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Die innere Schuldenkrise der USAMittwoch, 20. April 2011
Die bestehende und vorhandene interne Schuldenkrise der größten Volkswirtschaft innerhalb der westlichen Welt nimmt immer größere Züge an und so haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine sehr massives Problem, da somit die Gefahr auf lange Sicht einer eventuell möglichen Zahlungsunfähigekit gegenüber den internationalen Gläubigern bestehen könnte. Die USA weisen diese heutige Verlautbahrungen massiv von sich und spielen diese getroffenen Aussage nach außen einfach herunter.
So oder so versuchen die USA alle wichtigen internationalen Geldgeber weiterhin zu beruhigen und so wieder für eine gewisse Ruhe an den internationalen Börsenplätzen der Welt zu sorgen, um so die potenziellen Kapitalanleger nicht noch weiter zu verschrecken. Nach der jetzt veröffentlichten Aussage über die mögliche Kreditunwürdigkeit der USA auf lange Sicht gesehen, so hat einer wichtige Ratingagentur S+P einen eindeutigen und sehr wichtigen Warnhinweis gegeben und warnt die möglichen Anleger vor einem Invest in den USA. Demnach steht hinter der notwendigen und erforderlichen Kreditsicherheit der USA in den kommenden Jahren ein sehr großes Fragezeichen, da somit nicht genaus vorhergesagt werden kann, in welcher Art und Weise sich die angeschlagene Volkswirtschaft von der selbsterzeugten Kriose aus dem vorletzten Jahr und deren jetzigen Auswirkungen wieder erholen wird. Dieser verkündete Ausblick von S+P über die weitere Entwicklung der Schulden wird von der Regierung in Washingto eher als Spielchen bewertet und so sollte man mit solchen Aussage sehr vorsichitg sein. So oder so ist die amtierende Regierung von Präsdent Obama zum Einlenken hier nicht gewillt und daher könnte schon sehr bald die eigen staatlich fesgelegte Schuldenobergrenze erreicht sein. Daher droht die mögliche Staatspleite der USA und somit sind hier alle beteiligten Seiten zum Handeln aufgerufen und somit wird schon sehr bald über die erforderlichen Einsparungen und Reformen zu sprechen und beschließen sein, um so eine der größten Volkswirtschaften wieder auf den richitgen Weg der Erholung zu bekommen, da es hier keine entsprechende Alternative geben wird.
Geschrieben von Andreas
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um
01:16
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Das gute alte SuperbenzinDienstag, 5. April 2011
In der Bundesrepublik Deutschland mehren sich immer mehr die Stimmen der Bürger und der Autofahrer zugleich, so dass die Wiedereinführung des bisherigen Kraftstoff Super von den großen Mineralkonzernen über kurz oder lang gefordert wird. Der deutsche Autofahrer ist aufgrund der sehr schlechten Informationspolitik vom deutschen Staat und den Anbietern von Kraftstoff mehr als verunsichert und will so das alte Super für sein Auto wieder tanken können.
Man sollte sich daher fragen, was dieser Wunderkraftstoff E 10 eigentlich real bringen soll, da keiner genau sagen kann, wie er sich real in den Hightechkraftfahrzeugen auf den deutschen Straßen verhält und wie welche eventuellen Schäden bei den Fahrzeugen auf lange Sicht entstehen können. Diese Fragen wollen die mündigen Bürger bei uns vorab geklärt haben, bevor sie überhaupt nachdenken E 10 zu tanken. Der Kraftstoff entwickelt sich bei den Tankstelleketten und Raffenieren eher zum ewigen Ladenhüter, als das der deutsche Autofahrer diesen Sprit für sein eigenes Auto tankt. Generell haben die großen Anbieter von Kraftstoffen ihre örtlichen Tankstellen teilweise erweitert oder das alte Super komplett aus dem Programm genommen und so soll erzwungen werden, dass die nichtvorhandene Nachfrage so künstlich steigen soll. Man beachte, dass das angebotene SuperPlus kein adequzater Ersatz für das alte Superbenzin ist und so gibt es keinen vergleichbaren Kraftstoff für die alten vorhandenen Fahrzeuge in Deutschland. Zugleich reicht der ADAC nun eine Klage bei Gericht gegen die fünf großen Mineralölkonzerne auf Wiedereinführung des alten Super E 5 eingereicht und man sollte hier sehr genau beobachten, wie diese eingereichte Klage nun aus juristischer Sicht entschieden werden sollte in den kommenden Monaten.
