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Warum eigentlich eine Privat Haftpflichtversicherung?Samstag, 24. Juli 2010
Viele Menschen, welche bereits durch eine herkömmliche Haftpflichtversicherung abgesichert sind, stellen sich die Frage, worin die Besonderheit einer privaten Alternative liegt. Die Privat Haftpflichtversicherung ist streng genommen lediglich eine Variante der gesetzlichen Versicherung. Bei Abschluss werden bei einer privaten Versicherung immer Ehepartner und Kinder des Versicherungsnehmers abgesichert. Auch beim Vorhandensein von eventuellen Angestellten des jeweiligen Privathauses, gelten ähnlich wie bei einer betrieblichen Haftpflichtversicherung die Abdeckung von Angestellten und die durch diese vermeintlich verursachten Schäden.
Vorteil einer privaten- gegenüber einer staatlichen Haftpflichtversicherung liegt vor allem in der individuellen Gestaltung der Höhe der Deckungssumme. Im Falle eines Schadens kommt eine jede Versicherung lediglich nur bis zur vertraglich vereinbarten Deckungsgrenze auf. Geht der finanzielle Schaden über diesen Betrag hinaus, muss eine durch den Schuldner eigenständige Deckung realisiert werden. Problematisch in diesem Zusammenhang ist vor allem der Fakt, dass es in Deutschland keine gesetzliche Eingrenzung der privaten Haftung einer Person gibt. Das heißt im Klartext, theoretisch können Schadensersatzforderungen in jeder Höhe verlangt werden, wenn diese auch dem Schaden entsprechend gerechtfertigt sind. Im Gegensatz zur gesetzlichen Haftpflichtversicherung ist eine Person, welche die deutsche Staatbürgerschaft inne hat nicht verpflichtet eine private Versicherungsvatiante abzuschließen. Hierbei handelt es sich dementsprechend um ein freiwilliges Versicherungsmodell. In diesem Zusammenhang zu beachten ist, dass eine Privat Haftpflichtversicherung auch nur für Schäden aufkommt, welche im privaten Umfeld, etwa bei einem Unfall im eigenen Haus auftreten. In Schadensfällen, welche im Beruf und während der diesbezüglichen ausgeübten Tätigkeiten auftreten, wird keine Regulierung vorgenommen. Auch für eine Verletzung, welche während der Betätigung innerhalb eines Sportvereines auftritt gilt dies. Auch nebenberufliche Aktivitäten sind hierbei nicht abgedeckt. Bei einer privaten sportlichen Ausübung wiederum gilt der Versicherungsschutz einer privaten Haftpflicht. Lediglich vereinsinterne Sportarten sind ausgeschlossen. Ist man an einem Unfall innerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs beteiligt besteht ebenfalls eine Deckung des auftretenden Schadens. Lediglich Schadensfälle, welche in Zusammenhang mit der eigenen Nutzung eines Kraftfahrzeuges kann nicht übernommen werden. Diese müssen von einer regulären Kfz-Haftpflichtversicherung übernommen werden. Eine Sonderregelung betrifft die Absicherung von Kindern eines privat Versicherten, etwa auf dem Schulweg. Hierbei besteht das Problem, dass bereits eine kleine Abweichung vom direkten Hin- und Rückweg von oder zur Schule eine Aufhebung des Versicherungsschutzes nach sich zieht. Eine herkömmliche Haftpflicht greift in dem hier beschriebenen Fall nicht mehr, jedoch die private Variante. Dies gilt auch für solche Schadensersatzforderungen, welche von Dritten gegenüber einem durch die Eltern privat versicherten Kind selbst verursacht worden sind. Eine Privat Haftpflichtversicherung leistet im Endeffekt also mehr, kann jedoch im Vergleich auch etwas kostspieliger ausfallen als eine herkömmliche Haftpflichtversicherung. Jedoch lässt sich durch eine Haftpflichtversicherung Test bzw. Vergleich stets eine günstige Versicherung finden.
