Freitag, 30. Juli 2010
Die deutschen gewerkschaften haben gegenüber den deutschen Arbeitgebern einen heißen Tanz angekündigt, da die jeweiligen Einzelgewerkschaften in diesem Jahr einen saftigen Lohnzuwachs für ihre eigenen Mitglieder erzwingen wollen. Dieses kann mit oder ohne Streik in der jeweiligen Tarifbranche erzielt werden, da die Gewerkschaften nach Jahren der Zurückhaltung nun wieder mehr vom Kuchen haben wollen.
Die jeweiligen Einzelgewerkschaften begründen diesen Schritt mit der Tatsache, dass sich die deutsche Wirtschaft schneller und besser von der großen Wirtschaftskrise des letzten Jahr 2009 erholt, als von den Wirtschaftsexperten angenommen worden ist. Man siehe hier als Beispiel die rasante und anhaltende Erholung auf dem deutschen Arbeitsmarkt, mit dem niemend so schnell und in dieser Höhe gerechnet hat.
Die deutschen Gewerkschaften wollen daher einen aktuellen und kommenden Tarifabschluß für die jeweilige Branche mit mindestens einer drei vor dem Komma für sich als eignen Achtungserfolg für sich erzielen und wollen so mehr an den steigenden Gewinnen bei den produzierenden deutschen Unternehmen beteiligt werden. Die eigene Zurückhaltung ist somit Geschichte und die kommenden Monaten werden zeigen, was hier möglich sein wird.
Die deutsche Konjunktur hat zwar wieder stark an Fahrt aufgenommen, aber dennoch sollte hier beachtet werden von beiden Tarifparteien, wie sich die Writschaft weiter in diesem Jahr bei uns entwickeln wird. Es wird sehr wahrscheinlich zu sehr langen Verhandlungen von beiden Seiten kommen und trotz alle dem sollte der angestrebte Abschluß für beide Seiten aus wirtschaftlicher Sicht finanzierbar und tragbar sein.
Donnerstag, 29. Juli 2010
Nach den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Nürnberg ist der leichte Anstieg der Zahl der deutschen Erwerbslosen mitten im Sommer normal, da generell im Sommer einen jeden Jahres die Zahl der Menschen ohne einen festen sozialversicherungspflichtigen Job immer zu nimmt. Doch fällt der Anstieg in diesem Jahr geringer aus als von den Arbeitsmarktexperten vorab geschätzt worden ist.
Man kann daher sagen, dass die angeschlagenen deutsche Volkswirtschaft wieder auf einem guten Weg aus der großen Krise aus dem letzten jahr ist und somit der deutsche Arbeitsmarkt sich weiter erholt. Die Zahl der Arbeitslosen ist somit saisonbereinigt leicht um 20.000 Menschen gesunken und speigelt daher den sehr gtuen Trend bei uns wieder. Es zeigt, dass die gute wirtschaftliche lage den Arbeitsmarkt errreicht hat.
Aktuell sind 3,192 Millionen Menschen ohne eine feste Anstellung bei uns gemessen worden und dieses spiegelt wieder, dass die getroffenen Reformen für den deutschen Arbeitsmarkt in den letzten Jahren die gewünschte Wirkung erzielt haben und sich so die Regierung hierfür loben lassen kann. Die Bundesregierung rechnet mit einem nachhaltigen Abbau der bestehenden Arbeitslosigkeit bei uns in den kommenden Monaten.
Zugleich wird durch diesen erfreulichen Trend das berechnete Milliardendefizit bei der Bundesagentur für Arbeit geringer ausfallen lassen, als bisher von allen Seiten angenommen und daher wird die Bundesregierung weniger erforderliche Steuermittel an die BA in Nürnberg überweisen müssen für das laufende Jahr. Es zeigt sich sich, dass es wieder aufwärts geht mit der deutschen Konjunktur und somit haben wir bald wieder fast alle Menschen in Lohn und Brot bei uns.
Mittwoch, 28. Juli 2010
Die jetzige amtierende Bundesregierung mit Sitz in Berlin will die alternativen Energien bis zum Jahr 2050 weiter massiv ausbauen. Mit diesen geplanten Investitionen will die Regierung mehrere neue Windkraftparks bei uns in Deutschland möglichst kurzfristig bauen lassen, um so die bestehende Abhängigkeit gegenüber der deutschen Atomindustrie weiter zurückzuführen bzw. soll so versucht werden eine bestehende Alternative weiter in der Zukunft auszubauen. Die Finanzierung soll über staatliche garantierte Bürgschaften bei uns in Deutschland erfolgen.