Geschrieben von Andreas
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um
19:13
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Der Rücktritt vom Rücktritt vom Austritt...Donnerstag, 17. März 2011
Die noch amtierende deutsche Bundesregierung verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit bei der deutschen Bevölkerung bei der Sicherheit der bestehenden deutschen Atomkrafte und deren weiteren erlaubten Inbetriebnahme hier bei uns in der Republik. Dieser jetzige erneute Umschwänker in Sachen kurzfristiger Außerbetriebnahme auf staatliche Anweisung schneit immer mehr in Richtung Aktionismus zu verfallen, als ob dieses was bringt.
Es ist zwar zu verstehen, dass die Regierung von Kanzlerin Merkel versucht mit dieser Entscheidung die beunruhigte deutsche Bevölkerung etwas zu beruhigen und zugleich aufzuzeigen, dass man in den Bereichen über den Umgang mit noch laufenden Atomreaktoren und deren jeweiligen deutschen Betreibern entsprechend richtig umgehen kann, aber dennoch bleibt das Ziel der langfristigen Stilllegung hier unberührt. Gerade der kleine Mann von der Straße und die gesamte deutsche Opposition im Bundestag vermuten hier entsprechende Wahlgeschenke von der Regierung an die betroffenen Bundesländer die sehr bald ein neues Parlament zu wählen haben, als das hier der umweltpolitische Aspekt eine wichitge Rolle zu spielen scheint. So oder so ist dieser einseitig beschlossene Aktionsplan mehr als fraglich. Es scheint daher, dass diese beschlossene Entscheidung rasant und massiv nach hinten losgehen wird, da es keine gesicherte und entscheidende Rechstgrundlage zu geben scheint, die diese Ankündigung entsprechend absichern kann. Diverse Staatsrechtler sehen hier einen kapitalen Fehler der Bundesregierung und somit werden die Unternehmen bei entsprechenden Schadensersatzklagen gegen den Staat ihre jeweiligen finanziellen Schäden aus Steuermitteln ersetzt bekommen. Die Zeit wird dhaer zeigen, ob dieser Weg der richtige oder falsche Ansatz für die Bundesrepublik und ihre Bürger war. gelic
Geschrieben von Andreas
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um
18:52
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Die Rücknahme des neuen Superbenzin E 10Freitag, 4. März 2011
Gestern machte die überrasche Meldung über die vorläufige Rücknahme der weiteren bundesweiten Einführung des neuen Krafstoff Super E 10 und somit bleibt erst mal alles beim Alten an den den bundesdeutschen Tankstellen. Man beachte, dass bereits an vielen Tankstellen im Süden und Osten der Republik der neue Krafstoff E 10 flächenddeckend eingeführt worden ist und so hier die Autofahrer bereits somit die Möglichkeit hatten das neue Super mit einem höhen Ethanolgehalt käuflich für sich zu erwerben.
So oder so ist aber dennoch die geplante Einführung des neuen Biosprits gründlich bei uns gescheitert, da zum einen die deutschen Autofaher mehr als verunsichert sind, ob sie den neuen Kraftstoff ohne eventuelle Problem für ihr eigenes Auto tanken können, da dieser neue Biosprit nur für 90 % der deutschen zugelassenen Kraftfahrzeuge geeigent ist. Die deutschen Autmobilhersteller und die Tankstellenbetreiber halten sich hier mit sehr aussagekräftigen Informationen sehr bedeckt und so weiß keiner, ob E 10 nicht gefährlich sein kann für das eigene Auto. Zum anderen gehen hier die unterschiedlichsten Interessengruppen gegen die jetzige Einführung auf die sogenannten Barrikaden, da noch nicht genau geklärt ist, ob dieser E 10 aus klimapolitischen Gründen so einfach eingeführt werden kann und dennoch nicht gegen eventuell bestehende Bestimmungen bei uns verstößt. Aufgrund der bestehenden gesetzlichen Verordnung ist die Mineralölverband dazu per Gesetz verpflichtet diesen Kraftstoff E 10 bei uns einzuführen und zugleich das bisherige Super allmählich immer merh von Markt zu nehmen. Die Kunden trauen dem Krafstoff E 10 nicht und tanken so lieber Super Plus, welches auch mit 5 % Etahnol hergestellt worden ist und haben die Tankstellen bei uns zur Zeit ein risieges Problem, da die Nachfrage nach dem Super Plus größer ist als die vorhandene und produzierte Mengen durch die jeweilgen Raffinieren bei uns in Deutschland. Es sind somit nun alle beteiligten Seiten aufgefordert hier eine kundenvertrögliche und kurzfristige Lösung zu finden, da ansosnten der neue Kraftstoff immer weiter an Kundenzuspruch verlieren wird und so die anbietenden Mineralölkonzerne gesetzlich hier bestehende Vertragsstrafen bei zu wenig Umsatz bezahlen dürfen über kurz oder lang.