Geschrieben von Milos
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18:02
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Hausratversicherung – Den passenden Tarif findenSamstag, 24. Juli 2010
Es gibt in Deutschland mehrere hundert Versicherungsgesellschaften, und die meisten von ihnen haben eine Hausratversicherung im Angebot. Diese Hausratversicherung wird außerdem in mehreren Tarifvarianten mit unterschiedlichsten Leistungseinschlüssen und Ausschlüssen angeboten. Schließlich kommen zu den klassischen Versicherern noch die Direktversicherer hinzu, die als Vertriebskanal ausschließlich das Internet zur Verfügung stellen. Damit wird das Angebot an Hausratversicherungen schlicht undurchschaubar.
Die Hausratversicherung vergleichen Für den Laien ist die Vielfalt unübersichtlich, und es erfordert eine ganze Menge Zeit und auch Hintergrundwissen, die passende Versicherungsgesellschaft mit dem richtigen Tarif zu finden. Schnell ist ein unpassender Tarif ausgewählt, der eine verdeckte Klausel enthält, mit der ein bestimmter, besonders wichtiger Schaden gerade nicht abgedeckt ist! Dann ist guter Rat teuer, denn eine Hausratversicherung wird über einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen, und die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel mindestens ein Jahr. Das bedeutet, man kann einen geschlossenen Vertrag erst einmal nicht mehr kündigen und ist damit zunächst an eine unpassende Versicherung gebunden. Aber nicht nur die Bedingungen und Leistungen der einzelnen Tarife sind unüberschaubar. Auch bei den Preisen gibt es große Unterschiede, die durchaus mehrere 100 Euro im Jahr ausmachen können. Eine pauschale Aussage, welche Gesellschaften besonders günstige Preise anbieten, ist deshalb kaum möglich. Allerdings gibt es mehrere Varianten, einen Vergleich der einzelnen Versicherungen mit ihren Bedingungen und Preisen durchzuführen. Vergleich im Internet Im Internet gibt es beispielsweise eine Reihe von Portalen mit einem Hausratversicherung Vergleich. In einen solchen Vergleichsrechner gibt man einige Daten ein und erhält darauf aufbauend die günstigsten Tarife als Ergebnis berechnet. Mit diesen Vergleichsrechnern kann man die gewünschte Versicherung auch sofort online abschließen und erhält die Vertragsunterlagen innerhalb weniger Tage per Post nach Hause. Vergleich durch ein Makler Eine andere Möglichkeit ist der Versicherungsvergleich durch einen freien Versicherungsmakler. Ein Versicherungsmakler ist nicht an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden, sondern er hat eine Vielzahl von Versicherern zur Auswahl. Unter diesen Gesellschaften sucht er das für den Kunden am besten passende Produkt heraus. Dabei kann er gleichzeitig noch die Preise der einzelnen Gesellschaften vergleichen und die Versicherungsbedingungen mit all ihren zusätzlichen Klauseln genau überprüfen. Ein Versicherungsmakler hat gleichzeitig noch den Vorteil, dass er den ganzen nachfolgenden Schriftverkehr mit dem Versicherer abwickelt, so dass man sich damit nicht unnötig belasten muss.
Geschrieben von Milos
in Versicherungen
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17:59
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Denken Sie an Ihre Zukunft- Wie Sie sicher und sinnvoll sparenMittwoch, 31. März 2010
Geld richtig und sinnvoll anzulegen ist nicht nur eine Sache "Älterer", sondern ein Themenbereich, mit dem sich Erwachsene jeden Alters beschäftigen sollten. Denn Sie selbst sind verantwortlich für Ihre individuelle Absicherung sowohl im gehobenen Alter als auch jetzt in diesem Moment. So früh wie möglich sollten Sie sich deshalb auch mit Ihrer Rente auseinander setzen. Geld ist nicht alles im Leben, doch mit einigen Ersparnissen in der Hinterhand und einer umfassenden Versicherung sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite und müssen sich mit einem Problem weniger tagtäglich herumschlagen.
