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Die deutsche SpararmeeFreitag, 27. Mai 2011
Die jetzige und erforderliche Bundeswehrreform innerhalb der bestehenden deutschen Streitkräfte kommt nun allmählich und endgültig an Ihr gewünschtes Ziel ein riesiges Stück näher. Der neue Bundesverteidigungsminister De Maiziere verkündete heute in Berlin die neuen und zustrebenden Eckdaten, wo nach die zukünftige komplette Mannschaftsstärke bei 175.000 Soldaten liegen soll und der amtierende deutsche Generalinspekteur ist zugleich der höchste offizielle Vorgesetzte aller Soldaten.
Diese laufende Reform ist nicht nur aus der veränderten weltweiten Ausrichtung der deutschen Bundeswehr immer mehr erforderlich, sondern auch aus einen gewissen Sparzwang, da ansonsten in den kommenden Jahren bestimmte Mannschaftsteile nicht mehr unterhalten werden können. Zugleich soll auch die Zahl der zivilen Beschäftigen im Bundesverteidigungsministerium von bisher 3.500 Mitarbeiter auf knapp 2.000 Angestellte verringert werden. Es zeigt sich, dass diese geplante Reform alle Teile der Streitkräfte teilweise sehr hart treffen wird. Durch diese Reform stehen zugleich aber auch 10.000 Soldaten für den weltweiten Einsatz der Bundeswehr kurzfristig zur Verfügung und so soll hier auch der steigende Anspruch und die steigende Verantwortung der deutschen Außenpolitik genüge getragen werden. Diese radikalste Reform seit Gründung der Bundeswehr im Jahr 1955 führt auch zu einer weiteren Schließung von bestehenden Kasernen und Einrichtung in der gesamten Republik. Es spiegelt sich hier der wegweisende Gedanke der Flexibilität und dem schnellen Eingreifen der deutschen Armee wieder. Zukünftig sollen neben den 170.000 regulären Soldaten auch eine Art Freiwilligenarmee von bis zu 15.000 Mann der Bundeswehr zur Verfügung stehen und so bestimmte Aufgaben bei Bedarf übernehmen können. Die Bundeswehr soll durch diese geplante Reform den aktuellen Gegebenheiten in aller Welt angepasst werden und zugleich ihr eigentliche Hauptaufgabe, die eigene Landesverteidigung, unter einem gewissen Sparzwang bewältigen können. Man kann daher nur hoffen, ob diese Reform dazu beitragen wird und auch den gewünschten Erfolg erzielen wird. Barometer der Ökonomen und der Hinwies auf das verschuldete GriechenlandDonnerstag, 19. Mai 2011
Die jetzige hervorragende Entwicklung der deutschen Wirtschaft lässt auch die nationalen und internationalen Ökonomen eigentlich nur noch frohlocken und das bei der bestehenden Schuldenkrise in der gesamten Welt. Diese bestehende Schuldenkrise ist eine der schlimmen bekannten Auswirkungen der Krise von vor zwei Jahren. Die führenden heimischen Volkswirte schätzen somit die Entwicklungslage als sehr positiv ein für das laufende Jahr 2011 und somit wir es in diesem Jahr keinen möglichen Rückschlag geben.
Daher soll die Zahl der Erwerbslosen weiter zurückgehen und somit könnte die jährliche Durchschnittsquote der Arbeitslosen bei 2,8 Millionen Menschen bei uns liegen und wäre weitaus besser als bisher erwartet worden ist. Zugleich raten die befragten Ökonomen zu einer langfristigen Umschuldung der sehr großen und massiven Schulden in Griechenland, um so den Euro als Leitwährung auf dem internationalen Finanz- und Kapitalmarkt besser schützen zu können. Diese Tendenz kann eigentlich nur komplett unterstützt werden. Griechenland und sein eigener Kampf um die bestehende Schuldenkrise in den Griff zu bekommen könnte nach Einschätzung der Wirtschaftsexperten aus dem Ruder laufen und so sind die möglichen Auswirkungen noch nicht genau absehbar für alle beteiligten Seiten. Die Ökonomen warnen daher massiv und zu recht vor dem Austritt der Griechen aus der Währung Euro und der daraus resultierenden Wiedereinführung der griechischen Drachme als eigenes Zahlungsmittel. Die Volkswirtschaft in Griechenland wäre am Boden angekommen und bankrott. Alleine für die Begleichung der zu bezahlenden Zinsen muss Griechenland jedes Jahr zig Milliarden Euros bezahlen und daher greift die Europäische Kommission zu recht hier entscheidend ein und versucht mit einem sehr ehrgeizigen Sparprogramm die Volkswirtschaft von Griechenland wieder auf den richtigen Weg innerhalb der EU zu bekommen. Eine Umschuldung innerhalb der EU der bestehenden Schulden der Griechen scheint aus ökonomischer Sicht der einzig wahre Weg, um den erforderlichen Schuldenabbau von außen richtig zu begleiten und zu unterstützen. Das Imperium Microsoft schlägt zurückMontag, 16. Mai 2011
Nun ist somit die Katze aus dem Sack und somit erwirbt der amerikanische Softwarehersteller und -Entwickler Microsoft mit Sitz im Bundesstaat Washington den weltweit führenden Anbieter für Telefonieren via Internet Skype für sage und schreibe 8,5 Milliarden US Dollar. Dieser Ankauf von Microsoft ist von diversen Analysten für die Softwaresparte bereits seit mehreren Monaten erwartet worden. Es zeigt auch, dass der Branchenprimus im IT-Bereich den Konkurrenten zeigen will, wo deren jeweilige Grenze ist.
