Freitag, 23. Juli 2010
Heute wurde in München beim Ifo Institut der monatliche Index über die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Wirtschaft veröffentlicht und dieser ist sehr deutlich nach oben angestiegen. Aktuell wurde der stärkste gemessene Anstieg seit der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren und dieses zeigt, dass es der heimischen Wirtschaft wieder kräftig aufwärts geht und somit die weltweite Wirtschaftskirse und deren beträchtliche Folgen komplett bei uns in der Bundesrepuplik überwunden sind.
Es scheint somit, dass es bei den meisten der 7000 befragten Unternehmen deutklich nach oben geht und die deutsche Konjunktur wieder mächitg an Fahrt nach oben aufgenommen hat in allen wichitgen Branchen. Der Ifo Index spiegelt zugleich jeden Monat einen sehr breiten Überblick über die wichtigsten deutschen Branchen wieder und zeigt zu dem auf, wie sich die heimische Wirtschaft und deren Erwartung in den kommenden sechs Monaten für den jeweiligen Bereich entwickeln wird.
Dieser sehr massive und starke Anstieg beim Index hat dazu den Kurs des Euros und die Kurse der Aktien an der deutschen Börse in Frankfurt weiter nach oben gedrückt. Man beachte, dass die renommierten Wirtschaftsanalysten eher von einem leichten Rückgang für den Monat Juli ausgegangen sind. Die deutsche Konjunktur läuft zusätzlich besser als die vergleichbaren Volkswirtschaften in Europa und dieses ziegt, wie gut es im aktuellen Monat der deutschen produzierenden Wirtschaft geht.
Dennoch sollte diese rasante Anstieg mit Vorsicht und Bedacht gesehen werden, da man davon ausgehen kann aus heutiger Sicht, dass die Wirtschaft bei uns dieses tolle Tempo im laufenden zweiten halbjahr nicht weiter halten kann und somit hier mit eienr leichten Abkühlung zu rechnen ist. Es wird sich daher zeigen und man sollte genau beobachten, wie es bei uns und der weiteren Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft gehen wird. Man kann trotz alle dem positiv in die Zukunft für die deutsche Industrie schauen.
Freitag, 25. Juni 2010
Nach einer aktuelle Studie unterlaufen viele und vor allem rennomierte deutsche Unternehmen den gesetzlich garantierten deutschen Mindestlohn schon seit einem längeren Zeitraum. Aufgrund dieser aktuellen Auswertung der deutschen Bundesregierung werden hier besonders und gezielt in der brummenden Bauindustrie die geltenden Mindestlöhen für die angestellten Mitarbeiter gezielt nicht in der vorgeschriebenen Höhe ausbezahlt.
Daher macht das hier den Anschein, dass die jeweiligen Unternehmen hier nicht gewillt sind, die geltenden Mindestlöhne an ihre betroffenen Angestellten auszubezahlen. Im Bereich der deutschen Baubranche sind seit der Einführung der jeweils geltenden Löhne bereits 1500 Bußgeldverfahren eröffnet und durch die entsprechenden Bundebehörden gesetzlich umgesetzt worden. Diese hohe Zahl an durchgeführten Verfahren zeigt, dass die Unternehmen an allen Ecken und Enden die Löhne einparen wollen.
Man beachte, dass aktuell in der Bundesrepublik für mehr als zwei Millionen Menschen der jeweils geltende Mindestlohn ausbezahlt wir und so hier in vielen Branchen bei uns versucht wird, die geltenden Bestimmungen zu umgehen. Zu dem gelten die hier durchgeführten Kontrollen als sehr zeit- und personalaufwendig und in den kommenden Monaten soll zugleich noch die Gesundheitsbranche hier zusätzlich von den entsprechenden staatliche Behörden kontrolliert werden.
Eine komplette Überwachung durch den deutschen Staat ist gänzlich unmöglich, da hier das entsprechende Personal für eine entsprechende flächendeckende Überwachung in der Zukunft fehlen wird. Es wird daher bei den bisherigen Stichprobenkontrollen in allen Bereichen, wie Baubranche und Gebäudereinigung bleiben, da es einfach unmöglich sein wird überall als Staat vor Ort zu sein. Der Staat muß und sollte hier dennoch mehr Personal zur Verfügung stellen, da es sonst hier weiterhin zu große Schlupflöcher für schwarze Schaafe bei uns geben wird und diesen sollte man einhalt gebieten mit allen gesetzlich möglichen Mitteln.
