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    <title>Kredite, Banken, Geld und Finanzanlagen - Banken</title>
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:53:04 GMT</pubDate>

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    <title>Aus der Traum bei Airbus mit dem Bau von Tankflugzeugen für die US Air Force</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Der europäische Flugzeugbauer Airbus, der zulgeich zum Konzern EADS gehört, muß seine bestehenden Hoffnungen auf einen sehr lukrativen Auftrag über den Bau von 170 Stück Tankflugzeuge für die US Air Force nun mehr für immer begraben, da der amerikanische Partner von Airbus das gemeinschaftliche Angebot für den geplanten Bau nun offiziell zurückgezogen hat. Es gab hier mehrere Beschwerden von Mitbewerbern aus den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich bedeutet dieser sehr radikale Schnitt den möglichen Zutritt zum nordamerikanischen Flugzeugbau und dieses ist normalerweise das Gebiet vom Konkurrenten Boeing aus Seattle, State Washington. Somit scheint zu dem der langjährige Streit zwischen Boeing und Airbus über die geplante Vergabe über diesen sehr lukrativen und image trächtigen Bau endgültig für Boeing nun entschieden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aussage von dem Airbus Partner aus den USA sei die bestehende Ausschreibung der US Air Force speziell auf Boeing zu geschnitten und daher macht es aus wirtschaftlicher Sicht  keinen weiteren Sinn hier weiter aktiv zu werden ,da Boeing bereits mehrfach erfolgreich gegen die geplante Vergabe an das Konsortium um Airbus geklagt hat. Es macht somit hier den Schein, dass der amerikanische Auftraggeber weiter auf bestehende Lieferanten setzen möchte und so keinen weiteren Lieferanten eine Chance geben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamnte Auftrag hat ein Volumen von 35 Milliarden $ und das Pentagon zeigt sich hier sehr enttäuscht über den Schritt bei Aurbus über die Rücknahme des Angebotes. Zugleich wurde auch der bestehende Vorwurf über ein parteiisches Verhalten der US Armee erneuert und es zeigt sich, welche Macht Boeing innerhalb der Streitkräfte der USA dennoch zu haben scheint.  Trotz alle dem scheint hier dennoch ein fader Beigeschmack über das mögliche und teilweise vorhandene Vergabeverfahren der US Army im Raum stehen zu bleiben und so muß man sich hier fragen, wofür dann das ganze Theater in den USA in den letzen Jahren, wenn so oder so Boeing den Zuschlag erhalten soll. 
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    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:35:58 +0100</pubDate>
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    <title>Ein neues Flugzeug und dessen teuere Entwicklung...</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Die deutsche Bundeswehr will und soll ja möglichst modern und mit den technisch bestmöglichen Artikeln in allen erdenklichen Bereichen ausgestattet werden, um so das immer größere Aufgabenspektrum weltweit abgedecken zu können. Des Weiteren soll die deutsche Armee möglichst schnell und effektiv auf alle möglichen Risiken und Einsätze kurzfristig weltweit reagieren können und dieses gilt besonders auch für den Lufttransport von Truppen und Material in alle Länder dieser Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorhandene Transportflugzeug der Bundeswehr, die gute alte Transall, hat schon sage und schreibe 30 jahre und mehr auf dem Buckel und entspricht daher nicht mehr der aktuellen Anforderungen des deutschen Militärs. Es wurde daher beim europäischen Flugzeugbauer über mehrere Jahre ein neues Truppentransportflugzeug unter der Modellvariante A 400 für den weltweiten Einsatz entwickelt und konzipiert. Durch dieses Projekt wurden mehrere tausend Arbeitsplätze bei Airbus über Jahre gesichert und zugleich durch den deutschen Steuerzahler bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fliegt der Prototyp dieses Transportflugzeug durch die lüfte und zugleich haben sich die Entwicklungskosten bei Airbus mehr als deutlich verteuert und bisher wurde keine akzeptable lösung für alle Seiten gefunden, wer die höhren Entwicklungskosten übernehmen wird. In der letzten Woche haben sich alle Beteiligten auf eine genaue Teilung dieser zusätzlichen Kosten geeinigt. Dennoch hat dieser Beschluß einen faden Beigeschmack für die deutsche Bundeswehr, da keiner genau beim Bundesverteidungsministerium weiß, wer die Kosten aus heutiger Sicht tragen und bezahlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland gilt mit der Abnahme von 60 Maschinen als der größte Besteller von den vorab geplanten 180 Maschinen und somit behält sich die Regierung eine Klage wegen der zeitlichen Lieferverzögerung vor. Trotzdem wird der Staat wohl die Maschinen in voller höhe abnehmen und man wird versuchen die Maschinen ein wenig technisch abzuspecken, um so die Mehrkosten wieder einzuspielen. So oder so bekommt die deutsche Bundeswehr die dringend benötigte Transportmaschine, die den eigentlichen Ansprüchen der weltweite agierenden deutschen Militärs entspricht und dennoch bleiben die steigenden Kosten im geplanten Rahmen.  