Durch diesen beschlossenen Ankauf zeigt der Primus seine bestehenden Ambitionen im Bereich des Mobilfunks via Internet und deren weiteren technischen Möglichkeiten in den kommenden Jahren, da keiner genau sagen kann, wie sich der hart umkämpfte Mobilfunkmarkt weiter entwickeln wird aus heutiger Sicht. Die technischen Möglichkeiten sind und werden nie komplett ausgereizt sein und somit erhofft sich Microsoft durch diese Erwerbe ein großes Stück von der gesamten Torte abzubekommen. Die Strategen bei Microsoft haben somit die Zeichen der Zeit erkannt und daher gilt diese getätigte Milliardeninvestition als der teuerste Invest der eigenen Firmengeschichte von Microsoft. Man erkennt hier den Hinweis für den Mobilfunkmarkt der Zukunft und so war Microsoft beim Kauf von Skype schneller als die vergleichbaren Anbieter wie Facebook und Google für diesen Sektor. Zugleich kommt diese Meldung etwas überraschend, da die ehemalige Ebay-Tochter im letzten Jahr immer noch rote Zahlen geschrieben hat und so die bietenden Unternehmen eher als abwartend gegolten haben. So oder so wird durch diesen neuen Großkonzern im IT-Bereich die bestehenden Verhältnisse der Internettelefonie komplett neu geordnet, da Microsoft nun über den gewünschten Partner für seine zukünftige geplante Marktstrategie gefunden hat. Man darf daher sehr gespannt sein, wie sich Skype nun unter der Regie von Microsoft entwickeln wird und ob der angekündigte Börsengang in den USA stattfinden wird oder eine überarbeite Variante für das Unternehmen Skype auf den Tisch kommen wird. Mit Insider Reisetipps viele tausend Euro sparenMontag, 16. Mai 2011
Wer trickreich vorgeht, für den müssen Luxusreisen zu günstigen Preisen kein Paradoxon bleiben, sondern sie werden Realität. First Class & More, der Experte für Insider-Tipps für smartes Reisen, bietet jetzt tagesaktuell die besten Tipps von mehr als 100 Webseiten.
Alexander Koenig, Geschäftsführer des Insider-Portal „First Class & More“ und Autor des Buches „First Class & More – Insider-Tipps für smartes Reisen“ (ISBN 978-3842331068) ist früher als Unternehmensberater bei BCG und McKinsey viel furch die Geld gereist. Dabei hat er schnell gemerkt, welche enormen Vorteile Kundenbindungsprogramme wie Lufthansa Miles & More & Co. bieten, wenn man diese geschickt ausnutzt. Ob Freiflüge in der Business oder First Class, Upgrades, kostenlose oder stark vergünstigte Hotelübernachtungen u.v.m. kann man mit Hilfe dieser Programme leicht erreichen. Doch leider ist die Vielfalt der Programme für einen Laien sehr undurchsichtig. Daher bietet Alexander Koenig im Rahmen seiner Firma First Class & More seit vielen Jahren seinen Kunden regelmäßig eine Zusammenfassung der besten Tipps & Tricks. Seit heute gibt es jetzt einen besonderen Zusatzservice für Premium-Mitglieder (eine Mitgliedschaft kann man auf der First Class & More Webseite erwerben). So können diese im Premium-Bereich tagesaktuell die besten Aktionen nachlesen basierend auf einer Recherche auf über 100 Webseiten, Experten in aller Welt sowie eigenen Erfahrungen von Alexander Koenig und dem First Class & More Team. Jede Aktion wird individuell vom First Class & More Team bewertet. Beispiele für Tipps aus der jüngsten Vergangenheit sind z. B. ein Lufthansa Business Class Flug nach Dubai für ca. 800 Euro statt regulär 3.000 Euro, Übernachtungen im Traumresort Hilton Labriz Seychellen bzw. Conrad Rangali Island Resort Malediven ab ca. 70 Euro statt regulär 500 Euro, Lufthansa Senator Status –Match u.v.m. Mit den Tipps lassen sich jedes Jahr viele tausend Euro sparen und man kann in Hotels übernachten, die man sonst nie in Betracht gezogen hätte. Als perfekte Ergänzung der Premium-Mitgliedschaft dient das Facebook-Angebot von First Class & More. Dort finden sich unzählige Bilderserien zu den schönsten Feriendestinationen und Hotels weltweit (www.facebook.com/firstclassandmore) Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de Die teure Eurorettung für PortugalMittwoch, 4. Mai 2011
Nun ist es amtlich und somit steht nur der erforderliche und beschlossene Eurorettungsschirm für die angeschlagene Volkswirtschaft von Portugal. Die aktuellen Verhandlungen zwischen der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfond über die finanzielle Rückendeckung für die finanzielle Unterstützung von Portugal sind nun von allen beteiligten Seiten beschlossen worden.