Geschrieben von Andreas
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12:31
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Auszublidende verzweifelt gesuchtDonnerstag, 3. März 2011
Dieser bisher noch nicht sehr weit verbreitete Ruf nach fehlenden Auszubildenden könnte sehr bald leider zur Normailität in vielen deutschen Unternehmen werden, da es in der Zukunft immer schwerer sein wird für alle zu vergebenen Ausbildungsstellen in Deutschland geeignete Bewerber zu finden. So oder so wird man auch schon sehr bald auch in diesem Sektor den Demogrphiewechsel sehr deutlich spüren.
Die jetzige Struktur der deutschen Bevölkerung wird es schon sehr bald nicht mehr geben, da die deutsche Gesellschaft in den kommenden Jahren immer älter wird und es somit in der weiteren Zukunft weniger junge Menschen geben werden. Die Zahl der älteren Mitbürger wird daher immer weiter zu nehmen und zugleich werden bei uns in Deutschland immer weniger Kinder jedes Jahr neu geboren und somit sinkt die Zahl immer weiter. Der dringend benötigte anchwuchs für die heimischen Industrieunternehmen wird daher immer weiter knapp und so müssen die betroffenen Unternehmen bei uns möglichst früh versuchen die fehlenden Arbeitskräfte rechtzeitig für sich zu rekrutieren. Dennoch stellt sich die Frage über das vorhandene Angebot auf dem Auszubildenenmarkt und die reale steigende Nachfrage durch die suchenden Unternehmen. Man bedenke, dass viele Auszubildende in Deutschland nicht den geforderten Ansprüchen der nachfragenden Unternehmen wiedergeben und so entsteht hier ein zusätzliches Problem, da die Unternehmen zwar gewillt sind junge Menschen auszubilden, aber die vorhandenen Qualifikationen der Schüler nicht dem entsprechend sind. So oder so sollten sich hier Staat und Wirtscahft zusammen versuchen dieses akute aufkommende Problem gemeinsam für alle Seiten zu lösen und so den Standort Deutschland weiter zukunftsfähig zu machen.
Geschrieben von Andreas
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17:59
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Der Kampf um die PassagiereMontag, 14. Februar 2011
Aktuell wird bei Boeing in Seattle ein neuer und überarbeitete Jumbo-Flieger vom Typ 747 entwickelt und zugleich der staunenden Öffentlichkeit in aller Welt vorgestellt. Diese neue Boeing 747-8 ist die jetzige Weiterentwicklung des bisherigen größten und meistgekauften Verkehrsflugzeug vom Anbieter Boeing, der sein Modell bereits seit mehr als 40 Jahre in die Lüfte aufsteigen läßt.
Dieses neue und große Verkehrsflugzeug ärgert vor allem gerade den Mitbewerber Airbus, da dieser ein vergleichbares Modell, die A 380, vor mehreren Jahren auf den Markt gebracht hatte und so Boeing hier entscheidende und bisher allein genutzte Marktanteile abnehmen konnte. Für Airbus an sich kommt noch dazu, dass die deutsche Lufthansa hier mal eben 20 Stück sofort und für 20 weitere Maschinen die Verträge unterschrieben hat. Airbus hat mit seinem A 380 gehofft, hier riesiges Kapital auf dem internationalen Flugmarkt für sich und seine Betreiber aus Europa zu erzielen und wurde so ein wenig von Boeing mit dessen überarbeiteten Modell der 747 aus der Erfolgsspur gebracht. Die jetzige Entwicklung des Jubos "Intercontinental" hinkt mal eben knapp 1,5 Jahre hier dem beschlossenen Plan zurück und zeigt so, dass nicht nur Airbus Probleme mit der jeweiligen neuen Markteinführung hat. Diese aufgetretene Verzögerung hat Boeing mehrere Milliarden Dollar an Extrakosten über den gesamten Entwick-lungszeitraum gekostet und so hofft Boeing auf einen riesigen Erfolg für sein neuestes Modell über kurz oder lang. Airbus zugleich wird aber auch zusehen, dass im sehr hart umkämpften Segment der Flugzeugbauer und deren Kunden wieder ein gewisser Wettkampf entwickeln wird und so werden die nächsten Jahre zeigen, wer hier die Nase im Vergleich vorne haben wird.