Die Bundesregierung verfolgt somit das möglichst erreichbare Ziel, dass bis ungefähr 2050 die Alternativen Energien die bisher bestehenden Energielieferanten komplett ersetzen sollen. Daher sollen die geplante Windparks bei uns in der Nord- und Ostsee gebaut werden und somit unterstützt die Regierung stärker als bisher die erneubaren Energien und baut so die bestehende Förderung und finanzielle Unterstützung für geplatne Investitionen weiter aus. Man erkennt also, dass die deutsche Regierung die Zeichen der Zeit erkannt hat und so den richtigen Weg eingeschlagen hat.
Durch diese Maßnahme soll die weltweit führende deutsche Industrie für erneuerbarer Energie weiter nach vorne getragen werden und somit soll zugleich ein Zeichen gesetzt werden, dass die Bundesregierung hinter der deutschen Industrie steht und diese Branche weiter unterstützen will in der Zukunft. Somit sollen binnen 10 Jahren kanpp 10000 Megawatt und binnen 20 Jahren somit 25000 Megawatt an Strom für die deutschen Stromverbraucher zusätzlich zum bestehenden Bedarf produziert werden. Bis 2050 soll somit der gesamte Bedarf durch alterantive Energien erzeugt werden.
Man erkennt hier sehr deutlich, dass die sogenannte Off-Shore Branche maßgeblich am geplanten Umbau des deutschen Erzeugernetzes für den eigenen Stromverbrauch bei den Planungen der Reigerung eine entscheidende Rolle spielen soll und zeigt zugleich, welches großes Vertrauen die Branche und in der gesamten Welt besitzt. Die amtierende Regierung ist auf dem richtigen Weg für die weitere und kommende Zukunft für das Erzeugen und dem Verbrauch vom Strom für die privaten und öffentlichen Konsumenten bei uns in der Bundesrepublik.
Dienstag, 27. Juli 2010
Nach einer aktuellen Studie wird der Beschäftigungssektor für Minijobs in Duetschland immer größer und beträgt daher knapp 6,5 Millionen beschäftigte Minijober in Deutschland. Dieser Sektor für den Niedriglohn nimmt immer mehr zu bei uns in der Bundesrepublik und zeigt somit, dass die Menschen entweder einmalig so ihren Unterhalt verdienen oder gar als notwendiges Zusatzeinkommen für sich selbst oder für die gesamte Familie benötigen. Zugleich hat kein anderes Land einen so massiven Zuwachs in diesem Bereich im Vergleich in den letzten Jahren..
Ein messbaren Vergleichswert für die gesamte westliche Wirtschaftswelt liegt demnach nicht vor und zeigt, dass es nirgendswo einen so starken Zuwachs im vergleichbaren Niedriglohnsektor gibt. Somit arbeitet fast jeder fünfte erwerbsfähige Deutsche im Niedriglohnsektor aus statistische Sicht und spiegelt so wieder, wie stark das Wachstum in dieser Branche bei uns war in den letzten Jahren. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat in dieser Branche somit einen Zuwachs von knapp einen Drittel gegeben. Nach dieser Studie sind viele Minijober unter 25 Jahre, gering Qualifiziert und entweder Frauen oder auslädischer Herkunft.
Es gibt zudem hier auch regionale Unterschiede bei der Höhe des geltenden und gesetzlich geregelten Mindestlohnens in Deutschland, so liegt die Lohngrenze in Westdeutschland bei 9,50 € per Stunde und im Vergleich dazu beträgt die Untergrenze für Ostdeutschland bei 6,87 € per Arbeitsstunde. Diese massiven Unterschiede zeigen, wie unterschiedlich im Vergleich die bestehende Lohnstruktur hier zu lande anzutreffen sind und wie stark die Differenzen alleine schon innerhalb der Bundesrepublik selbst sind.
Zugleich ist der Gesamtanteil innerhalb der deutschen Wirtschaft für den Niedriglohnsektor von seinerzeit knapp 15 % auf knapp 29 % aus heutiger Sicht angestiegen und zeigt zu dem im europäischen Vergleich, wie massiv dieser Sektor ist, da in allen anderen Staaten der EU eine solche hohe Quote unverstellbar ist aus jetziger Sicht. Die jetzige Zahl stagnier seit 2006 und zeigt trotzdem, dass hier die Regierung zum Handeln aufgefordert ist, da man versuchen sollte, aus dem jeweiligen Minijob eine vergleichbare Vollzeitstellen zu erzilen und so höhere Erträge aus Steuern und Abgaben für den Staat zu erzielen.
