandort in Antwerpen von diversen Opelmodellen bekanntgegeben. Somit wurde eine bestehende 85jährige Tradition für den Bau von Fahrzeugen der Marke Opel für immer und ewig beendet. Die Spekulationen sind somit offiziell für all beteiligten Mitarbeiter von Opel beschlossen und verkündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch die heutige Entscheidung von General Motors über das baldige Ende der Produktion in Belgien fallen somit spontan  2.500 Arbeitsplätze weg und es weiß keiner wie es in dieser Region von Belgien weitergehen soll in den kommenden Monaten. Viele Mitarbeiter hatten mit dieser nachricht wohl gerechnet, aber trotzdem wurde hier weiter auf den Bestand des einzigsten Werkes in Belgien gehofft. Die Produktion von Opel soll im Sommer diesen Jahres ohne einen möglichen Ersatz auslaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese schlimme Nachricht bedeutet zugleich für die vorhandenen deutschen Standorte, das hier zwar weiter Fahrzeuge hergestellt werden. Verschiedene Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass in den deutschen werken ca. 4.000 Beschäftigte ihren bestehenden Arbeitsplatz aufgrund des Sanierungskonzeptes von GM aus Detroit, USA ihren Arbeitsplatz kurzfristig verlieren werden. Dieses wären immerhin 1400 Menschen weniger als noch vor mehreren Monaten angenommen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:37:03 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Schiff mit Container wird kommen...</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/489-Ein-Schiff-mit-Container-wird-kommen....html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Aktuell steigen die internationalen Frachtraten und -preise für die Versendung und Mitnahme von verschiedenen Containern in alle Welt rasant an, da die angeschlagenen und weltweit agierenden Reedereien ihr vorhandens Angebot an Schiffen und Containerstellplätzen seit Monaten rapide herunterfahren. Viele große Containerschiffe liegen in Fernost vor Anker und sind auf unbestimmte Zeit von den jeweiligen Eignern eingemotet, da die Kosten für den Betrieb der Schiffe einfach zu hoch ist und sich somit nicht rechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reederein in aller Welt versuchen somit das mögliche Angebot an Containerplätzen künstlich gering zu halten und wollen so einen künstlichen hohen Preis von ihren jeweiligen nationalen und internationalen Kunden zu erzielen. Aus heutiger Sicht scheint diese rechnung leider aufzugehen, da der Export von Waren in alle Welt zu großen Teilen über den Seeweg erledigt wird. Die weltweiten Kunden sind auf diese weltweite Dienstleistung angewiesen und zahlen daher jeden erdenklichen Preis, so daß ih Container von den Schiffen mitgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich könnte es auch bei uns in Nordeuropa zu einem sogenannten Containerkrieg zwischen den beiden größten Überseehäfen in Hamburg und Rotterdam kommen. Die Anzeichen hierfür sind deutlich zu sehen, da die Hafengebühren in Rotterdam um 5 % für dieses jahr gesenkt worden sind und der hamburger Hafen somit zu der gleichen Maßnahme gezwungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vorgenommene Preissenkung soll nach offzieller Aussage dazu dienen, die vorgenommene Investitionen in Höhe von 500 Millionen zu refinanzieren, was hier aber mehr als deutlich hinterfragt werden sollte, da beide Überseehäfen die letzte Wirtschaftskrise gut überstanden haben, trotz massiver Verluste an Containereinheiten in zweistelliger Höhe in beiden Häfen im Vergleich.    