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    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:02:14 +0100</pubDate>
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    <title>Billigflieger grüß mir die Sonne, die Sterne und den Mond....</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Die abflauende weltweite Wirtschaftskrise hat ihr Spruen auch auf dem international sehr umkämpfenden Flugsektor für Business und Privatreisende mehr als deutlich hinterlassen. Aktuell sieht es so aus, dass die sogenannten Billigflieger ihren bestehenden national und international vorhandenen Marktanteil halten bzw. weiter gegenüber den renommierten Fluglienen ausbauen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem nach haben die international und hier anbietenden Billiganbieter ihre Marktstellung am deutschen Himmel weiter gegenüber der bestehenden Konkurrenz ausbauen können. Somit stehen die Billigfluganbieter nach der importierten Wirtschaftskrise besser da als die weiteren und sehr bekannten Marktbegleiter in der Flugbranche. Der Anteil ist daher von 24 % in 2008 auf knapp 26 % im letzten Jahr angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Flugliniene bekommen daher immer mehr die bestehende Konkurrenz der Billigflieger zu spüren, da vor knapp 10 Jahren deren Anteil bei 5 % gelegen hat. Im Krisenjahr 2009 wurden in Deutschland 2,93 Millionen gemessene Flugbewegungen gegeben und die Zahl wird ind er Zukunft weiter zunehmen. Der größte deutsche Billigfluganbieter ist die Air Berlin und sie hat knapp eine Viertel aller Low-Cost Flüge in der Bundesrepublik im letzten Jahr durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten nationalen Flughäfen sind Köln/Bonn und Düsseldorf bei uns in Nordrhein-Westfalen mit knapp 100 täglich durchgeführten Flügen in alle Himmelrichtungen. Dieses zeigt auf, wie stark die Macht der Billigflieger in den letzten Jahren alleine bei uns geworden ist und wie stark der bezahlende Kunde den Markt mit Angebot und Nachfrage vergleichen kann. Die Markttransparenz hat hier sehr deutlich zugenommen.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:30:04 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Schiff mit Containern wird kommen...</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/533-Ein-Schiff-mit-Containern-wird-kommen....html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Die schlimmste Wirtschafts- und Finanzkrise hat die weltweite See- und Containerschifffahrt weiter fest im Griff, da die aktuellen Zahlen für den Umschlag zwar eine leichte Erholung anzeigen, aber trotzdem nicht die Effekte reicht haben, wie von den Analysten bereits erwartet worden ist. Zur Zeit ziehen zwar die Preise für die weltweiten und zahlreichen Containertransporte wieder drastisch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tendenziell fahren aktuell auf den Weltmeeren und auf den wichtigsten Handelsrouten zuviel große Containerschiffe mit zuviel vorhandener Tonage herum und daher stellt sich bei vielen Reederein die entscheidende Kostenfrage. Es sollte immer hinterfragt werden, ob die eingesetzten Schiffe unter den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch die benötigte Rentabilität erwirtschaften oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die großen Containerredereien kommen allmählich mit ihrem vorhanden Fuhrpark in Bedrängnis, da die Preise und der weltweite Markt komplett zerstört worden ist. Viele Schiffe werden zur Zeit daher für einen begrenzten Zeitraum außer Dienst gestellt worden und liegen somit vor den großen Hafenanlagen in aller Welt herum und warten somit auf bessere Zeiten, so dass sich Ihr Einsatz aus wirtschaftlícher Sicht wieder lohnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tortz alle dem bleibt abzuwarten, bis sich der weltweite und internationale Containertransport wieder lohnen würde und sich der Bau und Kauf von neuen und vor allem größeren Schiffen wieder lohnen würde. Die Containerbranche merkt die abflauende weltweite Krise am Meisten und am Stärksten zu gleich. Die groeß Reedereien hoffen somit auf ein Licht am Ende des Tunnels und es mehren sich hier für die Anzeichen, dass es bald wieder aufwärts gehen wird.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:13:57 +0100</pubDate>