Donnerstag, 24. Juni 2010
Das Bundesarbeitsgericht mit Sitz in Leipzig hat gerade ein sehr weitreichendes Urteil verkündet und somit ist die bestehende Tarifeinheit in den deutschen Unternehmen jetzt Historie, da ab jetzt mehrere unterschiedliche Tarifverträge und Modelle aus rechtlicher Sicht zugelassen sind. Dieses beschlossene Urteil bedeutet zugleich eine Art Revolution in der deutschen Unternehmenslandschaft, da es sowas bei uns noch nie in dieser Form gegeben hat.
Die Aufgabe der Grundeinheit der Tarifeinheit bedeutet zugleich das ab sofort mehrere Tarifverträge in einem Unternehmen zugelassen sind. Das Bundesarbeitsgericht will mit diesem Urteil jedem Mitarbeiter ermöglichen, dass er den zustehenden und gerechten Arbeitslohn aus seinem zuständigen Tarifvertrag erhalten soll und somit bekommt jeder Angestellter oder Mitarbeiter aus der Produktion, was ihm aus tariflicher geltender Sicht jeweils zustehen würde.
Dieses Urteil bedeuttet zugleich mehr Macht für die kleinen Spartengewerkschaften gegenüber den bestehenden großen Gewerkschaften in Deutschland. Man nehme hier als aktuelle Beispiele von den Tarifbereichen der Lokführer und Flugischerung bei uns in der Bundesrepublik und dieses wird in der Zukunft zu mehrTarifkonflikten führen als bisher. Die kleine Gewerkschaften haben dieses Urteil sehr begrüßt und werden dieses neue Mittel für sich zu nutzen wissen.
Die deutschen Arbeitgeber hingegen bewerten das jetzige Urteil eher mit Rückhaltung, da man nicht genau sagen kann, was und in welcher Form die nächsten Tarifverhandlungen jetzt bringen werden. Mit diesem Urteil besteht die Möglichkeit, dass es dem nach zu vermehrten Tarifkämpften, wie in Großbritanien schon seit Jahrzehnten, kommen kann und daher können kleine Gewerkschaften ganze Betriebe kurzfristig stilllegen. Ob die Richter am Bundesarbeitsgericht damit allen Seiten eine Gefallen unternommen haben sollte bezweifelt und sehr stark hinterfragt werden.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Heute wurde überraschend bekanntgegeben, dass nun die geplante Sanierung der deutschen Tochter Opel von General Motors mit Sitz in Detroit ohne jegliche staatliche Hilfe über die internationale Bühnen gehen wird. General Motors scheint es daher selbst wieder finanziell nach der durchlaufenen Insolvenz so gut zu gehen, dass keine weiteren staatlichen Unterstützungsmaßnahmen erforderlich sein werden.
Die Meldung kam nicht ganz überraschend, da sich schon in den letzten Tagen diese Mledung verdichtet haben, da vor allem die amtierende deutsche Regierung keine weiteren Hilfen weder direkt an Opel oder an GM machen wollten. Es sollte daher maximal staatliche Bürgschaften der deutschen Bundeslaänder geben, die einen eigenen Opelstandort haben und die vier Bundesländer hatten bereits ihre jeweilige hilfe hier zugesagt an Opel.
Das Tolle an dieser Nachricht ist zu dem, dass General Motors keine weiteren möglichen Entlassungen bei den vorhanden Arbeitsplätzen bzw. eventuelle komplette Werksschließungen bei den europaischen Produktionsstätten plant. GM will daher mit eigenen finanziellen Mitteln die dringend erforderliche Sanierung bei Opel und seinen europaischen Töchtern versuchen zu stemmen und durchzuführen.
Der jetzige und bereis intern beschlossene Sanierungsplan steht fest und somit will General Motors bei eventuellen neuen Verhandlungen keine weitere Zeit verlieren für neue und vor allem langwierige Verhandlungen über die benötigten Finanzmittel mit den jeweils betroffenen Bundesländern. Man erkennt, dass GM die Zeichen der Zeit für sich hier nutzen will und so versucht nun auf eigenen Faust die Sanierung bei Opel auf den Weg zu bringen. Diese Meldung ist zugleich der Beweis dafür, dass es mit der Automobilindustrie nach der Krise wieder steil aufwärts geht.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Nach einer aktuellen Studie wird der Abstand bei uns in Deutschland zwischen den Armen und Reichen immer größer und so zeigt sich, in wie weit die deutsche Gesellschaft unter den jetzigen geltenden Rahmenbedingungen weiter auseinander fällt. Es zeigt sich, wie groß die vorhandenen Differenzen zwischen allen Beteilligten immer größer werden und unter der amtierenden deutschen Bundesregierung zugleich nichts dagegen unternommen wird. Die, die mehr Geld haben sind in der Lage sich beispielsweise eine Eigentumswohnung zu kaufen. Die ärmeren dagegen müssen schon froh sein, wenn sie genug Geld haben um ihre monatliche Miete zu bezahlen.