Dem nach erhält der Staat Portugal nun die gewünschten Finanzhilfe in höhe von 78 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre, um so die bestehende und marode Volkswirtschaft von Portugal von unten auf komplett zu Sanieren und wieder auf den richtigen Weg aus der wirtschaftlichen Krise zu bekommen. So oder so ist Portugal nun der dritte Staat neben Iralnd und Griechenland, der Gelder aus dem Rettungsfond beantragt hat. Zugleich räumen alle beteiligten Seiten Portugal generell mehr Zeit zum Abbau des vorhandenen Defizit ein und so erhält der portugisische Finanzminister wieder mehr Spielraum für die staatliche Sanierung der eigenen Staatsschulden. Man kann davon ausgehen, dass die erhaltenen internationalen Kreditlinien an sehr harte Bedingungen der Kreditgeber gebunden sind und so die Portugiesen vor gravierenden Einschnitten stehen. Daher werden wohl die Renten über 1500 Euro massiv besteuert und das zugleich es zu drastischen Einsparungen im öffentlichen Dienst kommen wird. Es wird aber auch zu Reformen auf dem lokalen Arbeitsmarkt kommen, um so die Menschen wieder wettbewerbsfähiger zu machen und so kann der portugisische Staat wieder mehr an Steuern in der Zukunft einnehmen. So oder so scheint dieser gewählte Weg mit der Annahme der Finanzhilfe der EU der richtige Weg aus der eigenen staatlichen Krise für Portugal zu sein.
Geschrieben von Andreas
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Der deutsche AtomausstiegFreitag, 29. April 2011
Aktuell werden nun zum ersten Mal durch den neu eingesetzten Ethikkommission der amtierenden Bundesregierung ein gewisser Zeitplan für den wirklichen und realen Ausstieg aus der bestehenden Atomwirtschaft in der Bundesrepublik. Demnach dauert es realistisch gesehen ungefähr zehn Jahre bis die gesamte Republik ohne Kernkraft da stehen könnte und der gesamte benötigte Strom durch alternative Energieträger erzeugt werden könnte.
Zugleich werden durch den geplanten Ausstieg aus der Atomenergie aber auch weiterhin große Risiken bestehen bleiben und über die aufkommende Kostenwelle für die gesamte erforderliche Abwicklung kann heute noch nicht genau beziffert werden. Aus heutiger Sicht könnte daher bis spätestens der komplette Ausstieg bis zum Jahr 2023 in die Wirklichkeit umgesetzt worden sein und bleibt daher nur noch die Frage zu klären, wie alles realisiert werden soll. Durch den geplanten Ausstieg werden über kurz oder lang die bisherigen bestehenden Strompreise bei uns in der Republik weiter nach oben ansteigen und eine genaue Höhe über den Anstieg kann noch nicht abgegeben werden. So oder so zahlt der Endverbraucher hier die Zeche für den Ausstieg aus der Kernenergie und dieses ist auch von der Bundesregierung so gewollt und kann daher von den Mitgliedern der Ethikkommission noch nicht genau vorhergesagt werden. Nach Einschätzung der alternativen Stromanbieter könnte das enstehende loch bei der Versorgung der Bundesrepublik in knapp sieben Jahren vollkommen durch alternative Energieangebote ersetzt werden. Man bedenke, dass der Ausstieg aus der Atomkraft bei uns kommen wird, es bleibt aber hier auch zu überlegen, wie und über welchen Zeitraum dieses Konzept am Besten und Wirkungsvollsten von allen beteiligten Seiten umgesetzt werden kann.