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    <title>Erforderliche Einsparungsversuche auf Griechisch</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/532-Erforderliche-Einsparungsversuche-auf-Griechisch.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Aktuell leidet nicht nur das Euromitgliedsland Griechenland, sondern auch der Eurokurs massiv unter den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Nachrichten aus Griechenland, die die Währung Euro an sich betreffen. Die Griechen haben sich bei der Einführung unter damals falschen Angaben den neuen starken Euro als neu Währung erschlichen und müssen nun hier für massiv die Zeche zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die notwendigen und vor allem erforderlichen Einsparungsmaßnahmen, um nicht nur die angeschlagene Volkswirtschaft der Griechen, sondern auch den seit Tagen in Mitleidenschaft gezogen Eurokurs, soll so wieder zur Ruhe kommen und zugleich soll so der rasante internationale Wertverlust somit gestoppt werden. Die griechische Regierung stößt mit ihrem vorgeschlagenen Sparprogramm innenpolitisch auf starke Gegenwehr der eigenen Bevölkerung, da die Griechen sich in ihrem Stolz mehr als verletzt fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Griechen und deren Bevölkerung versuchen mit einem Generalstreik und massiven Prosten die vorgeschlagenen Einsparungen in Höhe von 4,8 Milliarden € zu verhindern, was aber nicht gelingen wird, da hier die EU mit Sitz in Brüssel der Regierung von Griechenland den Weg mehr als deutlich zu verstehen gibt. Es gibt keine Alternative, da sonst hier der mögliche Staatsbankrott und die Zahlungsunfähigkeit über kurz oder lang sonst droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Einsparung soll durch Kürzungen vorhandener Leistungen und Steuererhöhungen erzielt werden, womit die Bevölkerung auf keinen Fall einverstanden ist. Des Weiteren werden die Pension und Staatsgehälter auf unbestimmte Zeit in deren jetzigen Höhe eingefroren. Die möglichen Folgen für Griechenland an sich werden sehr hart sein, sind aber unumgänglich und daher kann man nur hoffen, dass nicht nur Griechenland, sondern auch der angeschlagene Eurowechselkurs in absehbarer Zeit wieder alte Kurswerte wieder erreichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:03:12 +0100</pubDate>
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    <title>Das Ansehen der Bundesrepublik in den USA</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/531-Das-Ansehen-der-Bundesrepublik-in-den-USA.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    Die Bundesrepublik Deutschlang genießt in den Vereinigten Staaten nach eienr aktuellen Studie weiterhin ein hohes Ansehen bei den Amerikanern, obwohl die Amerkianer vor allem das gute deutsche Bier und die Produkte &quot;Made in Germany &quot; am meisten schätzen. Die Deutschen genießen aktuell den höchsten Stellenwert seit Jahren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amerikaner schätzen und sehen den heimischen Wirtschaftsstandort als eine der führenden Wirtschaftsnationen in der gesamten Welt und finden auch die Waren und Dienstleistungen, die bei uns hergestellt werden als sehr gut einsetzbar innerhalb der Wirtschaft der USA. Die befragten Leute sehen dennoch die Bundesrepublik auf lange Sicht auf einem absteigenden Ast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese schlechte Einschätzung beruht aber eher auf der globalen Bedeutung der Bundesrepublik in der zukunft und daher sollte man diese Aussage einfach so stehen lassen. Das größte Informationsbedarf bei den Amerikanern über unser Land liegt daher im Bereich des deutschen Biers, was den Amerikanern sehr gut schmeckt. Das Interesse an den Bereichen Literatur, Sport, Kultur und Wirtschaft ist eher sehr bis gering und spiegelt somit das allgemeine Interesse der Amerikaner über andere länder und deren Sitten wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesamtbild der Deutschen in den USA ist generell sehr gut und die Deutschen werden als verlässlicher Partner in allen möglichen und vergleichbaren Bereich sehr geschätzt. Die Beziehung zwischen den USA und der Bundesrepublik hat sich seit dem Machtwechsel in Washington auf Präsident Obama noch weiter verbessert und ist aktuell auf einem sehr guten Weg zwischen beiden Nationen. Man kann daher sagen die Chemie stimmt und man könnte aktuell nicht viel verbessern zwischen den Transatlantischen Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:57:57 +0100</pubDate>
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    <title>Harte Arbeit, aber wahrer Lohn in Deutschland</title>
    <link>http://www.monetenblog.de/archives/530-Harte-Arbeit,-aber-wahrer-Lohn-in-Deutschland.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
