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Die sichere Geldanlage in ImmobilienMontag, 11. Juli 2011
Seit etwa zwei Jahrzehnten ist der Begriff Shareholder Value im Zusammenhang mit der Geldanlage eine feste Größe. Mit dem Shareholder Value wollte man gezielt das Engagement in Aktienwerte von Aktiengesellschaften ankurbeln, um diesem wichtigen Instrumentarium für die Finanzierung strategischer und zukunftsorientierter Projekte von großen und mittelständischen Firmen einen größeren Wert zu verleihen. In dem kurzen und rasanten Zeitalter der New Economy um die Jahrtausendwende, wurde die Geldanlage in Aktienwerte mit Nachdruck und oft mit riskantem Einsatz betrieben. Die Unbefangenheit und Sorglosigkeit, mit der in dieser Phase riesige Geldmengen verbrannt wurden, ist vielen von uns noch gegenwärtig. Die Mahnungen von Fachleuten wie einem André Kostolany, dem damals wohl bekanntesten Börsen Guru und Kenner von Aktiengeschäften seiner Zeit, wurden ignoriert und sogar höhnisch belächelt. Die eher konservativ orientierten Anlageberater haben damals schon zum Engagement in sichere Immobilien angeraten.
Eigentlich hätte man davon ausgehen wollen, dass diese schmerzhaften Erfahrungen in den Folgejahren zu größerer Vorsicht in puncto Geldanlagegeschäften geführt hätte, aber weit gefehlt. Die internationale Bankenkrise, die jahrelang durch mehr als zweifelhafte Anlagemechanismen auf amerikanische Immobilienwerte ausgelöst wurde, hat die Finanzwelt auf Jahre hin erschüttert und die Staatshaushalte vieler Länder auf Jahre stark belastet und einige fast in den Ruin getrieben. Immobilienwerte haben auch Krisenzeiten überdauert In der Folge dieser Krise sind viele Anleger weltweit in Goldwerte geflüchtet und dieser Trend hat sich bis heute fortgesetzt. In der Konsequenz ist der Goldpreis im Laufe der letzten zehn Jahre auf ein sehr hohes Niveau gestiegen. Es kann nicht prognostiziert werden, daß der Wert für edles Metall nicht noch weiter steigen kann, jedoch dürfen die Aussichten auf ansehnliche Renditen zunächst eher skeptisch beurteilt werden. Schwellenländer wie Indien, Brasilien und Russland machen durch große wirtschaftliche Wachstumsraten auf sich aufmerksam und könnten den Börsianern wieder neue Anreize auf anderen Anlageebenen verschaffen. Die einzige Anlageform, die alle Krisenzeiten einigermaßen schadlos überstanden hat sind Immobilien. Immobilienwerte sind nur begrenzt vorhanden und empfehlen sich schon alleine aus diesem Grunde. Immobilien kaufen heißt jedoch auch sich gut beraten zu lassen und sich in den richtigen Projekten zu engagieren. Das gleiche gilt natürlich, wenn man Immobilien verkaufen möchte. Ein eigenmächtiges Vorgehen kann in beiden Fällen peinliche und überflüssige Verluste nach sich ziehen. Forex Handel im neuen JahrtausendFreitag, 1. Juli 2011
Das neue Jahrtausend hat in wirtschaftlicher Hinsicht viele neue Aufgaben für die Menschen parat. Gerade im Bereich der Geldanlage muss man zusehends alte Anlageformen skeptisch betrachten. Der 3-Monats Euribor ist erst vor kurzem wieder über die 1 % Schwelle gewachsen und das führt dazu, dass in den letzten Jahren eine Verzinsung von Sparguthaben um die 2 % keine Seltenheit waren. Eine Verzinsung die nur knapp die herrschende Inflation auszugleichen vermag.