Geschrieben von Andreas
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Die Rekordzahl an offenen Stellen in DeutschlandDonnerstag, 28. April 2011
Aktuell entwickelt sich die deutsche Volkswirtschaft weiterhin auf Rekordniveau und somit stellen die produzierenden deutschen Unternehmen zur Zeit sehr gerne neue Mitarbeiter zur Abdeckung der bestehenden Aufträge mit oder ohne Befristung bei sich im jeweiligen Unternehmen ein. Aber dennoch gibt es hier ein rasant und massiv steigendes Problem, da die vorhandene Nachfrage nach benötigtem Fachpersonal größer als das Angebot auf dem heimischen Arbeitsmarkt ist.
Die Bundesanstalt für Arbeit und deren jeweilgen örtlichen Niederlassungen vermelden zu dem die höchste Anzahl an freien und zu besetztenden Arbeitsstellen von den gemeldeten Unternehmen bei uns in Deutschland. So oder so können die jeweiligen regioanlen Arbeitsämter nicht alle benötigten Fachkräfte an die suchenden Betriebe vermitteln oder gar nur anbieten, da der deutsche Markt nicht die Masse an freien Mitarbeiter kurzfristig zur Verfügung stellen kann. Im fast abgelaufenen April war die Zahl der offenen Stellen weiterhin auf einem Rekordniveau und so boomen aktuell alle vorhandenen Branchen und die dringend benötigten zusätzlichen Arbeitskräfte sind auf dem heimischen Markt nicht so einfach zu finden und so planen die Betriebe gezielt in Osteuropa nach dem gewünschten neuen Mitarbeitern zu suchen. Durch die Öffnung der deutschen Grenzen können ab Mai hier versucht werden den jeweiligen Bedarf kurzfristig zu decken. So oder so sind diese veröffentlichte Zahlen auf diesem sensationellen Rekordniveau nicht ungewöhnlich, da sich bei dieser weiter aufhellenden und nachhaltigen Wirtschaftslage viele Unternehmen Ihren Bestand an vorhandenen Mitarbeiter weiter ausbauen und aufstocken wird. Dennoch gibt es hier einen faden Beigeschmack in Form des Demographiewandel in der deutschen Bevölkerung und so wird es immer schwieriger die fehlenden Facharbeiter entsprechend nachzubesetzten.
Geschrieben von Andreas
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Ein unerwünschter Nebeneffekt auf dem deutschne ArbeitsmarktDienstag, 26. April 2011
Aktuell ist die Zahl der gemeldeten und sozialversicherungspflichten Minijobs auf Basis von 400 Euro auf einem sehr hohen Niveau seit der großen Arbeitsmarktreform im Jahr 2003 und spiegelt somit das höchste je gemessene Zahl an gemeldeten Stellen bei uns wieder. Die Zahll bei uns in der Bundesrepublik beträgt somit knapp 7,3 Millionen Menschen, die auf diesem niedrigen Niveau beschäftigt sind.
Dieser jetzt gemessene und veröffentlichte Effekt ist daher eigentlich unerwünscht, da die Planungen der damaligen Regierung unter Kanzler Schröder einen ganz anderen Sinn hatten und daher sollten die Beschäftigung an sich gefördert werden und nicht ein neuer zusätzlicher Sektor Minijob bei uns entstehen. Die Zahl der gemeldeten Stellen steigt daher stetig seit 2003 um 1,6 Millionen bis zum heutigen Niveau an. Viele dieser Stellen wereen vor allem im Gastronomie- und Hoteleriebereich und in der Branche des Groß- und Außenhandel angesiedelt und zugleich von vielen Menschen als zusätzliche Einnahmequelle für sich selbst zum eigenen Lebensunterhalt genutzt. Diese massive und rasante Zunahme wird von vielen befragten Arbeitsmarktsexperten als Weg des Irrsinns dargestellt und weicht daher von allen bekannten Regeln ab. Der vorhandene Niedriglohnsektor mit 400 Euro Jobs erweist sich für viele Arbeitslose als ein möglicher Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt und ist zugleich eine Alternative um sein geringes Arbeitslosengeld win wenig aufzubessern. So oder so ist der Minijob eher als Zusatzverdienst gedacht, als ein Arbeitslohn wovon eine ganze Familie bei uns ernährt werden kann und so sollte man hier nur für ein überschaubaren Zeitraum beschäftigt sein. zugleich ist hier die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert, um so hier die Grundlage für viele neue mögliche Vollzeitstellen in der Zukunft zu schaffen.