Ständig werden wir gefordert und müssen uns mit einer Vielzahl von Konflikten sowohl mit uns selbst als auch mit anderen beschäftigen. Sei es nun im Privaten wie auch in der Berufswelt. Daher ist es schön zu wissen, wenigstens finanziell ausreichend abgesichert zu sein! Methoden zur Altersvorsorge- Riester-Rente Die Riester-Rente ist eine privat finanzierte, vom Staat geförderte Rente, welche durch spezielle Zulagen und Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten ermöglicht wird. Jeder kann eine Riester-Rente beantragen, der zu Beginn des Auszahlungszeitpunktes fähig ist, mindestens die Summe der eingezahlten Beträge zu garantieren. Der jeweilige Betrag der Rente wird regelmäßig in konstanten oder in ansteigenden Beträgen ausgezahlt. Tritt der Tod des Versicherten vor Ende der Laufzeit ein, so ist der Ehepartner der betreffenden Person berechtigt, die Rente für die verbleibende Zeit weiter zu beziehen. Ist die Anschaffung von Eigentum bezüglich der individuellen Altersvorsorge notwendig, so können 75-100% des Kapitals hierfür Verwendung finden. Das Kapital des Riester Fonds ist während der Ansparphase garantiert pfändungssicher! Neben der Altersvorsorge gibt es natürlich noch zahllose weitere Möglichkeiten der Geldanlage: Beispielsweise können Sie durch einen gewissen Satz an Tagesgeld und Zinsen ebenfalls lohnend Geld anlegen. Die Griechen und die gute alte ZeitFreitag, 19. März 2010
Bekanntlich haben sich die Griechen mit stark zu deren Gunsten veränderten Bilanzen die Einführung des sehr stabilen Euros vor knapp 10 Jahren erschlichen innerhlab der Europäischen Union und erleben zur Zeit die harte und gerechte Realität für diese dreiste Gaunerei. Die EU mit Sitz in Brüssel greift aktuell sehr massiv in die griechische Volskwirtscahft ein und fordert von den Griechen eine sehr massive Wirtschaftsreform.
Die jetzige Regierung der Griechen stimmt dieser sehr strengen und dauerhaften Kontrolle durch die entsprechenden Behörden der EU nur unter großen Magenschmerzen zu, da die erkannt hat das es keinen anderen Weg aus der jetzigen Krise in Griechenland gibt. Daher versuchen die fast bankrotten Griechen mit allen erdenklichen Mitteln an die dringend benötigen Gelder aus dem Ausland zu kommen. Die Griechen befürchten den Verlust des eigenen Sozialstaates und versuchen mit allen Mitteln an Geld von Außen zu kommen. Es wurde daher mal wieder bei den Deutschen an die Greultaten der Nazionalsozialisten und der deutschen Armee in Griechenland während des Zweiten Weltkrieges erinnert und der deutsche Staat sollte entsprechende Finanzhilfe für die angeblich ausgebliebenen Reparationszahlung an Griechenland kurzfristig anweisen. Falls die deutschen Regierung an die klammen Griechen jegliche Finanzhilfe verweigern sollte, so fordert Griechenland nun noch offene Reparationszahlungen von der Bundesrepublik ein. Mit diesen Zahlungen will Griechenland seinen maroden Staatshaushalt und das Leben auf Pump in Greichenland am Leben zu erhalten und will so mehr Druck auf unser Land in dieser Frage aufbauen, obwohl alle Zahlungen und Forderungen an Griechenland durch Deutschland seinerzeit erfüllt worden sind. Dem nach ist alles bezahlt und Griechenland sollte daher diesen eingeschlagenen Weg nicht weiter verfolgen und erst mal seine eigenen Finanzen durch entsprechende Staatreformen in allen Bereichen erfüllen.