    <content:encoded>
    In der Bundesrepublik Deutschland wird zur Zeit in der gesamten Gesellschaft sehr stark über die aktuell noch geltenden Regelsätze für Hartz IV Empfänger diskutiert und man kann anhand diverser Beispiele erkennen, dass sich die Arbeit bei uns denneoch lohnt. Es gibt daher verschiedene Aussagen über die These, dass sich der Faktor Arbeit im Wohlfahtsstaat Deutschland tendenziell nicht mehr lohnen würde und so könnte man gleich zu Hause bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die getroffene Aussage entspricht nicht der allgemeinen Meinung, da diese These auf keinen Fall richtig ist, es lohnt sich immer noch bei uns in Deutschland, trotz vorherschemdem Sozialstaat, weiterhin arbeiten zu gehen. Der mögliche Verdienst der arbeitenden Menschen ist auf jeden Fall höher als die vergleichbare und vor allem geringere staatliche Unterstützung für die betroffenen Mitbürger hier zu lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die jetzige politische Diskussion versucht die FDP auf Kosten anderer Politutker und Mitmenschen aus der deutschen Bevölkerung wieder an Zuneigung für sich und gegenüber den anderen politichen Parteien für sich erzielen. Mit dieser unnötgen Diskussion wird zugleich mehrfach aufgezeigt, dass sich Arbeiten, auch im Niedriglohnsektor imm er ehr lohnt, als wenn man zu nur noch durch bzw. von staatlicher Unterstützung leben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mögliche Lohnabstand zwischen Lohn und Gehalt ist in allen vergleichbaren und vor allem messbaren Branchen im heimischen Deutschland immer noch größer und daher sollte jeder genau überlegen, von was er genau leben möchte. Klar ist zudem, dass die FDP weiterhin versuchen wird, die jetzige politische Debatte für sich selbst möglichst komplett auszunutzen und somit die bestehede politische Konkurrenz weiterhin auf einem geweissen Abstand zu halten. Man kann so nur hoffen, dass die Gesellschaft das böse Speil der FDP durchschaut und ihnen bei der nächsten Wahl genau zeigt, was man von so etwas zu halten hat.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:37:58 +0100</pubDate>
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    <title>Der heimische Arbeitsmarkt ist besser als sein Ruf...</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    In Nürnberg wurden heute bei der Bundesanstalt für Arbeit die aktuellen Zahlen über die monatliche Entwicklung über die Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik veröffentlicht. Diese hat sich dementsprechend seit dem schlimmstern heimischen Wintereinbruchs seit 30 Jahren entwickelt und daher war mit diesem saisonallen Anstieg bereits durch die Experten für den Arbeitsmarkt erwartet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch gibt es trotz des aktuellen Anstieges auf die Quote von 8,7 % eine erfreuliches Nachricht, da der deutsche Arbeitsmarkt dem Wintereinbruch und den Folgen der weltweiten Reezession standgehalten hat. Die jetzige Quote ist nur gering fügig höher, als dem Vergleichswert vor einem Jahr. Dieses zeigt, dass die angewandeten methoden und Mittel der deutschen Bundesregierung mehr als deutlich ihre Wirkung gezeigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmarktexperten hatten vorab mit einer detulicheren Zunahme bei der Zahl der Menschen ohne eine feste und sozialversichungspflichtige Beschäftigung in Deutschland gerechnet. Durch diesen erfreulichen Wert wird zugleich auch die Neuverschuldung nicht so groß ausfallen, wie zuvor angenommen worden ist. Die neuverschuldung im Bund könnte daher unter 80 Milliarden € bleiben und so könnte der detusche Steuerzahler nicht so massiv zur Kasse gebeten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Monate und der kommende Frühling werden nun zeigen, wohin die Zahl der Arbeitssuchenden sich bei uns entwickeln wird. Die Bundesregierung hofft auf eine gute Belebung nach diesem sehr stregen und vor allem langen Winter, da so zusätzliche Steuereinnahmen erzielt werden können. Zugleich werden so viele Menschen bei uns in der Baubranche  benötigt, um so die Schäden des Winters möglichst schnell zu beseitigen und so könnte zu dem die Zahl der Arbeitslosen weiter sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:35:08 +0100</pubDate>