Diese neue Schock-Studie ist von Experten der Wirtschaftsfoschung in Autrag gegeben worden und zeigt, dass sich die deutsche Geselllschaft immer weiter von einander entfernt. Dem nach ist die Zahl der Niedrigverdiener in den letzten Jahren massiv im Vergleich zu den Reichen bei uns angstiegen und zeigt so, dass die Reichen immer reicher werden und die Zahl der Armen in der hiesigen Leistungsgesellschaft immer weiter steigen. Die Gefahr der Ghettobildung in den Städten bleibt hier nicht ganz unbeachtet.
Nach der Aussage der DIW Stduie steigt aber den noch die Gefahr des Verlustes des gesamten deutschen Mittelstandes, der durch diese Veröfftlichnug weiter zurückgehen soll. Im Prinzip spricht nichts dagegen, aber dieser deutliche Warnhinweis sollte von allen beteiligten Unternehmen in der nahen Zukunft berücksichtigt werden. Der Mittelstand ist das Rückrad der deutschen Wirtschaft und so wird die soziale Kluft immer größer laut dieser Studie.
Durch diese betroffene Aussage ist der gesamte soziale Frieden bei uns mehr als fraglich und so sollte aufgpaßt werden, so dass weiterhin mehrere Generation unter einem Dach wohnen bleiben. Der gesamte soziale Friede sollte und muß für die bevölkerung gewahrt bleiben. Die amtierende Regierung solle daher alles erdenklich unternehmen, so dass alle Schichten der Bevölkerung weiter zusammen leben können, egal ob sie arm oder reich sind.
Freitag, 7. Mai 2010
Aktuell versucht Griechenland und die Staaten der Eurozone die Gemeinschaftswährung Euro wieder in ruhige Fahrwasser zu kriegen, umso wieder eine gewisse Art von Vertrauen der renommierten und potenziellen internationalen Anleger in den Euro und die Eurozone wieder herzustellen. Vor allem die Europäische Zentralbank und die jeweiligen nationalen Währungshüter versuchen fieberhaft die internationalen Börsen wieder zu beruhigen.
Heute konnte man an der New Yorker Börse ein noch nie dargewesenes Phänomen erleben, da die vorhandenen Kurse der Wertpapiere binnen weniger Minuten um mehr als 1000 Basispunkte abgesackt ist und dieses hat es bisher noch nie gegeben. Diese Rekordverluste konnten zwar zur Hälfte binnen eine paar Minuten wieder nach oben halbiert werden, aber trotzdem stellt sich hier die wichitge Frage, wie so etwas überhaupt möglich ist.
Aus informierten Händlerkreisen in New York wird für diese heutige Kursbewegung der technische Computerhandle als Hauptursache angesehen, da dieses eingesetzte System von alleine Werrtpapiere auf dem Packet handelt und verkauft. Nur so ist diese heutige Bewegung nach unten ansatzweise zu erklären. Durch diesen massiven Wertverlust und den bestehenden Risiken um den Euro hat der DOW Jones index mal ebe knapp 3,2 % seines Wertes verloren.
Die Spekulationsgründe über Griechenland und die ungeklärten Fragen über beschlossene Rettungspaket der griechischen Regierung inklusive der Krawalle in Athen sorgte zu dem für den starken Wertverlust an der Börse in New York. Des Weitern verlor der Euro dramatisch an Wert und sorgte zudem für den dratischen Wertverlust der Gemeinschaftswährung. So kann man sagen, dass dieses historisches Ereignis hoffentlich nur einmalig vorkommen wird und so zeigt sich, dass die börse dennoch spontan und manchmal sehr deutlich auf bestimmte weltweite Ereignisse kurzfristig agiert und zugleich reagiert.
