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Erforderliche Einsparungsversuche auf GriechischMittwoch, 3. März 2010
Aktuell leidet nicht nur das Euromitgliedsland Griechenland, sondern auch der Eurokurs massiv unter den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Nachrichten aus Griechenland, die die Währung Euro an sich betreffen. Die Griechen haben sich bei der Einführung unter damals falschen Angaben den neuen starken Euro als neu Währung erschlichen und müssen nun hier für massiv die Zeche zahlen.
Die notwendigen und vor allem erforderlichen Einsparungsmaßnahmen, um nicht nur die angeschlagene Volkswirtschaft der Griechen, sondern auch den seit Tagen in Mitleidenschaft gezogen Eurokurs, soll so wieder zur Ruhe kommen und zugleich soll so der rasante internationale Wertverlust somit gestoppt werden. Die griechische Regierung stößt mit ihrem vorgeschlagenen Sparprogramm innenpolitisch auf starke Gegenwehr der eigenen Bevölkerung, da die Griechen sich in ihrem Stolz mehr als verletzt fühlen. Die Griechen und deren Bevölkerung versuchen mit einem Generalstreik und massiven Prosten die vorgeschlagenen Einsparungen in Höhe von 4,8 Milliarden € zu verhindern, was aber nicht gelingen wird, da hier die EU mit Sitz in Brüssel der Regierung von Griechenland den Weg mehr als deutlich zu verstehen gibt. Es gibt keine Alternative, da sonst hier der mögliche Staatsbankrott und die Zahlungsunfähigkeit über kurz oder lang sonst droht. Ein Großteil der Einsparung soll durch Kürzungen vorhandener Leistungen und Steuererhöhungen erzielt werden, womit die Bevölkerung auf keinen Fall einverstanden ist. Des Weiteren werden die Pension und Staatsgehälter auf unbestimmte Zeit in deren jetzigen Höhe eingefroren. Die möglichen Folgen für Griechenland an sich werden sehr hart sein, sind aber unumgänglich und daher kann man nur hoffen, dass nicht nur Griechenland, sondern auch der angeschlagene Eurowechselkurs in absehbarer Zeit wieder alte Kurswerte wieder erreichen werden.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, Leasing, News, Seminare, Versicherungen
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13:03
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Gleiche Konditionen bei weniger Geld - auch bei Kfz VersicherungenMittwoch, 28. Oktober 2009
Man weiß ja, dass die Macht der Gewohnheit bekanntlich sehr groß ist. Besonders deutlich zeigt sie sich in sogenannten Uraltverträgen wie z.B. bei Versicherungen - die längst ein zeitgemäßes Update erfahren hätten müssen. Denn dadurch spart man etwa bei einer neuen Kfz Versicherung bei gleichbleibenden Konditionen bares Geld.
Des deutschen immer noch liebstes Kind, das Auto, ist ein Musterbeispiel dafür, dass die nach dem Kauf des Wagens mit abgeschlossene Kfz Versicherung häufig genauso lang in der (damals abgeschlossenen) Form verwendet wird wie das Auto gefahren wird. Und das dann sogar in Form einer Vollkasko- oder Teilkasko-Versicherung - obwohl das Auto von der Zeit her aufgrund seines Listenwertes nur noch eine Haftpflichtversicherung hätte haben dürfen. Denn, was macht es auch einen Sinn eine teure Vollkasko-Versicherung zu haben, wenn der Gesamtwert des Wagens, der evtl. komplett durch diese Kfz Versicherungsart ersetzt wird, verschwindend gering ist. Als Faustregel gilt hier, dass sich nach 4-5 Jahren der Wert des Autos halbiert hat und eine Vollkasko sich daher nicht mehr wirklich rentiert. Die Faustformel für eine Teilkaskoversicherung hingegen liegt bei etwa 8 Jahren, da dann z.B. die Diebstahlwahrscheinlichkeit des Wagens sehr gering wird. Aber egal welche Art einer Kfz Versicherung man hat, es lohnt sich stets zu schauen, ob man nicht vielleicht doch eine neue günstigere, die die gleichen Konditionen aufweist, findet. Denn auch in diesem Bereich ist ein starker Wettbewerb im Gange und die Preise verändern sich dementsprechend oft positiv. Hierbei muss man jedoch berücksichtigen, dass sich Kfz Versicherungen in der Regel um ein Jahr verlängern, wenn man vergisst mindestens einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres zu kündigen, auch gelten sie nach Neuabschluss mindestens ein Jahr. In den meisten Fällen ist ein Versicherungsjahr mit dem eines Kalenderjahres gleich. Daher wäre die späteste mögliche Kündigungszeit Ende November. Wenn letztlich die Kosten für die Kfz-Versicherung bei gleichen Leistungen niedriger sind als im Vorjahr, dann macht das Autofahren noch mehr Spaß! RisikolebensversicherungMontag, 26. Oktober 2009
Eine Risikolebensversicherung dient dazu, nahe stehende Personen, meistens Kinder oder Lebenspartner, im Falle des eigenen Ablebens abzusichern. Nahezu jede Versicherung bietet ihren Kunden den Abschluss einer solchen Versicherung an, wobei sich die Beiträge bei den einzelnen Anbietern unterscheiden können. Die Leistungen sind in den Grundzügen bei allen Anbietern gleich.