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    <title>Was haben die alten Rivalen Düssledorf und Köln leider gemeinsam...</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    Die beiden rheinischen Erzrivalen Düssledorf und Köln haben nicht nur den Karnavel und den rheinschen Frohsinn gemeinsam, sondern auch das Problem mit dem aktuellen und teilweise erst geplanten Erweiterungsbau der vorhandenen U-Bahn in ihrem Städten. Beiden Städte wollen unter dem Konsortium von Bilfinger und Berger mit Sitz in Frankfurt die jeweiligen Erweiterungen der Stadbahnen bauen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dieser Bauplan ist im letzten Jahr sehr massiv in Köln mit dem schrecklichen Einsturz des Kölner Stadtarchives mit Todesfolge zu nichte gemacht worden. Aktuell hat vor allem die Stadt Köln mit dem Pfusch am Bau zu kämpfen, da beim Ausbau der Linie zu wenige benötigte Ankerhaken verarbeitet worden sind und das gekaufte Metall lieber zu an einen Schrotthändler verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauunternehmen Bilfinger &amp;amp; Berger hat die entsprechenden beiden Mitarbeiter bereits entlassen, doch es besteht den noch hier die große Gefahr, dass bei weiteren Baustellen zu wenig vom benötigten Material verbaut worden ist. Diese schlimme Gefahr besteht daher akut in Düsseldorf und es kann hier keiner genau sagen, ob die Sorgen hier berechtigt sind. Über einen möglichen Schaden für den Bauunternehmer und des beschäftige Mitarbeiter wird hier nicht gesprochen, da eher die Sicherheit der Fahrgäste als Arbeitsplätze hier im Fordergrund stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteltn vor erst in alle Richtungen und es ist anzunehmen, dass hier noch mehr Ungereimtheiten an die Öffentlichkeit kommen werden. Die Bauprotokolle stimmen zu dme auch nicht und so bleibt hier ein weiteres Restrisiko für alle Beteiligten bestehen, da hier auf Kosten der unwissenden Auftraggeber noch mehr Profit erzielt werden sollte. Die Kontrolle für den Bau hat somit mehr als versagt und man kann nur hoffen, dass es keine weiteren Unfälle in Folge des Baupfusches in Deutschland geben wird. 
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    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:55:24 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Warnstreik, der irgendwie keiner war...</title>
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    <author>nospam@example.com (Andreas)</author>
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    In Frankfurt am Main wurde heute nachmittag beim zuständigen Arbeitsgericht nach ein paar Stunden Dauer der größte angekündigte Streik bei der deutschen Lufthansa vorerst wieder beendet. Beide Parteien, ob nun der Arbeitgeberseite die deutsche Lufthansa und die andere Seite, die Gewerkschaft die Vereinigung Cockpit haben sich auf einen befristetes Aussetzten des jetzigen Warnstreiks für zwei Wochen bis Anfang März 2010 geeinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb dieses vereibarten Zeitraums haben nun beide Kontrahenten die neue Möglichkeit eine Einigung über die strittigen Themen zu finden. Der eigentliche Gewinner sind hier nicht die Lufthansa und die Gewerkschaft, sondern der gequälte Kunde, auf dessen Rücken hier eine adequate und tragbare Lösung gefunden werden sollte. Man beachte, dass der jetzige Konflikt bereits seit mehreren Monaten auf dem Tisch ist und bisher noch keine brauchbare Lösng gefunden worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für den jetzigen Warnstreik leigt darin, dass die Vereinigung Cckpit vermutet und befürchtet, dass immer mehr bestehende Arbeitsplätze bei der Lufthansa abgebaut werden sollen. Diese sollen dann durch günstigere Arbeitskräfte aus dem Ausland und den dort bestehenden Tochtergesellschaften abgedeckt werden. Die Gewerkschaft fordert daher einen Übertrag des geltenden deutschen Arbeitsrechtes auf alle vorhandenen Tochtergesellschaften der Lufthansa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bestehenden Forderung und den Schutz der deutschen Arbeitsplätze der Flugkapitäne ist im Prinzip noch nachvollziehbar, aber trotzdem ist der jetzige Warnstreik mehr als fraglich, da genau hier die Kunden der Lufthansa getroffenen werden und die können nichts für den bestehenden Tarifkonflikt. Es stellt sich daher so oder so die Frage, was die Vereinigung Cockpit mit der getroffenen Maßnahme erreichen will, da man auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und den beginnenden Aufschwung der heimischen Exportwirtschaft berückichtigen sollte von beiden Seiten.  
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    <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 00:01:07 +0100</pubDate>
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