Dienstag, 27. April 2010
Heute hat die führende deutsche Privatbank mit Sitz in Frankfurt am Main, die Deutsche Bank ihr eigenes bestes Quartalsergebnis veröfffentlicht und das nach deme schlimmsten Jahr in Folge der größten Wirtscahfts- und Finanzkrise seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Analysten auf dem Paket in Frankfurt bekamen große Augen und verstanden im wahrsten Sinne nicht mehr die Welt.
Man bedenke, dass die Deutsche Bank vor knapp einem jahr die größten Verluste seit Gründung der Bundesrepublik erwirtschaft hat und somit beinahe auf staatliche Hilfen der deutschen Regierung angewiesen gewesen wäre. Die Deutsche Bank und ihr Chef Josef Ackemann haben diese Hilfe jedoch dankend abgelehnt und somit das eigene Ziel, ohne jegliche Unterstützung von Außen kurzfristig aus der Krise zu kommen. Was Ihnen jawohl mit diesen Zahlen sehr gut gelungen ist, wenn man die heutigen Zahlen hier so sieht und deuten kann.
Die Bank konnte diesen sehr beeindruckten Rekordzahlen nur durch sehr riskante Geschäfte im weltweiten und ertragreichen Investmentbankingsektor kurzfristig erzielen und somit zeigt sich, die risikobereit die deutsche Bank ist. Es zeigt aber auch, als ob man nichts aus der größten Krise im letzten Jahr bei der Deutschen Bank nichts gelernt hat. Daher wird es hier mehr als deutlich, dass der deutsche Staat hier zum kurzfristigen Handeln aufgefordert ist.
Den international tätigen Banken müssen diverse und vor allem feste Spielregeln und dazugehörige Grenzen aufgezeigt werden, da sonst wieder die große Gefahr für eine erneute, weltweite Finanzkrise mit den gleichen wirtschaftlichen Folgen bestehen könnte. Die Staaten der Welt sind somit hier aufgefordert hier etwas im Investmentbereich zu unternehmen, da man ja eigentlich weltweit aus der Krise gelernt haben will und dieses schient aber nicht der Fall zu sien, da die Banken wieder Rekordgewinne auf Kosten der anderen erwirtschaften und das kann nicht der richtige weg für die Zukunft sein.
Montag, 19. April 2010
In etwas mehr als zwei Monaten findest zum ersten Mal eine komplette Fußball Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent statt und sorgt dafür, dass die gesamte Welt den schwarzen armen Kontinent mehr wahrnehmen wird als bisher. Eine komplette Fußballweltmeisterschaft ist generell eine großer wirtschaftlicher Faktor für das austragende Land und zulgeich auch ein Jobmotor für die jeweilige nantionale Volkswirtschaft. Man nehme hier als Beispiel die WM 2006 im eigenen Land.
Durch eine Austragung einer Weltmeisterschaft werden zig Milliarden von Investitionen in die nationale Infrastruktur gegeben, da so z.B. die öffentlichen Nahverkehrsmittel den gewünschten Gegenbeheiten angepaßt werden müssen, um so den Ansturm bei einer WM an internationalen Fußballfans zu bewältigen und entsprechend transportieren zu können. Vor allem die wichitgen deutschen Branchen, die ihre Waren und Dienstleitungen in alle Welt exportieren, erhoffen sich einen zusätzlichen Erlös zu erzielen.
Duch die kommende WM werden in diesem Jahr mehr als 10.000 bestehende Arbeitsplätze bei uns in Deutschland erhalten und werden so weiter abgesichert gegen mögliche Einflüsse von außen. Diese zusätzliche Belebung der wirtschaftlichen Beziehung zwischen Südafrika und der Bundesrepublik könnte diese direkt oder indirekt weiter positiv beeinflussen. Die meisten Erlöse werden vor allem bei den deutschen Niederlassung vor Ort in Südafrika erzielt und verbucht.
Durch die letzte Wirtschaftskrise in 2009 hat die BRD knapp ein Viertel weniger nach Südafrika exportiert und wurde zugleich von China als wichtigster Handelspartner vor Ort abgelöst. Durch die WM kann Deutschland seine ehemalige Voramchtsstellung am Kap wieder zurückerobern. Die gesamte deutsche Wirtschaft, egal ob Kleinbetrieb oder mittelständisches Unternehmen, wird und hat in Folge der WM sehr gut von der Vergabe der Aufträge profitieren und sich so von der Krise des letzten Jahres erholt. Es zeigt sich, wie sehr eine Fußball WM die nationale Wirtschat positiv stimulieren kann.