Geschrieben von Andreas
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20:13
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Erforderliche Einsparungsversuche auf GriechischMittwoch, 3. März 2010
Aktuell leidet nicht nur das Euromitgliedsland Griechenland, sondern auch der Eurokurs massiv unter den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Nachrichten aus Griechenland, die die Währung Euro an sich betreffen. Die Griechen haben sich bei der Einführung unter damals falschen Angaben den neuen starken Euro als neu Währung erschlichen und müssen nun hier für massiv die Zeche zahlen.
Die notwendigen und vor allem erforderlichen Einsparungsmaßnahmen, um nicht nur die angeschlagene Volkswirtschaft der Griechen, sondern auch den seit Tagen in Mitleidenschaft gezogen Eurokurs, soll so wieder zur Ruhe kommen und zugleich soll so der rasante internationale Wertverlust somit gestoppt werden. Die griechische Regierung stößt mit ihrem vorgeschlagenen Sparprogramm innenpolitisch auf starke Gegenwehr der eigenen Bevölkerung, da die Griechen sich in ihrem Stolz mehr als verletzt fühlen. Die Griechen und deren Bevölkerung versuchen mit einem Generalstreik und massiven Prosten die vorgeschlagenen Einsparungen in Höhe von 4,8 Milliarden € zu verhindern, was aber nicht gelingen wird, da hier die EU mit Sitz in Brüssel der Regierung von Griechenland den Weg mehr als deutlich zu verstehen gibt. Es gibt keine Alternative, da sonst hier der mögliche Staatsbankrott und die Zahlungsunfähigkeit über kurz oder lang sonst droht. Ein Großteil der Einsparung soll durch Kürzungen vorhandener Leistungen und Steuererhöhungen erzielt werden, womit die Bevölkerung auf keinen Fall einverstanden ist. Des Weiteren werden die Pension und Staatsgehälter auf unbestimmte Zeit in deren jetzigen Höhe eingefroren. Die möglichen Folgen für Griechenland an sich werden sehr hart sein, sind aber unumgänglich und daher kann man nur hoffen, dass nicht nur Griechenland, sondern auch der angeschlagene Eurowechselkurs in absehbarer Zeit wieder alte Kurswerte wieder erreichen werden.
Geschrieben von Andreas
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13:03
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Gleiche Konditionen bei weniger Geld - auch bei Kfz VersicherungenMittwoch, 28. Oktober 2009
Man weiß ja, dass die Macht der Gewohnheit bekanntlich sehr groß ist. Besonders deutlich zeigt sie sich in sogenannten Uraltverträgen wie z.B. bei Versicherungen - die längst ein zeitgemäßes Update erfahren hätten müssen. Denn dadurch spart man etwa bei einer neuen Kfz Versicherung bei gleichbleibenden Konditionen bares Geld.
Des deutschen immer noch liebstes Kind, das Auto, ist ein Musterbeispiel dafür, dass die nach dem Kauf des Wagens mit abgeschlossene Kfz Versicherung häufig genauso lang in der (damals abgeschlossenen) Form verwendet wird wie das Auto gefahren wird. Und das dann sogar in Form einer Vollkasko- oder Teilkasko-Versicherung - obwohl das Auto von der Zeit her aufgrund seines Listenwertes nur noch eine Haftpflichtversicherung hätte haben dürfen. Denn, was macht es auch einen Sinn eine teure Vollkasko-Versicherung zu haben, wenn der Gesamtwert des Wagens, der evtl. komplett durch diese Kfz Versicherungsart ersetzt wird, verschwindend gering ist. Als Faustregel gilt hier, dass sich nach 4-5 Jahren der Wert des Autos halbiert hat und eine Vollkasko sich daher nicht mehr wirklich rentiert. Die Faustformel für eine Teilkaskoversicherung hingegen liegt bei etwa 8 Jahren, da dann z.B. die Diebstahlwahrscheinlichkeit des Wagens sehr gering wird. Aber egal welche Art einer Kfz Versicherung man hat, es lohnt sich stets zu schauen, ob man nicht vielleicht doch eine neue günstigere, die die gleichen Konditionen aufweist, findet. Denn auch in diesem Bereich ist ein starker Wettbewerb im Gange und die Preise verändern sich dementsprechend oft positiv. Hierbei muss man jedoch berücksichtigen, dass sich Kfz Versicherungen in der Regel um ein Jahr verlängern, wenn man vergisst mindestens einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres zu kündigen, auch gelten sie nach Neuabschluss mindestens ein Jahr. In den meisten Fällen ist ein Versicherungsjahr mit dem eines Kalenderjahres gleich. Daher wäre die späteste mögliche Kündigungszeit Ende November. Wenn letztlich die Kosten für die Kfz-Versicherung bei gleichen Leistungen niedriger sind als im Vorjahr, dann macht das Autofahren noch mehr Spaß! RisikolebensversicherungMontag, 26. Oktober 2009
Eine Risikolebensversicherung dient dazu, nahe stehende Personen, meistens Kinder oder Lebenspartner, im Falle des eigenen Ablebens abzusichern. Nahezu jede Versicherung bietet ihren Kunden den Abschluss einer solchen Versicherung an, wobei sich die Beiträge bei den einzelnen Anbietern unterscheiden können. Die Leistungen sind in den Grundzügen bei allen Anbietern gleich.