Freitag, 23. Juli 2010
Heute wurde in München beim Ifo Institut der monatliche Index über die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Wirtschaft veröffentlicht und dieser ist sehr deutlich nach oben angestiegen. Aktuell wurde der stärkste gemessene Anstieg seit der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren und dieses zeigt, dass es der heimischen Wirtschaft wieder kräftig aufwärts geht und somit die weltweite Wirtschaftskirse und deren beträchtliche Folgen komplett bei uns in der Bundesrepuplik überwunden sind.
Es scheint somit, dass es bei den meisten der 7000 befragten Unternehmen deutklich nach oben geht und die deutsche Konjunktur wieder mächitg an Fahrt nach oben aufgenommen hat in allen wichitgen Branchen. Der Ifo Index spiegelt zugleich jeden Monat einen sehr breiten Überblick über die wichtigsten deutschen Branchen wieder und zeigt zu dem auf, wie sich die heimische Wirtschaft und deren Erwartung in den kommenden sechs Monaten für den jeweiligen Bereich entwickeln wird.
Dieser sehr massive und starke Anstieg beim Index hat dazu den Kurs des Euros und die Kurse der Aktien an der deutschen Börse in Frankfurt weiter nach oben gedrückt. Man beachte, dass die renommierten Wirtschaftsanalysten eher von einem leichten Rückgang für den Monat Juli ausgegangen sind. Die deutsche Konjunktur läuft zusätzlich besser als die vergleichbaren Volkswirtschaften in Europa und dieses ziegt, wie gut es im aktuellen Monat der deutschen produzierenden Wirtschaft geht.
Dennoch sollte diese rasante Anstieg mit Vorsicht und Bedacht gesehen werden, da man davon ausgehen kann aus heutiger Sicht, dass die Wirtschaft bei uns dieses tolle Tempo im laufenden zweiten halbjahr nicht weiter halten kann und somit hier mit eienr leichten Abkühlung zu rechnen ist. Es wird sich daher zeigen und man sollte genau beobachten, wie es bei uns und der weiteren Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft gehen wird. Man kann trotz alle dem positiv in die Zukunft für die deutsche Industrie schauen.
Donnerstag, 22. Juli 2010
Heute Nacht wurden in Seattle die akutellen Zahlen beim weltweit größten Anbieter für Take away Kaffee veröffentlicht und somit geht es Starbucks sehr gut. Diese neuen Zahlen spiegeln somit wieder, dass die Menschen in der ganzen Welt wieder bereit sind mehr Geld für unterschiedliche vorhandene Kaffeesorten auszugeben und so Starbucks zu diesen sehr guten Bilanzzahlen zu verhelfen. Es zeigt sich, dass Starbucks und alle weltweiten Wettbewerber wieder auf einem aufsteigendem Ast sind.
Diese Zahlen spiegeln wieder, dass Starbucks mit seiner weltweiten Niederlassung ein eigenes Rekkordergebnis für sich erwirtschaftet hat. Man beachte dennoch, dass renommierte Wirtschaftsanalysten in den Vereingten Staaten dennoch mehr als enttäuscht sind. Dennoch sollte man beachten, dass Starbucks und vergleichbare Anbieter für Außerhauskaffee wieder stark im kommen sind. Dennoch sollte man sehen, dass Starbucks im vergangenen Krisenjahr 2009 mehrere unretable weltweite Standorte geschlossen hat.
Zugleich waren die Zahlen von Starbucks im letzten Jahr in den roten Bereich gerutscht und somit zeigt sich, dass die Menschen weltweit wieder mehr Durst auf Kaffee außer Haus haben. Dementsprechend will Starbucks in diesem laufenden Geschäftsjahr wieder weltweit stark expandieren und vor allem in Europa und den USA mehrere 100 neue Standorte eröffnen. Zudem will Starbucks im kommenden Jahr vor allem in den USA weitere 100 neue Niederlassungen eröffnen und so will Starbucks seine gute Marktlage weiter ausbauen.
Starbucks hat mit seiner durchgeführten Strategie im letzten Jahr massiv auf die weltweite Krise entgegengewirkt und somit den richtigen Weg durch und daraus gewählt und trägt somit jetzt die erhoften Früchte seiner durchgeführten Arbeit. Dieses ist ein sehr deutliches Zeichen, so dass man sagen kann, dass Starbucks und seine vergleichbaren Anbieter wieder auf dem Weg nach oben und zugleich aus der Krise ist. Dennoch bleibt hier die Frage offen, ob Starbucks seine hohen Ziele in der Zukunft umsetzten kann.