Dienstag, 6. April 2010
Die weltweite und globale Finanzkrise ist nun endgültig zu Ende und die führenden Industriestaaten der westlichen Welt fangen nun an, das angeschlagene und bestehende internationale Bankensystem den neuen Gegebnheiten anzupassen. Man könnte daher sagen, die Zeit des Aufräumes im internationalen Bankensystem ist angebrochen und somit soll ein besserer Kontrollmechanismus installiert werden.
Dieses wichtige und vor allem notwendige Kontrollorgan der Banken ist dringend notwendig, da zum einen eine Art Frühwarnsystem und zum Anderen eine Art von Kontrolle herrschen muß, da somit einer weiteren internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise entsprechend frühzeitig entgegengewirkt werden kann. Die führenden Industriestaaten der Welt wollen und werden daher ein solches System sehr bald versuchen zu installieren gegen den Willen der führenden Banken in der gesamten Welt.
Mit diesem geplanten Überwachungssystem ist auch eine sehr teure Strafgebühr beim Nichteinhalten der bestehenden neuen Regeln für das jeweilige Land verbunden und dieser wird neben Deutschland auch von Großbritanien und Frankreich beführwortet. Diese Strafgebühr könnte nach diversen Plänen aber auch als eine Art globale Steuer eingeführt werden und somit jedes international aktive Kreditinstitut treffen und somit zu einer Art Zwangs- oder Pflichtabgabe für alle Banken der Welt werden.
Zugleich werden und sind aber auch schärfere Regeln zu erwarten für den Bankensektir, die dazu führen werden, dass die Banken einfache besser aufpassen und kontrolliert werden bei Ihren Geschäften durch die jeweilige nationale Bankenbehörde. Die mögliche Ertragshöhe von dieser Abgabe ist dem nach unbekannt und es ist noch nicht genau bekannt, was mit diesen zusätzlichen Einnahmen im jeweiligen Staat passieren soll. Man erkennt hier sehr deutlich, dass die Staatengemeinschaft aus der letzten Finanzkrise gelernt hat und somit ist der Weg der Richtige, aber ob die gewählten Maßnahmen bleibt abzuwarten und wird die Zeit zeigen.
Dienstag, 23. März 2010
Der weltweit größte Onlinesuchmaschinendienst Google legt sich aktuell mit dem Reich der Mitte an und zeigt der amtierenden Regierung mit Sitz in Peking deren eigenen bestehenden Grenzen auf. Der Onlinedienst Google geht aktuell sehr stark gegen die herrschende und bestehende Zensur des chinesischen Staates vor, da Google normalerweise gegen Zensur in jeglicher Form ist.
Dennoch ist Google hier mit der Volksrepublik einen Deal eingegangen und hat sich somit die Tür für das Reich der Mitte mehr als geöffnet, da der Markt in China als der kommende Markt mit dem meisten und möglichen Gewinnpotenzial für Computerdienst bietet. Daher versucht jeder mögliche weltweit agierende Anbieter einen Fuß oder mehr im Land der Mitte für sich und sein Dienstleistungsunternehmen zu plazieren und so ein Stück vom Kuchen zu bekommen.
Aktuell geht Google mit seiner neuen Art der Geschäftspolitk massiv gegen die bestehende Zensur in China vor, in dem es einfach seinen Server aus dem Gebiet der Volksrepublik in die Freihandeslzone Hong Kogn verlegt hat und somit dem Ärger der Chinesen entgagen ist. Der chinesische Staat hat große Angst vor der freien Meinungsäußerung seiner Bürger und dem darausfolgendem Aufstand und dem möglichen eigenen Machtverlust in Verbindung mit der Studentenbewegung und der en Protesten von 1989 vom himmlischen Platz in Peking.
Der Staatsapparat der Chinesen wird alles erdenkliche versuchen Google erneut in die Schranken zu weisen. Google und sein Onlineangebot im weltweiten Internet hingegen werden alle möglichen und erlaubten Auswege versuchen einzuschlagen, um so versuchen auf dem lukrativen Markt in China existent zu bleiben. Die Zeit wird hier zeigen,wer zum einen der Klügere und wer der Schwächere von beiden Parteien sein wird. man kann gespannt sein, wie es hier in den nächsten Wochen weitergehen wird.
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