Die Beiträge für Frauen sind in der Regel niedriger als die für Männer. Zu begründen ist dies mit der Tatsache, dass Frauen eine höhere Lebenserwartung als Männer haben. Für die Versicherungsgesellschaft ist also das Risiko, dass eine Frau während der Zeit des Versicherungsschutzes stirbt, geringer. Der Beitrag zu einer Risikolebensversicherung liegt etwa zwischen 160 und 260 Euro im Jahr. Einen so genannten Risikozuschlag zahlen Raucher; der Beitrag für Raucher ist höher als der für Nichtraucher. Auch übergewichtige Personen oder Menschen mit Vorerkrankungen wie erhöhten Blutfettwerten müssen einen erhöhten Beitrag in Kauf nehmen. Um den Versicherungsgesellschaften die korrekte Einstufung zu erleichtern, müssen Antragsteller ein Formular ausfüllen, in dem vor allem Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustand behandelt werden. Diese sollten unbedingt wahrheitsgemäß beantwortet werden, um den Versicherungsschutz zu wahren. Schließt man eine Risikolebensversicherung bereits in jungen Jahren ab, sind die Beiträge in der Regel günstiger als beim Abschluss in fortgeschrittenem Alter. Weiterhin Einfluss auf die Höhe des Beitrages zur Risikolebensversicherung haben die Höhe der Versicherungssumme sowie die Vertragslaufzeit. Da die Wahl der geeigneten Versicherungssumme vielen Kunden schwer fällt, kann die Versicherungssumme im Lauf der Jahre an die jeweilige Lebenssituation angepasst werden; Teilkündigungen eines Vertrages sind grundsätzlich möglich. Kommt es zum Todesfall der versicherten Person, erhalten Kinder, eingetragene Lebens- und Ehepartner den Erlös aus der Risikolebensversicherung steuerfrei ausgezahlt. Endet der Vertrag jedoch auf herkömmlichem Wege (das heißt die versicherte Person kommt während der Vertragslaufzeit nicht ums Leben), werden seitens der Versicherung nur in seltenen Fällen Ausschüttungen vorgenommen. Aus diesem Grund heißt diese Art der Versicherung auch Risikolebensversicherung; dieses Risiko trägt ausschließlich die Person, welche den Vertrag mit der Gesellschaft abschließt. Vorteil einer solchen Versicherung sind die relativ geringen monatlichen Beiträge und die im Gegensatz dazu hohe Auszahlungssumme im Todesfall.
Geschrieben von Milos
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14:50
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Ohne Berufsunfähigkeits-Versicherung fast schutzlos - Knapp die Hälfte aller jungen Männer wird berufsunfähigDienstag, 25. August 2009
Es kursieren viele falsche Annahmen über das Risiko berufsunfähig zu werden, über die gesetzliche Absicherung im Fall einer Berufsunfähigkeit, über die Erwerbsunfähigkeit, die Erwerbsminderung und die Voraussetzungen für eine Leistung der Versicherung. Jetzt wird aufgeräumt mit den Vorurteilen und Falschinformationen.