Die Beiträge für Frauen sind in der Regel niedriger als die für Männer. Zu begründen ist dies mit der Tatsache, dass Frauen eine höhere Lebenserwartung als Männer haben. Für die Versicherungsgesellschaft ist also das Risiko, dass eine Frau während der Zeit des Versicherungsschutzes stirbt, geringer. Der Beitrag zu einer Risikolebensversicherung liegt etwa zwischen 160 und 260 Euro im Jahr. Einen so genannten Risikozuschlag zahlen Raucher; der Beitrag für Raucher ist höher als der für Nichtraucher. Auch übergewichtige Personen oder Menschen mit Vorerkrankungen wie erhöhten Blutfettwerten müssen einen erhöhten Beitrag in Kauf nehmen. Um den Versicherungsgesellschaften die korrekte Einstufung zu erleichtern, müssen Antragsteller ein Formular ausfüllen, in dem vor allem Fragen zum allgemeinen Gesundheitszustand behandelt werden. Diese sollten unbedingt wahrheitsgemäß beantwortet werden, um den Versicherungsschutz zu wahren. Schließt man eine Risikolebensversicherung bereits in jungen Jahren ab, sind die Beiträge in der Regel günstiger als beim Abschluss in fortgeschrittenem Alter. Weiterhin Einfluss auf die Höhe des Beitrages zur Risikolebensversicherung haben die Höhe der Versicherungssumme sowie die Vertragslaufzeit. Da die Wahl der geeigneten Versicherungssumme vielen Kunden schwer fällt, kann die Versicherungssumme im Lauf der Jahre an die jeweilige Lebenssituation angepasst werden; Teilkündigungen eines Vertrages sind grundsätzlich möglich. Kommt es zum Todesfall der versicherten Person, erhalten Kinder, eingetragene Lebens- und Ehepartner den Erlös aus der Risikolebensversicherung steuerfrei ausgezahlt. Endet der Vertrag jedoch auf herkömmlichem Wege (das heißt die versicherte Person kommt während der Vertragslaufzeit nicht ums Leben), werden seitens der Versicherung nur in seltenen Fällen Ausschüttungen vorgenommen. Aus diesem Grund heißt diese Art der Versicherung auch Risikolebensversicherung; dieses Risiko trägt ausschließlich die Person, welche den Vertrag mit der Gesellschaft abschließt. Vorteil einer solchen Versicherung sind die relativ geringen monatlichen Beiträge und die im Gegensatz dazu hohe Auszahlungssumme im Todesfall.
Geschrieben von Milos
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14:50
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Ohne Berufsunfähigkeits-Versicherung fast schutzlos - Knapp die Hälfte aller jungen Männer wird berufsunfähigDienstag, 25. August 2009
Es kursieren viele falsche Annahmen über das Risiko berufsunfähig zu werden, über die gesetzliche Absicherung im Fall einer Berufsunfähigkeit, über die Erwerbsunfähigkeit, die Erwerbsminderung und die Voraussetzungen für eine Leistung der Versicherung. Jetzt wird aufgeräumt mit den Vorurteilen und Falschinformationen.
