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Flickschusterei BeschwerdemanagementDonnerstag, 26. Januar 2012
Beschwerden gelöst, das Problem bleibt - Reklamationsmanagement steht auf drei Säulen – Vorleben für Kopf und Seele
Beschwerden gelöst, das Problem bleibt Reklamationen sind so unabwendbar wie Sommer und Winter. Keine Reklamationen gibt es nicht aber ein gut geführtes Unternehmen kann seine Qualitätsabweichungen minimieren. Leider wird immer wieder Reklamation mit Beschwerdemanagement verwechselt. Beschwerden zu befriedigen, löst das Problem im Moment, vergisst aber den langfristigen positiven Effekt für‘s Unternehmen; die Abweichung als Chance zu sehen, Qualität nachhaltig zu verbessern und das Problem endgültig zu lösen. Reklamationsmanagement steht auf drei Säulen Gutes Management von Reklamationen untergliedert sich in drei Bereiche; Beschwerdemanagement, Verbesserungsprozess und eine gut funktionierenden Organisation. Beschwerdemanagement beschreibt den Kontakt mit dem Kunden und hat die Aufgabe, den Kunden so schnell wie möglich zufrieden zu stellen. Die Reklamation muss vom Kunden abgekoppelt werden und der Kunde braucht entweder eine sofortige Lösung seines Problems oder eine Information über den Prozess, der angestoßen wird, um sein Problem zu lösen. Beschwerdemanagement wird nicht von Personen durchgeführt, die die Reklamation verursacht haben, die sind sowieso im Moment unzufrieden mit sich selbst und daher schlechte Gesprächspartner. Solche Gespräche werden von speziellen Mitarbeitern geführt, die aufgrund ihrer guten Kommunikationsfähigkeit besonders dafür geeignet sind. Anschließend erfolgt die Analyse der Reklamation mit den Personen, die in den Kunden- oder Produktionsprozess eingebunden sind. Sinn der Analyse ist nicht die Kritik am Verursacher, sondern die Suche nach Wegen, um zukünftige Qualitätsabweichungen dieser Art zu vermeiden. Die Reklamation führt so zu einem Lernprozess, der das Unternehmen voranbringt. Diese Prozesse sind häufig in Qualitätsmanagementsysteme, wenn diese funktionsfähig sind. Eine Auswertung der Reklamationen nach vordefinierten Kriterien führt auch zu interessanten Ergebnissen. So kann man z.B. herausfinden, ob Häufungen von Reklamationen auf ungenügende Ausbildung, falsch konzipierte Prozesse oder Qualitätsabweichungen der eigenen Vorlieferanten zurückzuführen sind. Beschwerde- und Reklamationsmanagement funktionieren nicht oder eskalieren sogar bei einer unzureichenden Organisationsstruktur. Wenn Telefone nicht besetzt sind und Mitarbeiter nicht entscheidungsfähig sind oder keine Abwesenheits- oder Vertretungslisten existieren, bleibt jede Reklamation auf der Strecke. Da wird schnell aus einer Mücke ein Elefant, wenn der Kunde lange am Telefon wartet oder nicht zurückgerufen wird. Wer hier ansetzt und hier konsequente, verständliche und durchgängige Regeln schafft, wird nicht nur Reklamationsprozesse verbessern. Klare Regeln sorgen für gute interne und externe Kommunikationsprozesse und verbessern Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. Vorleben für Kopf und Seele Dass Mitarbeiter die Hauptschuld an Reklamationen haben, ist eine Schutzbehauptung, um im Management nicht agieren zu müssen. Sicher kommt es immer wieder vor, dass einzelne Mitarbeiter sich nicht in Prozesse integrieren lassen, die große Mehrheit aber ist an gut laufenden und harmonischen Unternehmensaktivitäten interessiert. Reklamationsprozesse lassen sich nur verbessern, wenn das Management voran geht. Wird dieser Geist nicht vorgelebt, kommt er beim Mitarbeiter nicht an. Ist er vorhanden, führt dies sachlich zu besseren kostensparenden Unternehmensprozessen und emotional zu harmonischeren Geschäfts- und Mitarbeiterbeziehungen. Profil Autor Helmut König Helmut König ist konzentriert auf die kundenspezifische Entwicklung von Vertriebs- und Organisationskonzepten. Je nach Projekt können die Schwerpunkte dabei im Verkauf, im Marketing oder in der Organisation liegen, häufig ist eine Kombination sinnvoll. Eine Ablaufbeschreibung dazu finden Sie unter http://koenigskonzept.de/pdf/Leistungen/Koenigskonzept.pdf Mit Marten und Allsecur einen neuen VW Polo gewinnenDonnerstag, 27. Oktober 2011
Das Auto ist und bleibt wohl des deutschen liebstes Kind. Da hofft man natürlich das damit auch nichts passiert. Doch so ein Unfall ist schnell passiert und dann braucht man eine gute Versicherung. Auch höhere Gewalt wie Hagel oder Unwetter, Diebstahl, Glasbruch und Vandalismus sind einige Beispiele um sich nach einer guten Versicherung umzusehen.