Risiko: Es werden mehr Männer als Frauen berufsunfähig. Für einen Berufseinsteiger (20 Jahre) beträgt die Wahrscheinlichkeit, seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können, 43 %. Das sind also mehr als 4 von 10 Männern. Das fand eine Studie der Deutschen Aktuarvereinigung im Juli dieses Jahres, im Auftrag der Zeitschrift Focus, heraus. Frauen werden zu 38 % im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig. Abgesehen von dem Risiko für Berufseinsteiger, werden rund 20 % bis ein Viertel aller Arbeitnehmer, ungeachtet ihres Alters, berufsunfähig. Berufsgruppen: Die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, wird hauptsächlich durch die Gesundheit, den Lebenswandel in der Freizeit (Drogen, Extremsport) und den Beruf beeinflusst. Welche Berufsgruppen mit welchem Risiko behaftet sind, lässt sich hier nachlesen: www.finance-store.de/bu-berufsgruppen. Ursachen: Analysen zufolge sind die häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit psychische Erkrankungen (30%), Rückenerkrankungen (20%), Krebs (15%) und Herz-Kreislauferkrankungen (12%). Weit abgeschlagen, mit 2,5%, tauchen Unfälle als Ursache auf. Sie werden jedoch häufig als Hauptgrund für eine Berufsunfähigkeit erachtet. Unfälle. Viele liegen dem Irrglaube auf, die Unfallversicherung wäre der beste Schutz gegen die Berufsunfähigkeit. Das ist nicht ganz korrekt. Denn eine Berufsunfähigkeit wird häufiger durch psychische oder physische Krankheit ausgelöst, als durch einen Unfall. Krankheiten werden durch die Unfallversicherung natürlich nicht abgedeckt. Der Irrtum mag mit der gesetzlichen Unfallversicherung in Zusammenhang stehen, die den Arbeitnehmer gegen Unfälle bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin absichert. Erwerbsminderung. Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht mehr. Wer vor 1961 geboren wurde, erhält eine Rente wegen teilweiser bzw. voller Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit. Wer später geboren wurde, erhält diese Leistung nicht mehr. Er bekommt entweder gar keine Rente oder nur eine geringe Zahlung, die oft nicht einmal zur Grundsicherung langt. Begriffe: Die sogenannte EU-Rente, die Erwerbsunfähigkeitsrente, Berufsunfähigkeitsrente bzw. Erwerbsminderungsrente gibt es nicht mehr. Seit 2001 existiert nur noch die Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung. Voraussetzung für Leistung: Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt erst dann eine Rente, wenn man gar nicht mehr fähig ist, irgendeine Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu verrichten. Das bedeutet, dass man auch auf einfachere Arbeiten in Teilzeit verwiesen werden kann. Erst wenn man keine 6 Stunden mehr arbeiten kann, zahlt Vater Staat. Wer der Tätigkeit keine 3 Stunden mehr nachgehen kann, erhält dann die volle Stumme, die jedoch unzureichend ist. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt hingegen bereits dann die volle vereinbarte Rente (i.d.R. das bisherige Monatsnetto), wenn jemand seinen Beruf zu weniger als 50% ausüben kann. Eine Staffel (etwa bei 30 und 70 %) ist jedoch auch möglich. Die Verweisung auf andere Tätigkeiten ist bei der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht mehr üblich. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/342468/Ohne-Berufsunfaehigkeits-Versicherung-fast-schutzlos-Knapp-die-Haelfte-aller-jungen-Maenner-wird-berufsunfaehig.html
Geschrieben von Milos
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Wie aussagekräftig ist mein Rating? Ratingvalidierung im Risiko- und DebitorenmanagementDonnerstag, 23. Oktober 2008
Hat mein Kunde eine ausreichende Bonität? Viele Unternehmen beantworten sich heute diese Frage mit einem IT-gestütztem Risiko- oder Debitorenmanagement. In automatisierten Prozessen werden Auskünfte oder Informationen eingeholt und diese über Ratings bewertet. Anhand dieser automatisch generierten Ratingergebnisse werden die Solvenz von Kunden und Geschäftspartner beurteilt und entsprechende Entscheidungen über den Fortgang der Zusammenarbeit gefällt. Dabei wird jedoch oft vergessen, dass die Qualität der verwendeten Bewertungssysteme regelmäßig dahingehend überprüft werden muss, ob sie auch noch bei veränderten Rahmenbedingungen, wie z. B. veränderter Geschäftspolitik oder verändertem Kundenbestand oder auch konjunkturellen Veränderungen, in der Lage sind, zukünftige Debitorenausfälle vorab zu prognostizieren.