Viele hart arbeitende Menschen sind also auf der Suche nach anderen Anlagemöglichkeiten, um ihr Geld ebenfalls für sich arbeiten zu lassen. Gerade, wenn es um kleiner Beträge wie mehrere tausend Euro geht, kommen Anlagen wie Immobilien oder Investitionen in vielversprechende Geschäftsideen noch nicht in Frage. Zum Glück haben sich neben dieser prekären Anlagesituation auch andere Entwicklungen zugetragen. Der technische Fortschritt hat es für den Normalbürger möglich gemacht unter anderem in den Forex Handel, sprich Devisenhandel einzusteigen. Hierbei handelt es sich um eine riskante aber unter Umständen auch äußerst lukrative Anlageform. Beide Umstände, sowohl das Risiko, als auch die großen Gewinne rühren von dem branchenüblich sehr hohen Leverage (Hebel). Dieser Hebel bedeutet, dass man größere Transaktionen auf dem Forex-Markt tätigt, als man direkt finanzielle Mittel zur Verfügung hat. Man zahlt zum Beispiel € 1.000 bei seinem Forex-Broker ein und je nach Konditionen kann man dann für € 100.000 oder mehr Devisen handeln. Das ist natürlich kein Geschenk an den Forex-Trader, sondern eine Handelsform, die noch vor wenigen Jahren nur für Banken und Versicherungen zugänglich war. Entwickelt sich der Devisenkurs gegen den eigenen offenen Posten kann es natürlich schnell passieren, dass man die Position schließen muss oder das eigene Kapital aufstocken muss. Verbucht man sozusagen € 1.000 an Kursverlusten durch sein Anlage von € 100.000 wird der Posten geschlossen und das Gesamtsystem bleibt im Gleichgewicht. Dies sei zu missglückten Spekulationen gesagt. Der positive Fall ist natürlich, dass sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt und hier verursacht der Hebel nun plötzlich ein hundertfaches an Gewinnen. So entstehen die Chancen für unvergleichlich gute Renditen. Trader können teilweise innerhalb von Wochen ihren Kapitalstock verdoppeln. Zudem wird der Forex-Handel auch sehr kurzfristig ausgeführt, was vielleicht ebenso in unser neues, schnelllebiges Jahrtausend passt. Es ist eine riskante Chance auf Renditen und man sollte doch einiges an Fachwissen mitbringen, aber es ist und bleibt eine Chance in einer Zeit wo man nicht täglich über die Möglichkeit stolpert sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sicheres Geschäftskonto als Grundlage für den ErfolgFreitag, 10. Juni 2011
Nichts auf der Welt ist so wichtig wie Geld. Es heißt ja nicht umsonst: Geld regiert die Welt. Und wer Geld hat, der möchte es sicher und gut angelegt wissen. Nicht nur in der privaten Geldanlage ist es dabei schwer den Überblick zu halten. Auch in der Geschäftswelt braucht man ein sicheres und flexibles Geschäftskonto. Das sollte aber aus den verschiedensten Gründen vom Privatkonto getrennt sein. Einer dieser Gründe ist eine übersichtliche Buchführung am Ende des Monats. Durch ein getrenntes Geschäftskonto hat man immer einen schnellen Überblick, welche Einnahmen und Ausgaben geschäftlich und welche privat waren. Gerade in der Geschäftsgründung behält man mit einem separaten Geschäftskonto durch einen guten Überblick immer einen kühlen Kopf.