Neben solchen Problemen treten jedes Jahr aber auch viele Schäden durch Marten auf. Wer Marten ist? Marten ist der kleine Marder, der jedes Jahr viele Autofahrer zur Verzweiflung bringt. Hat er sein Abendmahl unter der Motorhaube erst mal gefunden und ist aktiv gewesen, ist der Schaden meistens nicht gerade klein. Angefressene Leitungen und Kabel können dann schnell mal das eigene Portemonnaie erleichtern. Vom vielen Ärger wegen dem anstehenden Werkstattbesuchen mal ganz abgesehen. Schön wenn man dann gut und vor allem günstig versichert ist. Deswegen ist auch für viele Autofahrer der 30. November ein wichtiges Datum. Mit dem 30. November naht wieder der wichtige Stichtag. Die meisten Versicherungspolicen haben eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Jahreswechsel. Wer also ab Januar 2011 zu einer anderen Versicherung wie zum Beispiel die mehrfach ausgezeichnete Allsecur wechseln und vielleicht sparen möchte, muss nun handeln. Allsecur verlost nebenbei bemerkt zur Zeit einen neuen VW Polo. Wer Lust hat kann auf Facebook auch Fan von Marten werden und gegen Marten Karten spielen oder sich die lustigen Videos von Marten ansehen. Also einfach mal reinschauen, es könnte sich lohnen. Wiesbadener Mittelständisches Unternehmen beim KMU Gipfel in Brüssel ausgezeichnetDienstag, 25. Oktober 2011
Große Bühne für die Ideen von Volker Geyer in Brüssel: innovative Oberflächen Gestaltung für neue Kunden, Firmennetzwerk Aperto verbindet, Verbundwerk bildet aus
Die Europäische Kommission veranstaltet jedes Jahr eine KMU-Woche mit mittlerweile über 1500 angeschlossenen Veranstaltungen zum Unternehmertum in ganz Europa und einer zentralen Veranstaltung Anfang Oktober in Brüssel. Das Thema der KMU-Woche 2011 lautete „The secret of success“. Zur Präsentation ausgewählt wurden hierzu ein Unternehmen aus Finnland, ein Unternehmen aus Italien und das Mittelständische Unternehmen von Volker Geyer aus Wiesbaden. Alle drei Unternehmensbeispiele wurden der Europäischen KMU-Wirtschaft in einem Videofilm gezeigt. Herr Geyer hat auf Wunsch der Europäischen Kommission außerdem einen Vortrag im EU-Plenarsaal über seine Aktivitäten und Erfolge im Web 2.0 – Marketing vor einigen hundert Zuhörern aus der Europäischen KMU-Wirtschaft und Parlamentariern gehalten und damit europaweites Interesse in der Medienlandschaft hervorgerufen. Ein großer Tag für ein kleines innovatives Malerunternehmen. Das Außergewöhnliche ist unsere Leidenschaft, beschreibt Herr Geyer sein Konzept auf der Internetseite malerischewohnideen.de. Er zeigt dort in seinem Internet-Showroom die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten von Oberflächen und Fassaden in exklusiven qualitativ hochwertigen Ausführungen. Seine Kunden findet Volker Geyer mit seiner Internetseite, mit Facebook und mit Twitter. Die Informationen auf dem Twitter Account „Schöne Wände“ führen Besucher zu seiner Facebook- und Internet Seite. Sein Blog auf malerischewohnideen.de lädt Besucher zum Verweilen ein und zum Besuchen seines Internet-Showrooms. Wer glaubt, dass man im Internet nur billig verkaufen kann, wird dort eines besseren belehrt. Volker Geyer weiß auch, dass das Internet nur Kontakte schafft, aber noch keine Kunden. Deshalb ist er ein Verfechter von Kooperationen und hat das Firmennetzwerk Aperto aufgebaut. Dieses Netzwerk bietet seinen Kunden den Rundum-Service für hochwertige Dienstleistungen in der Region Rhein-Main. Da er selbst weiß, wie wichtig Empfehlungen sind, hat er hierfür ein eigenes System aufgebaut, dass er in Seminaren und Vorträgen weitergibt. Er kombiniert Netzwerke und Empfehlungen bei VerbundWerk Deutschland e.G., einem Unternehmen, das sich mit dem Erfolg für Kooperationen und der Ausbildung von Kooperationsmanagern beschäftigt. Als Mitbegründer und Referent trägt er die Botschaft der Kooperation über Hessen hinaus auch in andere Regionen und Branchen. Nach Meinung von Herrn Geyer ist Kooperation jetzt und in Zukunft ein wichtiger Erfolgsbaustein für kleine- und mittelständische Unternehmen. Ein vielseitiger Mensch mit rastlosen neuen innovativen Ideen, dem auf seinem weiteren Unternehmensweg nur Glück zu wünschen ist. Exklusive Weihnachtspräsente für Firmen sind "In"Dienstag, 11. Oktober 2011
Es ist mal wieder soweit. Ob man es will oder nicht, Weihnachten kommt mit großen Schritten auf uns zu. In zehn Wochen steht der Weihnachtsmann wieder auf der Matte und bis dahin wird mit hundert prozentiger Wahrscheinlichkeit bei vielen wieder die große Panik ausbrechen weil man absolut keine Ahnung hat, was man wem schenken soll. Viele werden es auch in diesem Jahr wieder auf den allerletzten Tag aufschieben bis sie in die Läden stürmen um etwas zu kaufen.