„Viel zu oft werden IT-gestützte Bewertungssysteme einfach installiert und nie wieder hinsichtlich Plausibilität und Trennschärfe überprüft. Dabei sind effiziente Pro-zesse im Debitorenmanagement der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens und regelmäßige Validierungen können bares Geld sparen“, so Martina Städtler-Schumann, Geschäftsführerin der Prof. Schumann GmbH. Einen guten Ansatzpunkt bietet dabei eine Analyse der Ratingverteilung. Hierbei sollte eine ausgewogene Aufteilung der Debitoren auf die Ratingklassen vorhanden sein. Durch die Einbeziehung von Debitorenausfällen lässt sich die Trennschärfe beurteilen. Hierzu müssen die Ausfalldaten über einen längeren Zeitraum dokumentiert werden. Bei unplausiblen Validierungsergebnissen, schlechten Trennschärfewerten oder großen Unterschieden bei den prognostizierten im Vergleich zu den tatsächlichen Ausfällen empfiehlt es sich, die Bewertungssysteme zu überarbeiten. www.prof-schumann.de Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/253393/Wie-aussagekraeftig-ist-mein-Rating-Ratingvalidierung-im-Risiko-und-Debitorenmanagement.html Versicherungs-Test in ZeitschriftenDonnerstag, 25. September 2008
Der harte Preiswettbewerb der Versicherungsgesellschaften im Internet wirft die Frage auf, ob die regelmäßigen Versicherungsvergleiche in renommierten Test-Magazinen den Verbrauchern adäquate Informationen bieten. Die Standard-Tarife, die solchen Preis- und Leistungsvergleichen zu Grunde liegen, sind in der Regel zu teuer. Im Internet können Verbraucher die getesteten Tarife teilweise 30% günstiger beantragen.
Warum ist das der Fall? Im Internet herrscht mehr als bei einer Beratung vor Ort ein großer Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Angeboten. Da es heute leicht ist in wenigen Augenblicken Versicherungsvergleiche online aufzurufen entscheiden die Kunden selbst, welchen Tarif sie beantragen und sind nicht auf eine Empfehlung ihres Versicherungsvermittlers angewiesen. Verständlicherweise werden in der Regel nur die günstigen Tarife einem eingehenderen Leistungsvergleich unterzogen. Wollen die Versicherungsgesellschaften also auch über das Internet nennenswerte Umsätze erzielen, müssen sie von Ihren Standard-Tarifen in der Regel abweichen und Sonderkonditionen anbieten. Das gilt jedoch nicht nur für den Preis, sondern auch für den Versicherungsumfang. So gibt es beispielsweise Hausratversicherungs-Konzepte, welche die Glas- und die Fahrradversicherung kostenlos in den Versicherungsschutz integrieren und dabei immer wesentlich günstiger, als der Großteil der normalen Hausrat-Tarife ohne große Deckungserweiterungen. Weitere Informationen auf www.comfortplan.de/ Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/245105/Versicherungs-Test-in-Zeitschriften.html
Geschrieben von Milos
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Stürmische Zeit in der VersicherungswirtschaftMittwoch, 10. September 2008
Nicht nur in der Weltpolitik ist der Klimawandel ein vielfach und ausgiebig diskutiertes Thema. Die Versicherungswirtschaft - und somit indirekt die Versicherten – müssen ebenfalls künftig immer mehr mit den finanziellen Folgen des Klimawandels rechnen. Denn die Naturkatastrophen der letzten Jahre wie die Jahrhundertfluten im Elbegebiet, Hurrikan Katrina im Nordatlantik und Stürme wie „Kyrill“ - geschweige denn von "Anna", "Gustav" und andere "Ike" - fordern weltweit den Erst- und Rückversicherern Schäden in Milliardenhöhen ab.