Risiko: Es werden mehr Männer als Frauen berufsunfähig. Für einen Berufseinsteiger (20 Jahre) beträgt die Wahrscheinlichkeit, seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können, 43 %. Das sind also mehr als 4 von 10 Männern. Das fand eine Studie der Deutschen Aktuarvereinigung im Juli dieses Jahres, im Auftrag der Zeitschrift Focus, heraus. Frauen werden zu 38 % im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig. Abgesehen von dem Risiko für Berufseinsteiger, werden rund 20 % bis ein Viertel aller Arbeitnehmer, ungeachtet ihres Alters, berufsunfähig. Berufsgruppen: Die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, wird hauptsächlich durch die Gesundheit, den Lebenswandel in der Freizeit (Drogen, Extremsport) und den Beruf beeinflusst. Welche Berufsgruppen mit welchem Risiko behaftet sind, lässt sich hier nachlesen: www.finance-store.de/bu-berufsgruppen. Ursachen: Analysen zufolge sind die häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit psychische Erkrankungen (30%), Rückenerkrankungen (20%), Krebs (15%) und Herz-Kreislauferkrankungen (12%). Weit abgeschlagen, mit 2,5%, tauchen Unfälle als Ursache auf. Sie werden jedoch häufig als Hauptgrund für eine Berufsunfähigkeit erachtet. Unfälle. Viele liegen dem Irrglaube auf, die Unfallversicherung wäre der beste Schutz gegen die Berufsunfähigkeit. Das ist nicht ganz korrekt. Denn eine Berufsunfähigkeit wird häufiger durch psychische oder physische Krankheit ausgelöst, als durch einen Unfall. Krankheiten werden durch die Unfallversicherung natürlich nicht abgedeckt. Der Irrtum mag mit der gesetzlichen Unfallversicherung in Zusammenhang stehen, die den Arbeitnehmer gegen Unfälle bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin absichert. Erwerbsminderung. Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht mehr. Wer vor 1961 geboren wurde, erhält eine Rente wegen teilweiser bzw. voller Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit. Wer später geboren wurde, erhält diese Leistung nicht mehr. Er bekommt entweder gar keine Rente oder nur eine geringe Zahlung, die oft nicht einmal zur Grundsicherung langt. Begriffe: Die sogenannte EU-Rente, die Erwerbsunfähigkeitsrente, Berufsunfähigkeitsrente bzw. Erwerbsminderungsrente gibt es nicht mehr. Seit 2001 existiert nur noch die Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung. Voraussetzung für Leistung: Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt erst dann eine Rente, wenn man gar nicht mehr fähig ist, irgendeine Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu verrichten. Das bedeutet, dass man auch auf einfachere Arbeiten in Teilzeit verwiesen werden kann. Erst wenn man keine 6 Stunden mehr arbeiten kann, zahlt Vater Staat. Wer der Tätigkeit keine 3 Stunden mehr nachgehen kann, erhält dann die volle Stumme, die jedoch unzureichend ist. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt hingegen bereits dann die volle vereinbarte Rente (i.d.R. das bisherige Monatsnetto), wenn jemand seinen Beruf zu weniger als 50% ausüben kann. Eine Staffel (etwa bei 30 und 70 %) ist jedoch auch möglich. Die Verweisung auf andere Tätigkeiten ist bei der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht mehr üblich. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/342468/Ohne-Berufsunfaehigkeits-Versicherung-fast-schutzlos-Knapp-die-Haelfte-aller-jungen-Maenner-wird-berufsunfaehig.html
Geschrieben von Milos
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02:35
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Wie aussagekräftig ist mein Rating? Ratingvalidierung im Risiko- und DebitorenmanagementDonnerstag, 23. Oktober 2008
Hat mein Kunde eine ausreichende Bonität? Viele Unternehmen beantworten sich heute diese Frage mit einem IT-gestütztem Risiko- oder Debitorenmanagement. In automatisierten Prozessen werden Auskünfte oder Informationen eingeholt und diese über Ratings bewertet. Anhand dieser automatisch generierten Ratingergebnisse werden die Solvenz von Kunden und Geschäftspartner beurteilt und entsprechende Entscheidungen über den Fortgang der Zusammenarbeit gefällt. Dabei wird jedoch oft vergessen, dass die Qualität der verwendeten Bewertungssysteme regelmäßig dahingehend überprüft werden muss, ob sie auch noch bei veränderten Rahmenbedingungen, wie z. B. veränderter Geschäftspolitik oder verändertem Kundenbestand oder auch konjunkturellen Veränderungen, in der Lage sind, zukünftige Debitorenausfälle vorab zu prognostizieren.