Geschrieben von Andreas
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Der politische Wandel, der ohne Stuttgart 21 nicht möglich wäre...Montag, 25. April 2011
Im Bundesland Baden-Württemberg steht die erste Grün-Rote Landesregierung kurz vor ihrem Abschluß bei den Verhandlungen über die Bildung der neuen Landesregierung und schreibt zugleich in mehrerer Insicht Geschichte, da es zum einen den ersten grünen Ministerpräsidenten unter Führung von Winfried Kretschmann sehr bald geben wird und das zum anderen das Stammland der Chirstdemokraten nicht von einem der Ihren seit deren Gründung vor knapp 60 Jahren geführt wird.
Durch die letzte große landtagswahl ist das bisher bestehende politische Grundgerüst bei uns in Deutschland komplett durcheinander gewirbelt worden und so kann man als Bürger hier sehr gespannt sein, wie sich diese neue Regierung mit ökologischen Grundgedanken bei uns etablieren und entwickeln wird. Die erwartete Einigung der beiden verhandelnden Parteien von SPD und den Grünen steht demnach kurz vor dem endgültigen Durchbruch in Stuttgart. Der kommende Koalitionsvertrag wird somit sehr viele ökologische und soziale Bestandteile beiinhalten und zeigen, wie sich das bisherige Musterländle weiter unter dem ökologischen Gesichtspunkt entwickeln wird, da Baden-Würrtemberg eines der stärksten Länder mit der wirtschaftlichen Leistung bei uns in der Republik ist. Zugleich gilt auch der Bildungssektor als eines der herausragenden Ziele der neuen Landesregierung und so sollen 1500 neue Lehrer eingestellt werden. Des Weiteren sollen in den kommenden zwei Jahren die bestehenden Studiengebühren abgeschafft werden und so soll wieder für alle Menschen ein Studium an einer Hochschule erschwinglich und möglich werden. Die Krippenplätzen für kleine Kinder soll zu dem möglich werden und die Chancengleichheit für Arme und Reiche in allen Bereichen der Gesellschaft soll in die Realität umgesetzt werden und so erkennt man hier die politische Ausrichtung der neuen Landesregierung. Man kann daher nur gutes Gelingen und viel Glück auf diesem Wege wünschen.
Geschrieben von Andreas
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Möglicherweise gibt es Engpäße an den heimischen TankstellenSonntag, 24. April 2011
Diese aktuelle Meldung der deutschen Mineralölgesellschaften über die bestehenden mögliche Engpäße bei der Versorgung der heimischnen Verbrauche mit allen vorhandenen Kraftstoffen an den Tankstellen kam dennoch sehr überraschend und vermittelt daher den Eindruck, dass es so etwas bei uns in Deutschland normalerweise der Vergangenheit angehört und somit eigentlich nicht mehr möglich zu sein scheint.
Solche eventuellen Versorgungsnotstände hat es zuletzt bei uns in der Republik vor knapp 40 Jahren bei der letzten Ölkrise gegeben und da wollten die Scheichs den Preis für den Liter Kraftstoff weiter oben auf Kosten der Abnehmer in aller Weklt halten, was aber dann trotzdem glücklicherweise gescheitert ist. Die jetzige Kanppheit bei den Kraftstoffen ist laut den anbietenden Unternehmen die alleinige Schuld der Ölmultis, da die Produktion nicht mehr nachkommt. Aktuell wird zwar die Produktion bei uns in Deutschaland hochgefahren, aber dennoch wird es eine gewisse Zeit dauern, bis alle Tankstellen wieder volle örtliche Lager vor Ort haben und so die Kunden im vollem Umfang mit der gewünschten Menge an Kraftstoff bedienen können. Zugleich spielt hier aber auch die sehr geringe Nachfrage vom neuen Ökosproit E 10 eine entscheidende Rolle, da hier bestimmte Kapaziäten bei der Herstellung zurückgehalten worden sind. Des Weiteren dürfen an den jetzigen Feiertagen die Tankfahrzeuge der Mineralölgesellschaften nicht fahren und so gilt dieser Grund als ein weiterer Indiz für den möglichen befristeten Engpaß bei der Versorgung mit Sprit. Zugleich findet gerade die Umstellung von Wintersprit auf Sommersprit bei allen Tankstellen statt und somit ist das aktuelle Chaos perfekt. So oder so ist dieses ganze Spiel hier eher eine reine Hinhaltetaktik er Ölmultis und somit wird über kurz oder lang diese eventuelle Engpaß der Vergangenheit angehören.
Geschrieben von Andreas
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