Wie aktuell und brisant das Thema „Klimawandel“ tatsächlich ist, zeigt u.a. die Öffentliche Veranstaltung des Vereins zur Förderung der Versicherungswirtschaft an der Freien Universität Berlin, in der u.a. über die „Auswirkungen des Klimawandels auf die Versicherungswirtschaft und Grenzen der Versicherbarkeit“ referiert wurde. Aufgrund einer stetig ansteigenden globalen Erwärmung wird die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt und die Häufigkeit von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Wirbelstürme usw. begünstigt. Eine Möglichkeit, sich vor diesen Risiken versicherungstechnisch zu schützen, bietet der Einschluss von sogenannten Elementargefahren (wie beispielsweise Überschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch oder Schneedruck) bzw. der Einschluss von sogenannten „Extended Coverage“-Gefahren, die u.a. Risiken wie Sturm oder Hagel beinhalten. Diese Zusatzgefahren bzw. Bausteine können beispielsweise zu einer bestehenden Sach-, Betriebsunterbrechungs- oder Wohngebäudeversicherung ergänzend eingeschlossen werden. Passend zum Herbst und seinen Stürmen erhalten Sie weitere Informationen hierzu bei Ihrem Versicherungsportal www.james.ag Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/241085/Stuermische-Zeit-in-der-Versicherungswirtschaft.html
Geschrieben von Milos
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KarstadtQuelle Versicherungen - cleverer Garantie- und Vorsorgeplan trifft ZeitgeistDienstag, 5. August 2008
Bekanntlich ist in Finanzkrisenzeiten das Bedürfnis nach Sicherheit und Vorsorge besonders hoch. Was wird aus unserem Geld, wie gestalten wir unsere Zukunft, unseren Lebensstandard - dies sind sehr menschliche wie verständliche Fragen. Der GARANTIE UND VORSORGR-PLAN der KarstadtQuelle Versicherungen trifft den aktuellen Zeitgeist. Eine fondsgebundene Lebensversicherung vereint Familienschutz und Sparanlage. Ein Teil des Beitrags sichert die Familie oder Einzelperson wirksam ab. Ein anderer Teil wird in einen ABN AMRO Target Click Fund (Garantiefonds) investiert. Dieser Garantiefonds hat eine feste Laufzeit und einen festen Fälligkeitstermin, der auf den Vertragsablauf abgestimmt ist. Die Höchststandgarantie der ABN AMRO Bank N.V. besagt, dass der Wert eines Anteils zu dessen Fälligkeitstermin mindestens so hoch ist, wie der höchste an einem der monatlichen Stichtage erreichte Rücknahmepreis. Der Erwerb der Fondsanteile ist auf die Stichtage der Höchststand-Garantie abgestimmt. Eine faire wie lukrative Möglichkeit für den Kunden. Sofortige Leistungen im Todesfall und eine Mindestvertragsdauer von zwölf Jahren passen sicher in jedwede Lebensplanung. Das Portal " Lebensstandard selbst gestalten" zeigt Möglichkeiten und Berechnungen für diese clevere wie faire Vorsorge.
Rudolf Engelbrecht Forststr.5e 19065 Raben Steinfeld www.moneyforlife24.de www.moneyforlife24.eu R.Engelbrecht studierte Maschinenbau und Philosophie, war viele Jahre in Forschung und Lehre tätig und gehörte zu den Gründern der Privaten Hanseuniversität Rostock. Über ein Jahrzehnt arbeitete Engelbrecht in der Finanzdienstleistungsbranche und gehörte zu den Machern der Graf Lambsdorff Finanzplanung, Hamburg. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/230828/Das-Erfolgsgeheimnis-der-Millionaere-ein-Buch-auf-Erfolgskurs-Erweiterung-des-Vertriebskonzeptes.html Höchste Inflation seit der Wiedervereinigung - so schützen Sie Ihr GeldMittwoch, 23. Juli 2008
Wertverfall des Geldes so hoch wie seit Beginn der 90er Jahre nicht mehr / Durch Konten- oder Anlagenwechsel bis zu dreimal mehr Rendite möglich