Aber nicht nur Privat geht es den meisten so. Auch für viele Betriebe und Firmen wird es langsam allerhöchste Zeit sich Gedanken um die passenden Weihnachtspräsente für die Kunden und Geschäftspartner zu machen. In vielen Betrieben ist es mittlerweile zur Tradition sich auf diese Weise für die gute Zusammenarbeit mit Kunden, Geschäftspartnern und Lieferanten zu bedanken. Passende Weihnachtspräsente für Kunden haben den Vorteil, dass man bei richtiger Auswahl gleich auch ein wenig Werbung für die eigene Firma machen kann. Versieht man die Weihnachtsgeschenke zum Beispiel mit einem eigenen Firmen-Logo, kann man den eigenen Betrieb auf nette Weise präsentieren. Mittlerweile gibt es da so ziemlich alles was man sich vorstellen kann. Beschränkte man sich früher auf Kugelschreiber, Süßigkeiten, Kalender und Feuerzeuge, so gibt es heute Weihnachtspräsente aus allen möglichen Bereichen. Vom Regenschirm über den digitalen Fotorahmen, exquisiten Schinkenkörben bis hin zu ganzen Geschenke-Sets mit Champagner. Bei dem einen oder anderen Kunden möchte man sich halt ganz besonders für ein gutes Geschäftsjahr bedanken. Dafür ist so etwas natürlich genau richtig. Egal für was oder bei wem man sich auch bedanken möchte, Weihnachten eignet sich besonders gut dafür. Die im allgemein fröhliche Stimmung macht das Schenken dann auch irgendwie noch netter. Und wenn sich die ganze Schenkerei dann auch noch mit ein bisschen Werbung verbinden lässt, umso besser. Mehr Kunden für die Energieeffizienz?Mittwoch, 28. September 2011
Wie glaubwürdig sind Einsparmaßnahmen - vergessene Kapitalrendite für Unternehmen – Energieeinsparung als Altersvorsorge
Nach einem Bericht aus August 2011 schätzt die Deutsche Energieagentur, dass die hocheffizienten energetischen Gebäudesanierungen in Deutschland um mehr als die Hälfte zurückgegangen sind. Wesentliche Gründe dazu sollen in fehlenden steuerlichen Anreizen und fehlenden Förderprogrammen liegen. Helmut König, der sich um die Vermarktung von Energieeffizienzmaßnahmen kümmert, hält diesen Ansatz grundsätzlich für falsch. Eine Verwirklichung aller wirtschaftlichen Maßnahmen, die in Deutschland im Rahmen von Energieeinsparmaßnahmen durchgeführt werden könnten, könnte höchstwahrscheinlich die Menge Energie einsparen, die alle Atomkraftwerke zusammen produziert haben. Wenn die Energieeffizienzziele in Europa, die bei 20% Einsparung bis 2020 liegen, verwirklicht würden, könnten wir 50% mehr Energie einsparen, als alle Atomkraftwerke Europas zusammen produzieren. Wohlgemerkt, dies alles mit Maßnahmen, die wirtschaftlich sind. Es handelt sich hier also um ein politisch wie gesellschaftlich, wie wirtschaftlich erstrebenswertes Ziel. Warum werden aber zu wenige Maßnahmen in diesem so wichtigen Zukunftsmarkt verwirklicht? Drei Bereiche stechen aus der Vielzahl der Argumentationen hervor. Glaubwürdigkeit: Maßnahmen, die zum einen wirtschaftlich sind und zum anderen mit Geld und steuerlichen Anreizen unterstützt werden, sind nicht glaubwürdig. Dazu Helmut König:“ Stellen Sie sich vor, vor Ihnen auf der Straße liegt ein 500 Euro Schein mit einem Zettel dran – zu verschenken. Das Verschenken wird dadurch gefördert, dass neben dem Schein eine Person steht und Sie fragt, ob sie für Sie den Schein aufheben darf. Gleichzeitig erhalten Sie eine Information, dass das Aufheben von 500 Euro Scheinen mit steuerlichen Anreizen gefördert wird. Ihre erste Stellungnahme wird sein: - Wo ist der Haken – Stellen Sie sich weiter vor, Sie gehen zu einer Bank, um eine Geldanlage zu besprechen - der Bankangestellte verspricht Ihnen eine Verzinsung von 50, 100, 200% - Ihre erste Frage wird sein, wo ist der Haken“. Es gibt sehr viele Möglichkeiten im Bereich der Energieeinsparung, wo Energie mit 0 Euro Investition gespart werden kann oder das eingesetzte Kapital durch die eingesparte Energie nach 6, 12 oder 24 Monaten wieder zurückgeflossen ist. Wenn für solche Investitionen Fördermittel und steuerliche Anreize angeboten werden, kommt die bekannte Frage – Wo ist der Haken – sicher wieder auf. Besonders Unternehmen, die gewohnt sind wirtschaftlich zu denken, kommen an dieser Fragestellung nicht vorbei. Wenn wir