Dienstag, 20. Juli 2010
Aktuell kann wieder einmal feststellen, dass der schlafende Riese aus Fernost immer größer und wichtiger für die gesamte Weltwirtschaft wird. Dieses kann man daran sehr deutlich erkennen, da der stetig und nachhaltig steigende Energieverbrauch aus dem Reich der Mitte immer mehr zunimmt und daher sogar die Vereinigten Staaten von Amerika zum erstel Mal als Spiztenreiter in der Kategorie für den Energieverbrauch überholt hat. Man kann daher annehmen, dass die Volksrepublik China dieses Platz vorerst nicht mehr hergeben wird.
Dieses zeigt, wie hoch der nationale Bedarf an Energie für die Herstellung von Konsumgüter jeglicher Art aus dem Reich der Mitte für den internationalen Markt ist und wie hoch die Produkte, die Made in China sind, mittlerweile aus allen Herren Ländern nachgefragt wird. Der gemessene Verbrauch gilt für das abgelaufeneJahr 2009 und zeigt im Vergleich zwischen den USA und China, wie groß der Hunger nach dringend benötigter Energie für die Produktion aus China geworden ist.
Die jetzige Entwicklung auf dem weltweiten Energiemarkt ist zwar überraschend, zeigt aber auch wie rasant die vorhandene Produktionsindustrie aus China im Vergleich zum Rest der Welt gewachsen ist. Zum besseren Verständins hat die USA vor knapp zehn Jahren fast drei mal soviel an Energie jährlich verbraucht, wie die Volksrepublik China seinerzeit und somit ist klar, warum und gerade in dieser großen gemessenen Höhe die Volksrepublik einen zuwachs in den letzten zehn Jahren an Energie hatte.
Man erkennt damit mehr als deutlich, dass die Volskrepublik China mit ihren knapp 1,3 Milliarden Einwohnern auf dem direkten Weg zu einer wirtscahtlichen Supernation ist und somit über kurz oder lang das Mass aller Dinge aus wirtscahftlicher Sicht sein wird. China hat zugleich im letzten Jahr auch zum ersten Mal den Titel des Exportweltmeisters von Deutschland übernommen und somit erkennt man hier, welche große und vor allem neue wirtschaftliche Supermacht aus Fernost aktuell am Enstehen ist.
nd aher sogar die U
Dienstag, 20. Juli 2010
Einer der ehemaligen aufstrebenden Vorzeigestaaten der Europaischen Union ist auf dem Boden der Tatsachen angekommen und somit der Traum der grünen Insel in Folge der weltweiten Wirtschaftskrise vorerst nun mal ausgeträumt. Es kommt für Irland mittlerweile so schlimm, dass der irische Staat seit 2009 gezwungen ist bei seinen vorhandenen und zukünftigen Staatsausgaben den virtuellen Rotstift gewaltig ansetzten, umso seine Staatsausgaben wieder in den Griff zu bekommen.
Aufgrund des sehr radikalen und beschlossenen Sparkurses der Republik Irland, der während der weltweiten Wirtschaftskrise beschlossen worden ist, muß Irland nun die eigenen Folgen seines Kurses ausbaden. Eine große und schlimme Tatsache für die grüne Insel ist das Abwürgen des eigenen und dringend benötigten Wirtschaftswachstum für die angeschlagene irische Volkswirtschaft und somit ist die Konjunktur für die kommenden Jahre mehr als gefährdet aus heutiger Sicht.
Der durchgeführte Sparkurs in der Republik Irland ist zwar aus ökonomischer Sicht mehr als verständlich, aber dennoch ist die Höhe und der jetzigen Folgen von den irischen Ökonomen mehr als falsch bewertet und vorhergesagt worden. Mit diesem beschlossenen Maßnahmenpaket wollte die Regierung die eigene und hohe Defizitrate bekämpfen und vor allem rechtzeitig entgegenwirken. Dieses wurde am Anfang von der Europaischen Union am Anfang sehr gelobbt und als der richtige Weg aus der Krise begeistert gefeiert.
Es wurden die Löhne der Beamten gekürzt und zugleich die bestehenden Steuern erhöht, um so der Krise Herr zu werden. Jedoch zeigen diese Maßnahmen nicht die gewünschte Wirkung und somit befindet sich der irische Staat weiterhin in der vorhandenen rapiden Abwärtsspirale und es somit noch sehr lange dauern, bis der irische Staat wieder zu einem ausgeglichenen Staatshaushalt und dem Einhalt der vorgegeben Kriterien der EU für den Stabilitäts- und Wirtschaftspakt kommen wird.