„Viel zu oft werden IT-gestützte Bewertungssysteme einfach installiert und nie wieder hinsichtlich Plausibilität und Trennschärfe überprüft. Dabei sind effiziente Pro-zesse im Debitorenmanagement der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens und regelmäßige Validierungen können bares Geld sparen“, so Martina Städtler-Schumann, Geschäftsführerin der Prof. Schumann GmbH. Einen guten Ansatzpunkt bietet dabei eine Analyse der Ratingverteilung. Hierbei sollte eine ausgewogene Aufteilung der Debitoren auf die Ratingklassen vorhanden sein. Durch die Einbeziehung von Debitorenausfällen lässt sich die Trennschärfe beurteilen. Hierzu müssen die Ausfalldaten über einen längeren Zeitraum dokumentiert werden. Bei unplausiblen Validierungsergebnissen, schlechten Trennschärfewerten oder großen Unterschieden bei den prognostizierten im Vergleich zu den tatsächlichen Ausfällen empfiehlt es sich, die Bewertungssysteme zu überarbeiten. www.prof-schumann.de Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/253393/Wie-aussagekraeftig-ist-mein-Rating-Ratingvalidierung-im-Risiko-und-Debitorenmanagement.html Versicherungs-Test in ZeitschriftenDonnerstag, 25. September 2008
Der harte Preiswettbewerb der Versicherungsgesellschaften im Internet wirft die Frage auf, ob die regelmäßigen Versicherungsvergleiche in renommierten Test-Magazinen den Verbrauchern adäquate Informationen bieten. Die Standard-Tarife, die solchen Preis- und Leistungsvergleichen zu Grunde liegen, sind in der Regel zu teuer. Im Internet können Verbraucher die getesteten Tarife teilweise 30% günstiger beantragen.
Warum ist das der Fall? Im Internet herrscht mehr als bei einer Beratung vor Ort ein großer Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Angeboten. Da es heute leicht ist in wenigen Augenblicken Versicherungsvergleiche online aufzurufen entscheiden die Kunden selbst, welchen Tarif sie beantragen und sind nicht auf eine Empfehlung ihres Versicherungsvermittlers angewiesen. Verständlicherweise werden in der Regel nur die günstigen Tarife einem eingehenderen Leistungsvergleich unterzogen. Wollen die Versicherungsgesellschaften also auch über das Internet nennenswerte Umsätze erzielen, müssen sie von Ihren Standard-Tarifen in der Regel abweichen und Sonderkonditionen anbieten. Das gilt jedoch nicht nur für den Preis, sondern auch für den Versicherungsumfang. So gibt es beispielsweise Hausratversicherungs-Konzepte, welche die Glas- und die Fahrradversicherung kostenlos in den Versicherungsschutz integrieren und dabei immer wesentlich günstiger, als der Großteil der normalen Hausrat-Tarife ohne große Deckungserweiterungen. Weitere Informationen auf www.comfortplan.de/ Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/245105/Versicherungs-Test-in-Zeitschriften.html
Geschrieben von Milos
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