Eine gute Kombination aus all dem bietet das HVB WillkommensKonto Business. Es ist ein Geschäftskonto und Tagesgeldkonto in einem und bietet dank der kostenlosen Finanzsoftware HVB eFIN eine bequeme und übersichtliche Verwaltung der Konten. Zu diesem Konto gibt es eine HVB MasterCard und ec-Karte inklusive. So hat man auch das Geld auf dem Geschäftskonto immer in Reichweite. Die Hypovereinsbank bietet mit dem Geschäftskonto "Konto4Business" Alles was man in der Geschäftswelt an Konto braucht. Auch bei den Gebühren gibt es bei Geschäftskonten eine Menge Unterschiede. Schwankungen zwischen kostenfrei bis hin zu 100,- Euro sind nicht selten. Das HVB WillkommensKonto Business bietet hier einen Kontoführungspreis ab 0 Euro und einer soliden Guthabenverzinsung von bis zu 1,0 % p. a. – je nach Höhe des Durchschnittsguthabens. Flexibilität bietet das Geschäftskonto der HVB im Geschäftsalltag durch direkten Zugriff auf die Finanzen mit der einfach zu bedienenden Software HVB eFIN. Somit ist das Konto und der nötige Zahlungsverkehr im Inland und in der EU bequem per Mausklick zu verwalten. Selbstverständlich kann dies aber auch in einer der HVB-Filialen geschehen. Das HVB WillkommensKonto Business ist ein Geschäftskonto für den reibungsloser Zahlungsverkehr in der Geschäftswelt. Barometer der Ökonomen und der Hinwies auf das verschuldete GriechenlandDonnerstag, 19. Mai 2011
Die jetzige hervorragende Entwicklung der deutschen Wirtschaft lässt auch die nationalen und internationalen Ökonomen eigentlich nur noch frohlocken und das bei der bestehenden Schuldenkrise in der gesamten Welt. Diese bestehende Schuldenkrise ist eine der schlimmen bekannten Auswirkungen der Krise von vor zwei Jahren. Die führenden heimischen Volkswirte schätzen somit die Entwicklungslage als sehr positiv ein für das laufende Jahr 2011 und somit wir es in diesem Jahr keinen möglichen Rückschlag geben.
Daher soll die Zahl der Erwerbslosen weiter zurückgehen und somit könnte die jährliche Durchschnittsquote der Arbeitslosen bei 2,8 Millionen Menschen bei uns liegen und wäre weitaus besser als bisher erwartet worden ist. Zugleich raten die befragten Ökonomen zu einer langfristigen Umschuldung der sehr großen und massiven Schulden in Griechenland, um so den Euro als Leitwährung auf dem internationalen Finanz- und Kapitalmarkt besser schützen zu können. Diese Tendenz kann eigentlich nur komplett unterstützt werden. Griechenland und sein eigener Kampf um die bestehende Schuldenkrise in den Griff zu bekommen könnte nach Einschätzung der Wirtschaftsexperten aus dem Ruder laufen und so sind die möglichen Auswirkungen noch nicht genau absehbar für alle beteiligten Seiten. Die Ökonomen warnen daher massiv und zu recht vor dem Austritt der Griechen aus der Währung Euro und der daraus resultierenden Wiedereinführung der griechischen Drachme als eigenes Zahlungsmittel. Die Volkswirtschaft in Griechenland wäre am Boden angekommen und bankrott. Alleine für die Begleichung der zu bezahlenden Zinsen muss Griechenland jedes Jahr zig Milliarden Euros bezahlen und daher greift die Europäische Kommission zu recht hier entscheidend ein und versucht mit einem sehr ehrgeizigen Sparprogramm die Volkswirtschaft von Griechenland wieder auf den richtigen Weg innerhalb der EU zu bekommen. Eine Umschuldung innerhalb der EU der bestehenden Schulden der Griechen scheint aus ökonomischer Sicht der einzig wahre Weg, um den erforderlichen Schuldenabbau von außen richtig zu begleiten und zu unterstützen. Die teure Eurorettung für PortugalMittwoch, 4. Mai 2011
Nun ist es amtlich und somit steht nur der erforderliche und beschlossene Eurorettungsschirm für die angeschlagene Volkswirtschaft von Portugal. Die aktuellen Verhandlungen zwischen der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfond über die finanzielle Rückendeckung für die finanzielle Unterstützung von Portugal sind nun von allen beteiligten Seiten beschlossen worden.