Steigende Preise bei Gas, Strom, Benzin und Lebensmitteln haben die Inflation im Juli auf den höchsten Stand seit Beginn der 90er Jahre getrieben. Für viele Menschen stellt sich daher die Frage, wie sie ihr hart verdientes Geld vor dem Wertverfall schützen können. Hier sind kurzfristige Geldanlagen bei den Verbrauchern zur Zeit voll im Trend; gerade auch im Hinblick auf das schwindende Vertrauen gegenüber den Banken im Zuge der Finanzkrise. "Momentan ist die Auswahl für die Kunden bei kurzfristigen Geldanlagen besonders vielfältig", erklärt Finanzexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). "Die Banken befinden sich aktuell in einem besonders harten Wettbewerb um die Kunden. Diese profitieren als Folge dessen natürlich von attraktiveren Zinsen. Dabei sollte bei der Wahl der richtigen Geldanlage die Trias aus Sicherheit, Einfachheit und Rendite im Vordergrund stehen." Das Problem: Bei aktuellen Teuerungraten von vier Prozent lässt sich nur mit guten Zinskonditionen der reale Geldwert sichern und das Vermögen vergrößern. Ob eine Anlagenverzinsung drei Prozent oder fünf Prozent beträgt, kann zudem den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob man sein Vermögen um ein Prozent vermehrt oder sogar ein Prozent verliert. Inflationszertifikate bieten in diesem Zusammenhang eine gute Möglichkeit, sich gegen den Wertverfall des Geldes zu schützen. Allerdings sind sie mit Laufzeiten von mehreren Jahren recht langfristig und bei einem Absinken der Teuerungsrate sinkt auch ihre Rendite. Auch ist die neue Tagesanleihe des Bundes wenig zur Absicherung gegen Inflation geeignet. Sie orientiert sich am Zinssatz, zu dem die Banken untereinander Geld leihen. Hier lohnt sich eine Investition nur, wenn dieser Rechenwert deutlich höher ist als die allgemeinen Preissteigerung. "Nachdem viele Banken in den letzten Tagen und Wochen ihre Zinsen teils kräftig erhöht haben, werden Tagesgeld und Festgeld ebenfalls zu Alternativen bei der Absicherung gegen Inflation", so Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) weiter. "Hier lässt sich durch einen Wechsel zu einer anderen Bank bis zu dreimal mehr Rendite erzielen. Mit jeweils über fünf Prozent Verzinsung bei den besten Anbietern in Kombination mit den kurzen Laufzeiten sind Tages- und Festgeld ideale Möglichkeiten, auf die aktuelle Preisentwicklung zu reagieren." Beim Tagesgeld sollten Kunden vor allem Sonderkonditionen und -regelungen der einzelnen Banken achten. "Oft gilt der offerierte Topzins nur für eine bestimmte Zeit oder einen bestimmten Betrag oder es sind kostenpflichtige Extras im Angebot enthalten", weiß Bohg zu berichten. In diesem Zusammenhang bieten kostenlose Vergleichsportale im Internet, wie www.toptarif.de, eine gute Möglichkeit, sich in kurzer Zeit einen Überblick über die verschiedenen Modelle und Optionen bei den Banken zu verschaffen und bei Bedarf gleich zu einem besseren Anbieter zu wechseln. toptarif.de ist das unabhängige Verbraucherportal der Verlagsgruppe von Georg von Holtzbrinck für alle gängigen Tarife in Deutschland. Es umfasst derzeit die Kategorien Strom, Gas, DSL, Geldanlagen, sowie Versicherungen für KFZ, Rechtsschutz, Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Verbraucher kann dadurch mit minimalem Aufwand kostenlos prüfen, ob es für ihn günstigere Tarife gibt, und gegebenenfalls über www.toptarif.de gleich wechseln. Der komplette Wechselservice ist für den Verbraucher komplett kostenfrei und der Kunde erhält über toptarif.de in jedem Fall die Original-Konditionen des Anbieters, in Einzelfällen sogar zusätzliche, beim Anbieter selbst nicht erhältliche Boni und Ermäßigungen. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/toptarif-internet-gmbh/boxid-56958.html CSS Tarifkalkulation ohne AlterungsrückstellungFreitag, 13. Juni 2008Wenn im Bereich von Zusatzversicherungen von Altersrückstellungen die Rede ist, so muss auch Jedem klar sein, dass dies bei 75% der Versicherten zu Verlusten führt. Es ist so, dass nur jeder vierte Versicherte so alt wird, dass der einmal von den Rückstellungen profitieren kann. Allerdings gibt es auch Versicherungen, wie etwa die CSS, die dieses Problem geschickt umgehen können. Die CSS Versicherung war sogar auch sehr konsequent, wo es um die Altersrückstellungen gegangen ist. Bei