darüber hinaus von politischen oder gesellschaftlich erstrebenswerten Zielen hören, sind wir gewohnt, dass dies mit Kosten für uns verbunden ist. Im Zusammenhang mit Energieeinsparung ergeben sich so weitere Abstriche an die Glaubwürdigkeit. Kooperation: Energieeinsparung kann in vielen Fällen nicht von einer Person, nicht von einem Unternehmen realisiert werden, die fachlich übergreifende Kompetenz ist nicht darstellbar. So wie ein Bäcker bei einer Lebensmittelberatung mehr über Brot als über Fleischwaren spricht – weil das Thema im vertrauter ist, spricht ein Heizungsbauer mehr über Heizungen als über Fassadendämmung oder im Produktionsbetrieb über Drucklufttechnik. Das führt aber zu Misstrauen beim Kunden - nach dem Motto: Der will ja nur sein eigenes Zeug verkaufen. Noch extremer ist es bei Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen, wo eine Palette von Spezialisten jeweils das eigene Gebiet, nicht aber den gesamten Überblick kennt. Eine gute Lösung bieten Kooperationen, in denen Betriebe gemeinsam an Energieeffizienzprojekten arbeiten. Kooperationen können nach der besten Lösung für den Kunden suchen und durch Unternehmen aus der Kooperation durchgeführt werden. Die beste Lösung führt zu einem sicheren Gefühl des Kunden, einer großen Zufriedenheit bei der Wahl der Maßnahme und zu Empfehlungen im Hinblick auf die Tätigkeit der Kooperation, was dieser hilft, sich weiter zu entwickeln. Zusätzlich bestehen im Bereich der Kapitalbeschaffung mit den sich überall entwickelnden Energiegenossenschaften gute Möglichkeiten, Kooperationen z.B. zum Bau von Energieerzeugungsanlagen ins Leben zu rufen. Bekanntheit: Tu Gutes und rede darüber ist ein Satz der zu wenig beherzigt wird. Viele Unternehmen glauben, dass allein die Tatsache, dass sie in der Lage sind Energieeffizienzmaßnahmen auszuführen reicht, damit sich Kunden bei ihnen melden. Aber Unternehmen und Hausbesitzer kennen in der Regel nur allgemeine übergreifende Informationen zu diesem Thema. Sie wissen darüber hinaus auch nicht, welche Architekten, welche Handwerker sich mit diesem Themen beschäftigen und die Angst, Fehler zu machen, überteuerte Rechnungen zu bekommen oder abgewiesen zu werden, ist immer vorhanden. Wenn wir zu einem Bäcker gehen, sind wir relativ sicher, was wir möchten, das ist bei einem Energieeffizienzunternehmen oder einem Projektplaner häufig nicht der Fall. Wenn wir dann noch den eher zuvorkommenden Bäcker und den eher kommunikationsungeübten technischen Spezialisten vergleichen, wird die Scheu des Kunden vor solchen Projekten deutlich. Unternehmen müssen permanent daran arbeiten, ihr Angebot bekannt zu machen und Vertrauen zu den relevanten Kundengruppen aufzubauen. Außerdem sollten Mitarbeiter Grundlagen im Bereich der Kommunikation beherrschen, um Beratungsgespräche gut führen zu können. Schließlich sollten Unternehmen verinnerlicht haben, dass die beste Lösung für den Kunden auch immer die beste für‘s eigene Unternehmen ist – auch, wenn es nicht immer direkt in einen Auftrag mündet. Was darüber hinaus viel zu wenig im Focus der Energieeffizienz steht, ist die Möglichkeit der Zukunftsplanung. Geringe Energiekosten im eigenen Heim oder zusätzliche Mittel durch den Verkauf von selbst erzeugtem Strom helfen die Rentenlücke zu schließen. Da Energie bestimmt nicht billiger wird, helfen sie auch, Teuerungsraten auszugleichen. Zuwenig Kapitalanbieter arbeiten an diesen Themen, all die Riesters, Rürups, Bauspar- oder Kapitallebensversicherungen sollten viel stärker auf solche Themen ausgerichtet sein. Vorsorge fürs Alter durch Investition in Energieeinsparung ist erheblich stabiler als auf irgendwelche positive Entwicklung im Kapital- oder Aktienmarkt zu hoffen. Vorsorge ins eigene Unternehmen zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit ist gleichermaßen von hohem Interesse für die europäische Unternehmenskultur. Die magische DreiMittwoch, 20. Juli 2011
Drei Dinge braucht der Mann - die Psychologie der drei - die Drei der Urzeit - drei Dinge im täglichen Leben - drei Argumente in Verkauf und Werbung