Dem nach erhält der Staat Portugal nun die gewünschten Finanzhilfe in höhe von 78 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre, um so die bestehende und marode Volkswirtschaft von Portugal von unten auf komplett zu Sanieren und wieder auf den richtigen Weg aus der wirtschaftlichen Krise zu bekommen. So oder so ist Portugal nun der dritte Staat neben Iralnd und Griechenland, der Gelder aus dem Rettungsfond beantragt hat. Zugleich räumen alle beteiligten Seiten Portugal generell mehr Zeit zum Abbau des vorhandenen Defizit ein und so erhält der portugisische Finanzminister wieder mehr Spielraum für die staatliche Sanierung der eigenen Staatsschulden. Man kann davon ausgehen, dass die erhaltenen internationalen Kreditlinien an sehr harte Bedingungen der Kreditgeber gebunden sind und so die Portugiesen vor gravierenden Einschnitten stehen. Daher werden wohl die Renten über 1500 Euro massiv besteuert und das zugleich es zu drastischen Einsparungen im öffentlichen Dienst kommen wird. Es wird aber auch zu Reformen auf dem lokalen Arbeitsmarkt kommen, um so die Menschen wieder wettbewerbsfähiger zu machen und so kann der portugisische Staat wieder mehr an Steuern in der Zukunft einnehmen. So oder so scheint dieser gewählte Weg mit der Annahme der Finanzhilfe der EU der richtige Weg aus der eigenen staatlichen Krise für Portugal zu sein.
Geschrieben von Andreas
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18:24
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Der scheinheilige Atomausstieg der BundesregierungDienstag, 3. Mai 2011
Aktuell wird innerhalb der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Merkel der komplette Ausstieg aus der bestehenden Atomenergie erneut und sehr ausführlich diskutiert und nähert sich in seiner jetzigen Auslegung immer weiter den vorliegenden Plänen der rot-grünen Opposition an. Dieses zeigt, wie sehr die schwarz-gelbe Regierung versucht bei den deutschen Wählern wieder mehr an Gunst wieder zu gewinnen.
Wie und wann genau nun bei uns dieser bevorstehende Energiewandel umgesetzt werden soll, bleibt vorerst noch offen und wird somit noch innerhalb der jeweiligen Partei noch genau erroriert und dementsprechend in den nächsten Monaten in die Realität umgesetzt werden. Daher wird ein genaues Abschaltjahr bei uns in Deutschland immer realistischer und somit wird das geplante Abschaltung aller noch am Netz befindlichen Reaktoren immer wahrscheinlicher. Die diskutierte Möglichkeit der Weitergabe der Restlaufzeit von den alten Reaktoren auf die vergleichsweisen noch am Netz befindlichen Kernkraftwerke ist dem nach wohl komplett vom Tisch. Zugleich verabschiedet sich die neue eingeführte Atomsteuer bei den jeweiligen Anbietern mit einem geschätzten jährlichen Erlös von knapp 2,3 Milliarden Euro, da jede politische Seite hier entsprechende Gewinne für sich verbuchen will. Die Bundesregierung hatte eine veröffentliche Meldung über eine beschlossene Einigung über das weitere politische Handel beim Ausstieg aus der bestehenden Atomenergie und somit ist die Regierung hier zum schnellen Handeln aus bürgerlicher Sichtweite gezwungen. So oder so wird der reale und wirkliche Ausstieg kurzfristig in der deutschen Politik besprochen und beschlossen und zeigt so, wie stark sich immer mehr die Wähler im Einzelnen hier für die Umsetzung persönlich einsetzten.
Geschrieben von Andreas
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Der deutsche AtomausstiegFreitag, 29. April 2011
Aktuell werden nun zum ersten Mal durch den neu eingesetzten Ethikkommission der amtierenden Bundesregierung ein gewisser Zeitplan für den wirklichen und realen Ausstieg aus der bestehenden Atomwirtschaft in der Bundesrepublik. Demnach dauert es realistisch gesehen ungefähr zehn Jahre bis die gesamte Republik ohne Kernkraft da stehen könnte und der gesamte benötigte Strom durch alternative Energieträger erzeugt werden könnte.