Geschrieben von Andreas
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19:23
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Die griechische Eurokrise und deren ReaktionenDonnerstag, 16. Dezember 2010
Aktuell hält die anhaltende Eurokrise das angeschlagene Griechenland weiterhin in Aufruhe und so gab es heute wieder einmal einen Generalstreik mit den entsprechenden Auseinandersetungen zwischen Demonstranten und der Polizei in den größeren Städten. Die Vermummten haben eine friedliche Demonstration für den Beginn ihrer eigenen Krawalle ausgenutzt und so fanden heute überall bürgerkriegsähnliche Szenen zwischen allen beteiligten Seiten statt.
Die Griechen haben eigentlich friedlich gegen den massiven und radikalen Sparkurs der amtierenden Regierung demonstrieren wollen und so haben die streikwilligen Mitarbeiter eine sehr großen Rückhalt in der französischen Bevölkerung zu haben. Die Zahl der Teilnehmer lag bei ca. 20.000 geschätzten Menschen in Hamburg und so besteht zwischen allen beteiigten Mitarbeiter und den konkurierenden Studenten auf der anderen Seite. Der jetzige Generalstreik zeigt, wie schwer sich die Griechen mit der eigentlich gut gemeinten Hilfe von außen tun und so lähmte dieser Streik das gesamte öffentliche Leben in vielen großen Städten in Griechenland. Man darf aber bezweifeln, ob diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg bei der Regierung erzielene, da diese den strikten und sehr harten Sparkurs weiter als Auflage der EU für weitere Kredite einhalten müssen. Die akuten Arbeitsniederlegungen sollen daher nicht nur die Regierung in Athen sondern auch die Eu Verwaltung in Brüssel in die Knie zwigen und so wollen die Demonstraten, dass die jetzigen Einsparungen in allen Bereichen der Griechen zurückgenommen werden. Doch man kann davon ausgehen, dass sich weder die Regierung noch die EU von diesen Protesten beeindrucken lassen und somit weiter diesen harten und erforderlichen Sparkurs verfolgen werden.
Geschrieben von Andreas
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18:31
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Der Blick über den Atlantik der USADienstag, 28. September 2010
Normalerweise schauen die USA eher selten über den großen Teich, aber aktuell erlebt man dieses Phänomen aus wirtschaftlicher Sicht, da die Vereingten Staaten sehr neidisch auf unsere jetzige konjunkturelle Entwicklung der letzten Moante schauen und versuchen zu verstehen, wie sich die heimische Wirtschaft so günstig entwickelt hat. Man kann sagen, dass die USA ausnahmsweise versuchen, auch mal von den anderen großen Wirtschaftsmächten zu lernen.
Zugleich versuchen die kriselnde Wirtschaft der USA zu ergründen, wie toll sich unsere Exporte von Waren und Dienstleistungen jeglicher Art in die Volksrepublik China positiv entwickelt haben in den letzten Monaten, da die USA über diese Entwicklung der aufstrebenden deutschen Wirtschaft regelrecht nur noch ins Stauen geraten. Man bedenke, dass die USA immer noch sehr stark unter den Folgen ihre eigenen Wirtschaft- und Finanzkrise leiden. Der Neid ist somit unüberhörbar, da vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen riesige Exportraten nach China haben und die USA hingegen nur zusehen können und somit gerade selbst versuchen, die eigene Volkswirtschaft wieder ans Laufen zu kriegen. Vor allem versuche die Unternehmen aus der jetzigen soliden deutschen Wettbewerbfähigkeit für sich selbst zu lernen, um so wieder selbst marktfähig zu werden. Die USA selbst sind mit ihrer hohen Arbeitslosigkeit und der bestehenden Rezessionsangst beschäftigt, so dass die Vereinigten Staaten mindestens fünf Jahre benötigen nach eigener Aussage um wieder konkurrenzfähig im Vergleich zu den anderen Industrienationen zu werden. Präsident Obama nimmt daher die deutsche Erfolgsgeschichte über die konjunkturelle Entwicklung als Vorbild und will so in diesem gesetzten Rahmen die eigene angeschlagene Volkswirtschaft wieder zum Laufen kriegen. Die Zeit wird es zeigen, ob dieses Vorhaben vom amtierenden Präsidenten Obama auf Zeit umgesetzt werden kann.