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    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:28:10 +0100</pubDate>
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    <title>Die neuen eventullen Sparmaßnahmen für den Haushalt in 2011</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    In den letzten Tagen wurde im verschneiten Berlin eine Meldung veröffentlicht, wonach der neue amtierende Minister für Finanzen Herr Schäuble für den kommenden und zu verabschiedenden Haushalt für das Jahr 2011 einen radikalen Sparkurs planen soll. Die neue Bundesregierung muß und sollte versuchen die vorhandenen Riesenschulden des deutschen Staates, aufgrund der letzten importierten Wirschaftskrise, durch diverse Maßnahmen in den Griff zu kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher werden nun die ersten möglichen Maßnahmen im politschen Berlin veröffentlicht und diskutiert. Eine sichere Folge wird dennoch für den duetschen Staatsbürger so oder so kommen und das heißt, das der Staat sein eigenes vorhandenes Leistungsspekturm weiter zusammen kürzen wird. Es will so versuchen, den Schuldenberg auf die ein oder andere Art her zu werden. Dieses wird im dennoch nicht gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell kann so heute die Meldung auf, dass der jetzige Bundesfinanzminister den zukünftigen Bemessungsbeitrag für die Höhe der Arbeitslosenversicherung massiv von 2,8 % auf  ca. 4,5 % anheben möchte. Mit diesem Vorschlag will der den eigenen haushalt weiter entlasten, da der Staat im kommenden Jahr die Bundesanstalt für Arbeit finanziell massiv mit Steuermitteln unterstützen muß. Diese Gelder waren so vorher nicht geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell muß der deutsche Staat jährlich 10 Milliarden € an Ausgaben in allen Bereichen und Ressourcen einsparen, da im Grundgesetz die sogenannte Schuldenbremse ab dem Jahr 2016 greifen soll. Mit diesem Beschluß will der Staat seine eigene und zukünfite Ausgabenpolitik regulieren. Ob dieses jedoch klappen wird, bleibt merh als fraglich aus heutiger Sicht. Es ist und bleibt nur eins sicher und das ist die Sache, dass der kleine Mann generell immer für die Schulden des Staates aufkommen muß und somit die Rechnung in Form von neuen und zusätzlichen Abgaben bezahlen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:43:13 +0100</pubDate>
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    <title>Der weitere Preisverfall von Rohstoff Öl</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Der aktuelle Preis für ein Fass Rohöl an den internationalen Börsen geht nun den neunten Handelstag in Folge weiter nach unten und somit geht der jetzige Preisverfall weiter. Über dieses erfreuhliche Tendenz sind alle privaten Autofahrer und Hausbesitzer sehr erfreut, da man so aktuell weiterhin weniger für den benötigten Rohstoff bezahlen muß und so das Geld für den weiteren privaten Konsum nutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeichnet sich daher ein weiterer internationaler Preisverfall an und ein Ende ist vorerst nicht zu erkennen. Die Analysten an den internationalen Terminbörsen erwarten für die nähere Zukunft eine Preisspanne zwischen 65 $ und 75 $ je Barrel Rohöl. Die jetzige Negativserie über die Entwicklung des Ölpreises in dieser Form hat es seit knapp neun Jahren nicht mehr an den internationalen und nationalen Börsen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese rasante Preisverfall konnte zwar durch die Meldung über eine eventuelle Finanzspritze der Scheichs am Persischen Golf für das Emirat Dubai und der freundlichen Entwicklung über die Konjunkturdaten der USA zwar ein wenig abgemildert werden, aber trotzdem nicht gestoppt werden. Man erkennt hier sehr deutlich, daß die Spekulanten und der Faktor Hoffnung eine entscheidende Rolle über den Preisverlauf des Öl spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jetzige Preis für ein Fass Rohöl ist an den internationalen Handelsplätzen in aller Welt aus Analystensicht einfach zu hoch und daher kann für die nächsten Tage mit einem weiteren Preisverfall für den Rohstoff Öl gerechnet werden. Die Optimisten über eine weitere mögliche Preisrallye nach oben werden hier vorerst ausgebremst und dieses erfreut besonders den privaten Konsumenten, da so der Preis fürs Tanken und Heizen weiterhin auf einem niedrigen Niveau beliben wird in der näheren Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:03:45 +0100</pubDate>
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