der CSS ist es so, dass die gesamte Palette an Krankenzusatztarifen und Altersrückstellungen kalkuliert wird. Es geht sogar noch einen Schritt weiter, so dass den Kunden der Versicherung einige Angebote als Alternative vorgelegt werden können. Bei deutschen Versicherungen ist es so, dass die Versicherten im Rahmen der Altersrückstellungen mehr Geld zahlen müssen, als die Summe, die ihrem Risiko aufgrund des Alters entsprechen würde. Es soll dadurch vorgebeugt werden, dass die Beiträge im Alter unverhältnismäßig stark erhöht werden müssten. Es ist auch so, dass bei einer Kalkulation von Altersrückstellungen die Anpassungen der Beiträge so kalkuliert werden, dass das Ziel ein zu erreichendes Alter ist. Dabei ist es auch so, dass nur die bisherigen Alterungsrückstellungen sich auf ein Sinken der Beiträge auswirken. Es können die Beiträge deshalb auch im Verhältnis zum jeweiligen Schaden höher ansteigen. Ein großes Problem ist auch, dass bei einer Kündigung oder einem vorzeitigen Wechsel der Versicherung die bisherigen Altersrückstellungen nicht berücksichtigt werden und verloren gehen. Allerdings bringt auch die Gesundheitsreform aus dem Jahre 2007 einige Änderungen mit sich. Eine der Änderungen ist, dass die Altersrückstellungen portabel werden und mitgenommen werden können beim Versicherungswechsel. Dies trifft aber nicht auf die Zusatzversicherung zu. Der Vorsitzende der CSS-Geschäftsleitung ist Beat Moll und er meint, dass es bei der Tarifkalkulation der CSS Versicherung keine Altersrückstellungen gibt und so die Versicherten auch nicht zusätzlich belastet werden. Eine Belastung liegt nur vor im Bereich der risikorelevanten Beiträge, die wirklich gegeben sind. Die Altersrückstellungen, die eingespart werden, können so alternativ angelegt werden. Es ist einfach so, dass nur jeder vierte Versicherte so alt wird, dass die Altersrückstellungen ausbezahlt werden. Peter A. Schram von der Aktuar DAV und zudem Sachverständiger für die Versicherungsmathematik der privaten Krankenversicherung ist sich darüber im Klaren, dass die meisten der Versicherungen schon vor Erreichen des 65. Lebensjahrs beendet werden. Die Prämie ist um mehr als 50% höher durch die Altersrückstellungen und wird damit umsonst bezahlt. Im Vorfeld könnten die Versicherten viele Jahre schon mehr als die Hälfte der Beiträge sparen. Dies trifft auf die Tarife ohne Altersrückstellung zurück. Das gesparte Geld kann verwendet werden für besseren Risikoschutz oder auch für eine flexible Altersvorsorge. Es liegt eine Entkopplung vor zwischen dem Sparvorgang und der Absicherung des Risikos, so dass die Zinsen davon, wenn Jemand alt ist unabhängig zur Verfügung stehen. Nachteile der Kalkulation mit Alterungsrückstellung: Es gibt bei der Entwicklung der Beiträge zudem auch mehr Transparenz. Wenn sich der Versicherte für einen Tarif mit Altersrückstellungen entscheidet, so muss dennoch auch mit Beitragserhöhungen gerechnet werden. Bei Tarifen, wo es keine Altersrückstellungen gibt, kann eine Höhe der Anpassung bei einem Tarif allerdings leichter prognostiziert werden. In vielen Fällen kommt es vor, dass Altersrückstellungen zu niedrig errechnet wurden und dann erhöht werden müssen. Aufgrund dessen sind Erhöhungen der Beiträge von bis zu 20% keine Seltenheit und auch erforderlich. Die falschen Berechnungen sind auch schuld daran, dass in den vergangenen Jahren die Beiträge oft angepasst werden mussten. Bei Tarifen ohne den Rückstellungen kann eine Steigerung von Beiträgen sehr gut vorhergesagt werden mit Hilfe von altersabhängigen Beitragstabellen. Bei der Entwicklung der Prämien ist es zudem auch so, dass die steigenden Kosten im Gesundheitswesen eine Rolle spielen. Dies ist allerdings auch bei beiden Kalkulationsformen gegeben. weitere Infos: http://www.cssversicherung.com
Geschrieben von Milos
in Versicherungen
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22:56
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