Geschrieben von Andreas
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01:25
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Nun geht es doch alleine bei OpelMittwoch, 16. Juni 2010
Heute wurde überraschend bekanntgegeben, dass nun die geplante Sanierung der deutschen Tochter Opel von General Motors mit Sitz in Detroit ohne jegliche staatliche Hilfe über die internationale Bühnen gehen wird. General Motors scheint es daher selbst wieder finanziell nach der durchlaufenen Insolvenz so gut zu gehen, dass keine weiteren staatlichen Unterstützungsmaßnahmen erforderlich sein werden.
Die Meldung kam nicht ganz überraschend, da sich schon in den letzten Tagen diese Mledung verdichtet haben, da vor allem die amtierende deutsche Regierung keine weiteren Hilfen weder direkt an Opel oder an GM machen wollten. Es sollte daher maximal staatliche Bürgschaften der deutschen Bundeslaänder geben, die einen eigenen Opelstandort haben und die vier Bundesländer hatten bereits ihre jeweilige hilfe hier zugesagt an Opel. Das Tolle an dieser Nachricht ist zu dem, dass General Motors keine weiteren möglichen Entlassungen bei den vorhanden Arbeitsplätzen bzw. eventuelle komplette Werksschließungen bei den europaischen Produktionsstätten plant. GM will daher mit eigenen finanziellen Mitteln die dringend erforderliche Sanierung bei Opel und seinen europaischen Töchtern versuchen zu stemmen und durchzuführen. Der jetzige und bereis intern beschlossene Sanierungsplan steht fest und somit will General Motors bei eventuellen neuen Verhandlungen keine weitere Zeit verlieren für neue und vor allem langwierige Verhandlungen über die benötigten Finanzmittel mit den jeweils betroffenen Bundesländern. Man erkennt, dass GM die Zeichen der Zeit für sich hier nutzen will und so versucht nun auf eigenen Faust die Sanierung bei Opel auf den Weg zu bringen. Diese Meldung ist zugleich der Beweis dafür, dass es mit der Automobilindustrie nach der Krise wieder steil aufwärts geht.
Geschrieben von Andreas
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18:39
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Erforderliche Einsparungsversuche auf GriechischMittwoch, 3. März 2010
Aktuell leidet nicht nur das Euromitgliedsland Griechenland, sondern auch der Eurokurs massiv unter den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Nachrichten aus Griechenland, die die Währung Euro an sich betreffen. Die Griechen haben sich bei der Einführung unter damals falschen Angaben den neuen starken Euro als neu Währung erschlichen und müssen nun hier für massiv die Zeche zahlen.
Die notwendigen und vor allem erforderlichen Einsparungsmaßnahmen, um nicht nur die angeschlagene Volkswirtschaft der Griechen, sondern auch den seit Tagen in Mitleidenschaft gezogen Eurokurs, soll so wieder zur Ruhe kommen und zugleich soll so der rasante internationale Wertverlust somit gestoppt werden. Die griechische Regierung stößt mit ihrem vorgeschlagenen Sparprogramm innenpolitisch auf starke Gegenwehr der eigenen Bevölkerung, da die Griechen sich in ihrem Stolz mehr als verletzt fühlen. Die Griechen und deren Bevölkerung versuchen mit einem Generalstreik und massiven Prosten die vorgeschlagenen Einsparungen in Höhe von 4,8 Milliarden € zu verhindern, was aber nicht gelingen wird, da hier die EU mit Sitz in Brüssel der Regierung von Griechenland den Weg mehr als deutlich zu verstehen gibt. Es gibt keine Alternative, da sonst hier der mögliche Staatsbankrott und die Zahlungsunfähigkeit über kurz oder lang sonst droht. Ein Großteil der Einsparung soll durch Kürzungen vorhandener Leistungen und Steuererhöhungen erzielt werden, womit die Bevölkerung auf keinen Fall einverstanden ist. Des Weiteren werden die Pension und Staatsgehälter auf unbestimmte Zeit in deren jetzigen Höhe eingefroren. Die möglichen Folgen für Griechenland an sich werden sehr hart sein, sind aber unumgänglich und daher kann man nur hoffen, dass nicht nur Griechenland, sondern auch der angeschlagene Eurowechselkurs in absehbarer Zeit wieder alte Kurswerte wieder erreichen werden.
Geschrieben von Andreas
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13:03
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