Tagtäglich läuft sie uns über den Weg die drei; ob in der Kirche – Gottvater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist; in der Dialektik – These, Antithese oder Synthese oder im rheinischen Karneval mit Bauer, Prinz und Jungfrau. Irgendeine Magie muss in dieser Zahl vorhanden sein, denn warum nehmen wir nicht 2, 4 oder 8 Beispiele statt zumeist drei. Drei Dinge braucht der Mann Wirklich bekannt geworden ist vielen die drei in der Werbung durch die Kampagne eines Tabakherstellers aus den 60er Jahren: „Drei Dinge braucht der Mann, Feuer, Pfeife, Stanwell“ sinnierte Joachim Kulenkampff Pfeife rauchend in einem Schwarz/Weiß Fernsehspot, den man heute auf You Tube wiederfindet. Mit der magischen 3-Punkt Massagehand bekommt man optimales Zubehör und ein Autohersteller wirbt mit 3 Jahren Leasing, 3 Jahre Vollkasko und 3 Jahren Haftpflichtfreiheit. Was ist der Grund, dass gerade diese Zahl so oft in unserem Leben und in der Werbung auftaucht? Die Psychologie der drei Die drei ist die kleinste ungerade Primzahl. Eine ganze Zahl ist durch drei teilbar, wenn die Quersumme durch drei teilbar ist. Diese Zahl kennzeichnet auch in Mythos und Religion oft göttliche Konstellationen - Dreifaltigkeit, die ägyptische oder indische Dreiheit - ist also tief in uns verankert. Psychologische Untersuchungen gehen davon aus, dass Menschen umso mehr von der Gültigkeit einer Aussage ausgehen, die sie nicht überprüft haben, wenn diese immer wiederholt wird. Dabei führt i.d.R. die dritte Wiederholung, wenn sie von einer Vertrauensperson kommt, zur Generalisierung einer Aussage. Die drei der Urzeit Die ersten Menschen hatten über Jahrtausende kein numerisches System, es gab bei Ihnen nur die Einheiten eins, wenig oder viele. Irgendwann wurde diesen Menschen aber bewusst, dass in ihrer Umgebung variable organische Einheiten und konstante anorganische Einheiten vorhanden waren. Die konstanten Einheiten waren bis zur Eisenzeit Steine und Wasser und diese wurden im Verhältnis 1:3 bestimmt also in der Aussage, dass 1 Teil Stein immer so viel wiegt wie drei Teile Wasser. Dieses Wissen gehörte zu den ältesten konstanten „Binsenweisheiten“ der Menschheit! Erst im Mittelalter erbrachte man dazu den Beweis, dass alle Natursteine ein Reingewicht von ca. 2,6 – 3,0 g/cm³ haben, was in etwa dem Faktor 1:3 entspricht. Die Drei im täglichen Leben Aller guten Dinge sind drei, weiß der Volksmund. Unsere Ampel hat drei Farben, bei Weltmeisterschaften gibt es immer die drei wichtigen ersten Plätze und Läufer starten auf Achtung, fertig, los. Es scheint diese Zahl zu sein, die uns auf Dinge hinweist oder vorbereitet. Bei der Ampel ohne Gelbphase fehlt uns etwas, die Zeit zur Vorbereitung der nächsten Aktion - Stop oder Start - fehlt, die Anfälligkeit zu versagen, steigt. Bei der 4 zählt nur das funktionsbedingte vierte Rad am Wagen, alle anderen vierten Plätze, speziell im Sport sind die undankbaren, über die im Nachhinein niemand mehr spricht. Dem Dritten zollt man noch Tribut, Pokale von 4. Plätzen füllen keine Regale. Drei Argumente in Verkauf und Werbung Verkauf und Werbung nutzen die magische Drei als Wiederholungsfaktor und zur Hervorhebung ihrer Verkaufsargumente. Wenn drei oder mehr meiner Freunde gut über eine Automarke reden, muss da wohl was dran sein. Das ist ein klassischer Ansatz aus dem Empfehlungsmarketing, um über bestehenden Kunden neue Geschäftspartner zu gewinnen. Im Bereich der Verkaufsargumente kommt noch ein weiterer Faktor der magischen Drei zum Tragen, nämlich die Platzierung. Drei Argumente werden unterschiedlich stark aufgenommen, wobei die Qualitätsabstufung 3, 1 und 2 ist. Das dritte Argument wird am stärksten wahrgenommen, danach folgt das erste und dann das zweite Argument. Verkäufer und Marketingexperten achten also darauf, dass das stärkte Verkaufsargument zum Schluss vorgetragen wird, das zweitstärkste zu Beginn und das Schwächste in der Mitte. Alle Argumente über drei hinaus werden weniger wahrgenommen. So wird eine bestmögliche Platzierung der besten Verkaufsargumente erreicht und jeder Vertriebler tut gut daran, für seine entscheidenden Verkaufsgespräche immer seine drei besten Argumente dabei zu haben. Faszination drei Es ist schon faszinierend zu beobachten, wo uns die magische Drei immer wieder über den Weg läuft. Auch in diesem Artikel ist immer wieder die magische Drei mit drei Beispielen vorgestellt worden, wobei interessanterweise niemand auf die Idee kommt, dass drei mal drei auch 9 ergeben könnte. Die Dreiteilung unterstreicht das einzelne Argument, eine größere Aufteilung würde zu einer Aufzählung verblassen. Halten wir also die Augen offen, wenn wir auf die drei treffen und versuchen wir uns auch dabei ein gewisses Maß an Skepsis zu bewahren, denn nicht alles, was dreimal vorhanden ist, ist auch automatisch richtig. Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip Geldanlage in Container: ein interessantes KonzeptDienstag, 5. Juli 2011
Wenn man von Containern hört, dann denkt man zunächst an jene Containerschiffe, die im Hamburger Hafen, oder in irgendeinem anderen Umschlagplatz von Gütern rund um den Globus, mit Waren und Fracht beladen werden. Die zu transportierenden Waren befindet sich dann schon in riesigen Seecontainern mit 20 Fuß, die computergesteuert in einer von dem Gewicht abhängigen Position abgeladen werden. Dahinter steht eine unglaubliche logistische Leistung, bei der die Erfassung des Gewichtes von Seecontainern, deren Lagerung im Hafen, deren Transport über die Riesenstapler und schließlich die erwähnte, computergesteuerte Positionierung der Container auf dem Containerschiff Hand in Hand gehen und in optimalen Ladezeiten ausgeführt werden müssen.
Man kann sich sehr leicht vorstellen, dass bei der Verladung von mehreren Tausend dieser riesigen Stahlkolosse ein signifikanter Zeitaufwand betrieben werden muss, der ohne ausgefeilte Verladekonzepte kaum, oder nicht ökonomisch zu bewältigen wäre. Es ist auch leicht einzusehen, dass jeder Tag, den ein riesiges Containerschiff zu lange im Hafen liegt, mit schmerzhaften Verlusten für die Reederei und die Auftraggeber verbunden ist. Die ständige Zunahme von internationalem Warentransport über Seecontainer und immer größeren Containerschiffen bietet daher auch, nicht unbedingt überraschend, interessante Möglichkeiten für längerfristige Geldanlagen. Durch die Globalisierung und die damit verbundenen positiven Aussichten für den internationalen Handel darf man davon ausgehen, dass dieser Trend von anhaltender Dauer gekennzeichnet ist. Container gibt es für viele verschiedene Zwecke Nun gibt es Container aber nicht nur für Übersee Transporte. An jeder größeren Baustelle, auf denen lang andauernde Bauvorhaben durchgeführt werden, gibt es Wohncontainer und Bürocontainer für die Bauarbeiter und die kaufmännischen Dienstleistenden und Ingenieure. Da diese robusten Ersatzwohnungen und Büros oft nur für wenige Monate benötigt werden, kann man Wohncontainer auch gebraucht erwerben. Gebrauchte Container sind, sofern keine sichtbaren Schäden vorhanden sind unproblematisch insbesondere, wenn sie nur vorübergehend im Einsatz sind, wie beispielsweise die WC Container bei Großveranstaltungen, oder als Materialcontainer auf einem Betriebsgelände, um wertvolle Waren vor Diebstahl zu schützen. Ein Engagement in Container in Zusammenhang mit Geldanalgen kommt einem in erster Betrachtung eher exotisch vor. Wenn man sich jedoch vergegenwärtigt, welcher Wert tagtäglich über die internationalen Gewässer verschifft wird, dann erscheinen die Aussichten auf gute Renditen auch wiederum realistisch. Sicheres Geschäftskonto als Grundlage für den ErfolgFreitag, 10. Juni 2011
Nichts auf der Welt ist so wichtig wie Geld. Es heißt ja nicht umsonst: Geld regiert die Welt. Und wer Geld hat, der möchte es sicher und gut angelegt wissen. Nicht nur in der privaten Geldanlage ist es dabei schwer den Überblick zu halten. Auch in der Geschäftswelt braucht man ein sicheres und flexibles Geschäftskonto. Das sollte aber aus den verschiedensten Gründen vom Privatkonto getrennt sein. Einer dieser Gründe ist eine übersichtliche Buchführung am Ende des Monats. Durch ein getrenntes Geschäftskonto hat man immer einen schnellen Überblick, welche Einnahmen und Ausgaben geschäftlich und welche privat waren. Gerade in der Geschäftsgründung behält man mit einem separaten Geschäftskonto durch einen guten Überblick immer einen kühlen Kopf.