Zugleich werden durch den geplanten Ausstieg aus der Atomenergie aber auch weiterhin große Risiken bestehen bleiben und über die aufkommende Kostenwelle für die gesamte erforderliche Abwicklung kann heute noch nicht genau beziffert werden. Aus heutiger Sicht könnte daher bis spätestens der komplette Ausstieg bis zum Jahr 2023 in die Wirklichkeit umgesetzt worden sein und bleibt daher nur noch die Frage zu klären, wie alles realisiert werden soll. Durch den geplanten Ausstieg werden über kurz oder lang die bisherigen bestehenden Strompreise bei uns in der Republik weiter nach oben ansteigen und eine genaue Höhe über den Anstieg kann noch nicht abgegeben werden. So oder so zahlt der Endverbraucher hier die Zeche für den Ausstieg aus der Kernenergie und dieses ist auch von der Bundesregierung so gewollt und kann daher von den Mitgliedern der Ethikkommission noch nicht genau vorhergesagt werden. Nach Einschätzung der alternativen Stromanbieter könnte das enstehende loch bei der Versorgung der Bundesrepublik in knapp sieben Jahren vollkommen durch alternative Energieangebote ersetzt werden. Man bedenke, dass der Ausstieg aus der Atomkraft bei uns kommen wird, es bleibt aber hier auch zu überlegen, wie und über welchen Zeitraum dieses Konzept am Besten und Wirkungsvollsten von allen beteiligten Seiten umgesetzt werden kann.
Geschrieben von Andreas
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Die Rekordzahl an offenen Stellen in DeutschlandDonnerstag, 28. April 2011
Aktuell entwickelt sich die deutsche Volkswirtschaft weiterhin auf Rekordniveau und somit stellen die produzierenden deutschen Unternehmen zur Zeit sehr gerne neue Mitarbeiter zur Abdeckung der bestehenden Aufträge mit oder ohne Befristung bei sich im jeweiligen Unternehmen ein. Aber dennoch gibt es hier ein rasant und massiv steigendes Problem, da die vorhandene Nachfrage nach benötigtem Fachpersonal größer als das Angebot auf dem heimischen Arbeitsmarkt ist.
Die Bundesanstalt für Arbeit und deren jeweilgen örtlichen Niederlassungen vermelden zu dem die höchste Anzahl an freien und zu besetztenden Arbeitsstellen von den gemeldeten Unternehmen bei uns in Deutschland. So oder so können die jeweiligen regioanlen Arbeitsämter nicht alle benötigten Fachkräfte an die suchenden Betriebe vermitteln oder gar nur anbieten, da der deutsche Markt nicht die Masse an freien Mitarbeiter kurzfristig zur Verfügung stellen kann. Im fast abgelaufenen April war die Zahl der offenen Stellen weiterhin auf einem Rekordniveau und so boomen aktuell alle vorhandenen Branchen und die dringend benötigten zusätzlichen Arbeitskräfte sind auf dem heimischen Markt nicht so einfach zu finden und so planen die Betriebe gezielt in Osteuropa nach dem gewünschten neuen Mitarbeitern zu suchen. Durch die Öffnung der deutschen Grenzen können ab Mai hier versucht werden den jeweiligen Bedarf kurzfristig zu decken. So oder so sind diese veröffentlichte Zahlen auf diesem sensationellen Rekordniveau nicht ungewöhnlich, da sich bei dieser weiter aufhellenden und nachhaltigen Wirtschaftslage viele Unternehmen Ihren Bestand an vorhandenen Mitarbeiter weiter ausbauen und aufstocken wird. Dennoch gibt es hier einen faden Beigeschmack in Form des Demographiewandel in der deutschen Bevölkerung und so wird es immer schwieriger die fehlenden Facharbeiter entsprechend nachzubesetzten.
Geschrieben von Andreas
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Ein unerwünschter Nebeneffekt auf dem deutschne ArbeitsmarktDienstag, 26. April 2011
Aktuell ist die Zahl der gemeldeten und sozialversicherungspflichten Minijobs auf Basis von 400 Euro auf einem sehr hohen Niveau seit der großen Arbeitsmarktreform im Jahr 2003 und spiegelt somit das höchste je gemessene Zahl an gemeldeten Stellen bei uns wieder. Die Zahll bei uns in der Bundesrepublik beträgt somit knapp 7,3 Millionen Menschen, die auf diesem niedrigen Niveau beschäftigt sind.