Freitag, 25. Juni 2010
Nach einer aktuelle Studie unterlaufen viele und vor allem rennomierte deutsche Unternehmen den gesetzlich garantierten deutschen Mindestlohn schon seit einem längeren Zeitraum. Aufgrund dieser aktuellen Auswertung der deutschen Bundesregierung werden hier besonders und gezielt in der brummenden Bauindustrie die geltenden Mindestlöhen für die angestellten Mitarbeiter gezielt nicht in der vorgeschriebenen Höhe ausbezahlt.
Daher macht das hier den Anschein, dass die jeweiligen Unternehmen hier nicht gewillt sind, die geltenden Mindestlöhne an ihre betroffenen Angestellten auszubezahlen. Im Bereich der deutschen Baubranche sind seit der Einführung der jeweils geltenden Löhne bereits 1500 Bußgeldverfahren eröffnet und durch die entsprechenden Bundebehörden gesetzlich umgesetzt worden. Diese hohe Zahl an durchgeführten Verfahren zeigt, dass die Unternehmen an allen Ecken und Enden die Löhne einparen wollen.
Man beachte, dass aktuell in der Bundesrepublik für mehr als zwei Millionen Menschen der jeweils geltende Mindestlohn ausbezahlt wir und so hier in vielen Branchen bei uns versucht wird, die geltenden Bestimmungen zu umgehen. Zu dem gelten die hier durchgeführten Kontrollen als sehr zeit- und personalaufwendig und in den kommenden Monaten soll zugleich noch die Gesundheitsbranche hier zusätzlich von den entsprechenden staatliche Behörden kontrolliert werden.
Eine komplette Überwachung durch den deutschen Staat ist gänzlich unmöglich, da hier das entsprechende Personal für eine entsprechende flächendeckende Überwachung in der Zukunft fehlen wird. Es wird daher bei den bisherigen Stichprobenkontrollen in allen Bereichen, wie Baubranche und Gebäudereinigung bleiben, da es einfach unmöglich sein wird überall als Staat vor Ort zu sein. Der Staat muß und sollte hier dennoch mehr Personal zur Verfügung stellen, da es sonst hier weiterhin zu große Schlupflöcher für schwarze Schaafe bei uns geben wird und diesen sollte man einhalt gebieten mit allen gesetzlich möglichen Mitteln.
Donnerstag, 24. Juni 2010
In diesen Tagen wird an die vorhandenen 20 Millionen deutschen Rentner der jährliche Rentebescheid per Post versand. Normalerweise erhalten die Rentner mit diesem Brief ihre jährliche kleine Rentenerhöhung und deren genauen Höhe für Ihre Unterlagen mitgeteilt, nur fällt diese Erhöhung aus, da die Rentner in diesem Jahr eine staaatlich verordnete klassische Nullrunde erleben dürfen.
Dieser gesamte Auswand kostet den detuschen Steuerzahler mal eben knapp 5 Millarden €, die an anderer Stelle deutlich besser eingesetzt werden könnten und somit ist diese Postaktion total überflüssig. Der deutsche Staat könnte auch so eine Menge an Steuermitteln und deren nutzlose Verschwendung einsparen. Es ist zwar richtig, dass die deutschen Rentner ein Anrecht auf diese wichtige Information haben, aber trotz alle dem ist dieser Brief überflüssig.
Die staatliche Rente ist hier zu lande an die gültige Rentenformel gekoppelt und somit erhöht oder senkt sich die Rente je nach Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Im letzten Jahr wurde zu dem eine Rentenkürzung gesetzlich ausgeschlossen, so dass die Rentner nicht noch weniger Geld in der eigenen Tasche haben. Das die diesjährige Nullrunde ohne Folgen für jeden einzelnen Renter bleibt, müssen die hiesigen Arbeitnehmer für die nächsten Jahre tiefer in die Tasche greifen und dafür die Zeche bezahlen.
Die bestehende staatliche Rentengarantie ist zwar eine tolle Sache, aber man bedenke, dass jeder Arbeitnehmer, der eine sozialpflichtige Arbeitsstelle hat für diese staatliche Garantie bezahlen darf. Somit ziegt sich hier, dass der kleime Mann bei uns wie immer die Rechnung bezahlen darf umd somit dieser staatliche Irrsinn weiter bestehen bleiben kann. Man sollte sich fragen, ob die amtierende Reigerung keine andere Alternative zur Verfügung hat, so dass nicht immer alle Menschen hier zur Kasse gebeten werden müssen.
|
Kommentare