Eine gute Kombination aus all dem bietet das HVB WillkommensKonto Business. Es ist ein Geschäftskonto und Tagesgeldkonto in einem und bietet dank der kostenlosen Finanzsoftware HVB eFIN eine bequeme und übersichtliche Verwaltung der Konten. Zu diesem Konto gibt es eine HVB MasterCard und ec-Karte inklusive. So hat man auch das Geld auf dem Geschäftskonto immer in Reichweite. Die Hypovereinsbank bietet mit dem Geschäftskonto "Konto4Business" Alles was man in der Geschäftswelt an Konto braucht. Auch bei den Gebühren gibt es bei Geschäftskonten eine Menge Unterschiede. Schwankungen zwischen kostenfrei bis hin zu 100,- Euro sind nicht selten. Das HVB WillkommensKonto Business bietet hier einen Kontoführungspreis ab 0 Euro und einer soliden Guthabenverzinsung von bis zu 1,0 % p. a. – je nach Höhe des Durchschnittsguthabens. Flexibilität bietet das Geschäftskonto der HVB im Geschäftsalltag durch direkten Zugriff auf die Finanzen mit der einfach zu bedienenden Software HVB eFIN. Somit ist das Konto und der nötige Zahlungsverkehr im Inland und in der EU bequem per Mausklick zu verwalten. Selbstverständlich kann dies aber auch in einer der HVB-Filialen geschehen. Das HVB WillkommensKonto Business ist ein Geschäftskonto für den reibungsloser Zahlungsverkehr in der Geschäftswelt. Der europäische Kandidat für den IWF-VorsitzDienstag, 7. Juni 2011
Nach den aktuellen Vorwürfen gegen des bisherigen Vorsitzenden Dominik Strauss-Kahn und dessen mehr als erforderlichen Rücktritt vom Posten des leitenden Vorsitzenden des Internationalen Währungsfonds mit Sitz in Washington in den letzten Tagen ist nun der Streit zwischen den führenden Nationen innerhalb des IWF um dessen Nachfolge entbrochen. Daher versuchen nun alle beteiligten Seiten ihren eigenen Kandidaten auf diesen international sehr renommierten und einflussreichen Posten zu bekommen.
Es wird daher nun sehr intensiv hier den Kulissen über einen möglichen Nachfolger und dessen bestehenden Chancen verhandelt und zugleich versucht die unentschlossenen Mitglieder auf deren Seite zu bekommen. Dieses läuft normalerweise nach dem alten bekannten Schema ab, wonach die finanziell sehr starken Geberländer mit diversen Zusagen die armen Länder innerhalb des IWF damit auf deren Seite zu bekommen. Normalerweise gilt die Devise, dass ein Europäer den IWF führt und ein Mann aus den Entwicklungsländer der Weltbank vorsteht. Die Bundesrepublik unterstützt nun die Kandidatur von der bisherigen französischen Wirtschaftsministerin Lagarde, da die Französin sich sehr gut mit der aktuellen Krise innerhalb der Eurozone auskennt und der IWF hier eigentlich in Absprache mit der EU hier massiv mit seinen Möglichkeiten unterstützen sollte. Dieses war mit dem bisherigen Präsidenten des IWF bereits besprochen worden und sollte in den kommenden Wochen und Monaten in die Realität umgesetzt werden, um so die bestehende Krise des Euros meistern zu können. Zugleich wollen aber auch die Schwellenländer diesen vakanten Posten beim IWF mit einem Kandidaten von Ihnen besetzten, was die Europäer auf jeden Fall vermeiden wollen und die Schwellenländer den Anspruch von Europa für die Führung des IWF immer mehr infrage stellen. Man beachte, dass der IWF bereits Griechenland, Irland, und Portugal mit massiven Kreditmitteln unterstützt und so wird man sehen, wie sich die Mitgliedsstaaten des IWF nun in den kommenden Wochen auf einen neuen Kandidaten einigen werden. Millionen neue Kunden im Internet?Dienstag, 31. Mai 2011
Finden statt gefunden zu werden - Soziale Netzwerke; ganz vorne dabei - Blogs, Twitter und Videoportale - Neukunden für Umsätze von morgen