Dieser jetzt gemessene und veröffentlichte Effekt ist daher eigentlich unerwünscht, da die Planungen der damaligen Regierung unter Kanzler Schröder einen ganz anderen Sinn hatten und daher sollten die Beschäftigung an sich gefördert werden und nicht ein neuer zusätzlicher Sektor Minijob bei uns entstehen. Die Zahl der gemeldeten Stellen steigt daher stetig seit 2003 um 1,6 Millionen bis zum heutigen Niveau an. Viele dieser Stellen wereen vor allem im Gastronomie- und Hoteleriebereich und in der Branche des Groß- und Außenhandel angesiedelt und zugleich von vielen Menschen als zusätzliche Einnahmequelle für sich selbst zum eigenen Lebensunterhalt genutzt. Diese massive und rasante Zunahme wird von vielen befragten Arbeitsmarktsexperten als Weg des Irrsinns dargestellt und weicht daher von allen bekannten Regeln ab. Der vorhandene Niedriglohnsektor mit 400 Euro Jobs erweist sich für viele Arbeitslose als ein möglicher Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt und ist zugleich eine Alternative um sein geringes Arbeitslosengeld win wenig aufzubessern. So oder so ist der Minijob eher als Zusatzverdienst gedacht, als ein Arbeitslohn wovon eine ganze Familie bei uns ernährt werden kann und so sollte man hier nur für ein überschaubaren Zeitraum beschäftigt sein. zugleich ist hier die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert, um so hier die Grundlage für viele neue mögliche Vollzeitstellen in der Zukunft zu schaffen.
Geschrieben von Andreas
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Der politische Wandel, der ohne Stuttgart 21 nicht möglich wäre...Montag, 25. April 2011
Im Bundesland Baden-Württemberg steht die erste Grün-Rote Landesregierung kurz vor ihrem Abschluß bei den Verhandlungen über die Bildung der neuen Landesregierung und schreibt zugleich in mehrerer Insicht Geschichte, da es zum einen den ersten grünen Ministerpräsidenten unter Führung von Winfried Kretschmann sehr bald geben wird und das zum anderen das Stammland der Chirstdemokraten nicht von einem der Ihren seit deren Gründung vor knapp 60 Jahren geführt wird.
Durch die letzte große landtagswahl ist das bisher bestehende politische Grundgerüst bei uns in Deutschland komplett durcheinander gewirbelt worden und so kann man als Bürger hier sehr gespannt sein, wie sich diese neue Regierung mit ökologischen Grundgedanken bei uns etablieren und entwickeln wird. Die erwartete Einigung der beiden verhandelnden Parteien von SPD und den Grünen steht demnach kurz vor dem endgültigen Durchbruch in Stuttgart. Der kommende Koalitionsvertrag wird somit sehr viele ökologische und soziale Bestandteile beiinhalten und zeigen, wie sich das bisherige Musterländle weiter unter dem ökologischen Gesichtspunkt entwickeln wird, da Baden-Würrtemberg eines der stärksten Länder mit der wirtschaftlichen Leistung bei uns in der Republik ist. Zugleich gilt auch der Bildungssektor als eines der herausragenden Ziele der neuen Landesregierung und so sollen 1500 neue Lehrer eingestellt werden. Des Weiteren sollen in den kommenden zwei Jahren die bestehenden Studiengebühren abgeschafft werden und so soll wieder für alle Menschen ein Studium an einer Hochschule erschwinglich und möglich werden. Die Krippenplätzen für kleine Kinder soll zu dem möglich werden und die Chancengleichheit für Arme und Reiche in allen Bereichen der Gesellschaft soll in die Realität umgesetzt werden und so erkennt man hier die politische Ausrichtung der neuen Landesregierung. Man kann daher nur gutes Gelingen und viel Glück auf diesem Wege wünschen.
Geschrieben von Andreas
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