Finden statt gefunden zu werden? Endlose Weiten, wir schreiben das Jahr 2011 und niemand kann mehr an ihm vorbei – dem Internet. Wenn wir etwas suchen, sei es beim Einkauf, bei Bewertungen von Produkten oder zur Informationsbeschaffung, ist das Netz die Nummer eins als Zugriffsmedium: Dabei natürlich mit allen Chancen und Risiken, die uns hoffentlich vertraut sind. Aber wer nutzt das Internet zur aktiven Kundensuche? Wer geht ins Netz und findet neue Kontakte unter den Millionen potentieller Kunden? Wer sucht neue Märkte im Internet, statt nur darauf zu warten, von interessanten Geschäftspartnern gefunden zu werden? Soziale Netzwerke – ganz vorne dabei Kunden finden war immer schon mit Arbeit verbunden, davon erlöst das Internet nicht; es wäre ja auch zu schön. Ein Beispiel dafür sind die sozialen Netzwerke. Überwiegend Endverbraucherthemen findet man in Netzwerken wie Facebook (ca. 660 Mill. Mitglieder lt. Wikipedia 4/2011). Unternehmen erstellen hier ihre „Fan-Pages“ und Nutzer können über einen „gefällt mir“ Knopf Zustimmung zum Unternehmen bekunden. Lady Gaga folgen auf Facebook 32 Millionen Mitglieder, aber auch Malermeister finden hier ihre Kunden. Facebook ist auch stark im Bereich des öffentlichen Lebens (Politik, TV, Zeitung) vertreten und es entstehen erste Ansätze im reinen Geschäftsbereich. Im nationalen Geschäftsbereich führt das Netzwerk Xing mit 10 Millionen, im internationalen Bereich LinkedIn mit 100 Mio. Mitgliedern (der im Mai durchgeführte Börsengang beziffert den Wert von LinkedIn auf 9 Mrd. Dollar). Hier finden sich Gleichgesinnte, die für Geschäftspartnerschaften oder -beziehungen in Frage kommen. Zusätzlich können im gesamten Portal über Suchbegriffe Unternehmen gefunden werden, die an der eigenen Leistung interessiert sind. Xing ist von den Anwendungs¬möglichkeiten das am besten ausgebaute Portal. Es können Gruppen zu Fachgebieten gegründet, Geschäftspartner gesucht und Veranstaltungen veröffentlicht werden. Dazu gehört auch ein gut beschriebenes Profil der eigenen Leistung, damit dass das eigene Unternehmen von potentiellen Geschäftspartnern gefunden wird. Blogs Es besteht eine unglaubliche Vielzahl von Blogs, das Portal Technorati geht von 130 Mio. aus. Blogs sind Internettagebücher, sie berichten über alles und jedes. Blogs sind ein wirkungsvolles Instrument, wenn sie in Unternehmenshomepages eingebunden werden und regelmäßig für neue Veröffentlichungen genutzt werden. Durch diese Tätigkeit werden Homepages häufiger als sonst aktualisiert, was Suchmaschinen schnell zur Kenntnis nehmen. Die Attraktivität dieser Internetseiten steigt. Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, über den schnell Informationen verbreitet werden können. Ähnlich wie Facebook ist Twitter vor allem für Anbieter interessant, die eine möglichst große Anzahl von Nutzern erreichen wollen/können oder Dinge für Endverbraucher anbieten, die mit Schönheit zu tun haben. Lady Gaga folgen im April 2011 9.5 Mio. Personen, Barack Obama 7.5 Millionen. Bei Angela Merkel sind es immerhin auch schon 16.500 sogenannte Follower, was für deutsche Verhältnisse gar nicht so schlecht ist. Die Twitter Nachricht kann den interessierten Besucher auf den Facebook Account oder das Internetangebot eines Anbieters lenken oder verweisen. Videoportale Es ist schwer abzuschätzen, wie viele Filme bisher auf YouTube eingestellt sind. 150 Millionen sind sicher nicht untertrieben. Damit gehört YouTube zu den größten Suchmaschinen der Welt, wobei es nur auf Filme spezialisiert ist. Während in den vergangenen Jahren nur „Lustige Filmchen“ anzusehen waren, wächst nun der Anteil der Geschäftsvideos. Unternehmer können sich selbst in einem Kurzprofil darstellen oder Beispiele ihrer Arbeit zeigen. Neukunden für Umsätze von morgen Neue Kunden braucht ein Unternehmen, wenn es überleben will. Bestehende Kunden brechen durch Verlagerung, Schließung oder Veränderung weg und der Verlust muss aufgefangen werden. Wer dabei sagt, dass er nur von Empfehlungen lebt, gehört entweder zu den Top 10 in jeder Branche oder er ist einfach zu faul zu suchen. Auf jeden Fall lässt er sich eine Chance entgehen, neue interessante Geschäftspartner kennen zu lernen. Man sollte dabei aber bei aller Interneteuphorie die klassische Werbung nicht vergessen. Wichtig ist immer der richtige Mix zur Kundenansprache. Dies zeigt z.B. die aktuelle Kampagne von Passat, bei der Anzeigenwerbung mit Fernsehspots und Filmen aus dem Internetportal YouTube kombiniert worden sind. Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn jemand wissen will, was alles über das eigene Unternehmen im Netzt steht, empfiehlt sich die Seite von Yasni. Diese Seite findet im Internet alles, was zum eigenen Namen, zum eigenen Unternehmen im Netz veröffentlich worden ist.
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