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Der politische Wandel, der ohne Stuttgart 21 nicht möglich wäre...Montag, 25. April 2011
Im Bundesland Baden-Württemberg steht die erste Grün-Rote Landesregierung kurz vor ihrem Abschluß bei den Verhandlungen über die Bildung der neuen Landesregierung und schreibt zugleich in mehrerer Insicht Geschichte, da es zum einen den ersten grünen Ministerpräsidenten unter Führung von Winfried Kretschmann sehr bald geben wird und das zum anderen das Stammland der Chirstdemokraten nicht von einem der Ihren seit deren Gründung vor knapp 60 Jahren geführt wird.
Durch die letzte große landtagswahl ist das bisher bestehende politische Grundgerüst bei uns in Deutschland komplett durcheinander gewirbelt worden und so kann man als Bürger hier sehr gespannt sein, wie sich diese neue Regierung mit ökologischen Grundgedanken bei uns etablieren und entwickeln wird. Die erwartete Einigung der beiden verhandelnden Parteien von SPD und den Grünen steht demnach kurz vor dem endgültigen Durchbruch in Stuttgart. Der kommende Koalitionsvertrag wird somit sehr viele ökologische und soziale Bestandteile beiinhalten und zeigen, wie sich das bisherige Musterländle weiter unter dem ökologischen Gesichtspunkt entwickeln wird, da Baden-Würrtemberg eines der stärksten Länder mit der wirtschaftlichen Leistung bei uns in der Republik ist. Zugleich gilt auch der Bildungssektor als eines der herausragenden Ziele der neuen Landesregierung und so sollen 1500 neue Lehrer eingestellt werden. Des Weiteren sollen in den kommenden zwei Jahren die bestehenden Studiengebühren abgeschafft werden und so soll wieder für alle Menschen ein Studium an einer Hochschule erschwinglich und möglich werden. Die Krippenplätzen für kleine Kinder soll zu dem möglich werden und die Chancengleichheit für Arme und Reiche in allen Bereichen der Gesellschaft soll in die Realität umgesetzt werden und so erkennt man hier die politische Ausrichtung der neuen Landesregierung. Man kann daher nur gutes Gelingen und viel Glück auf diesem Wege wünschen.
Geschrieben von Andreas
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Möglicherweise gibt es Engpäße an den heimischen TankstellenSonntag, 24. April 2011
Diese aktuelle Meldung der deutschen Mineralölgesellschaften über die bestehenden mögliche Engpäße bei der Versorgung der heimischnen Verbrauche mit allen vorhandenen Kraftstoffen an den Tankstellen kam dennoch sehr überraschend und vermittelt daher den Eindruck, dass es so etwas bei uns in Deutschland normalerweise der Vergangenheit angehört und somit eigentlich nicht mehr möglich zu sein scheint.
Solche eventuellen Versorgungsnotstände hat es zuletzt bei uns in der Republik vor knapp 40 Jahren bei der letzten Ölkrise gegeben und da wollten die Scheichs den Preis für den Liter Kraftstoff weiter oben auf Kosten der Abnehmer in aller Weklt halten, was aber dann trotzdem glücklicherweise gescheitert ist. Die jetzige Kanppheit bei den Kraftstoffen ist laut den anbietenden Unternehmen die alleinige Schuld der Ölmultis, da die Produktion nicht mehr nachkommt. Aktuell wird zwar die Produktion bei uns in Deutschaland hochgefahren, aber dennoch wird es eine gewisse Zeit dauern, bis alle Tankstellen wieder volle örtliche Lager vor Ort haben und so die Kunden im vollem Umfang mit der gewünschten Menge an Kraftstoff bedienen können. Zugleich spielt hier aber auch die sehr geringe Nachfrage vom neuen Ökosproit E 10 eine entscheidende Rolle, da hier bestimmte Kapaziäten bei der Herstellung zurückgehalten worden sind. Des Weiteren dürfen an den jetzigen Feiertagen die Tankfahrzeuge der Mineralölgesellschaften nicht fahren und so gilt dieser Grund als ein weiterer Indiz für den möglichen befristeten Engpaß bei der Versorgung mit Sprit. Zugleich findet gerade die Umstellung von Wintersprit auf Sommersprit bei allen Tankstellen statt und somit ist das aktuelle Chaos perfekt. So oder so ist dieses ganze Spiel hier eher eine reine Hinhaltetaktik er Ölmultis und somit wird über kurz oder lang diese eventuelle Engpaß der Vergangenheit angehören.
Geschrieben von Andreas
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15:29
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Ein seltenes Schauspiel in den USAFreitag, 22. April 2011
In den letzten Tagen erlebte man in den Vereingten Staaten ein sehr seltenes Schauspiel bei einem Besuch von Präsident Obama in der Firmenzentrale des weltweit führenden sozialen Netzwerkes Facebook in Palo Alto, Californien, wobei der Gründer Zuckerberg mit einem Anzug und einer Krawatte im Fernsehen zu sehen war. Diese öffentliche Veranstaltung von Präsident Obama findet aktuell in den nächsten Tagen überall in den USA statt.
Mit diesen sogenannten Town Hall Meetings macht die Regierung von Präsident Obama Werbung in eigener Sache und so versucht die Regierung die anstehenden und kommenden Regierungsvorhaben der eigenen Bevölkerung besser verständlich zu machen und eine entsprechende Mehrheit für sich zu finden. Diese gewählte Methode der Öffentlichkeitsarbeit ist innerhalb der USA schon sehr lange bewährt und wird schon seit vielen Jahren angewendet. Zugleich stehen auch im kommenden Jahr die Wahlen zum nächsten Präsidenten der USA an und so fangen alle beteiligten Seiten an hier ihre jeweiligen vorläufigen politischen Positionen nach außen zu vertreten und zu sehen, wo der politische Gegner seine Meinung positioniert. Präsident Obama bereitet hier die Amerikaner auf eine steigende Steuerabgaben vor und das die vorhandenen Schulden kurzfristig abgebaut werden müssen. Präsident Obama will die vorhandenen Ausgaben weiter kürzen, um so dem riesigen Schuldenberg der Vereinigten Staaten ansatzweise in den Griff zu bekommen und so wieder etwas gegen die imensen Schuldenkreislauf zu unternehmen. Die Vorschläge der Repubikaner gelten eher als zu radikal und nicht zu finanzieren. So oder so scheint es, dass der erforderliche Kompromiß für den Schuldenabbau noch in weiter Ferne liegt und wird Präsident Obama noch eine Menge an Überzeugungsarbeit leisten müssen, bis sich alle Seiten hier einigen können.
Geschrieben von Andreas
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14:28
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Die Macht der Minerölgesellschaft in DeutschlandDonnerstag, 21. April 2011
Es ist mal wieder kurz vor Ostern und somit kennen die Preise für einen Liter Kraftstoff nur einen Weg und der zeigt sehr steil nach oben und keiner von uns Verbrauchern kann gegen diese Preisbewegung etwas unternehmen. Man erkennt hier somit welche reale Macht die in Deutschland anbietenden Mineralölgesellschaften bei der jeweiligen Preisgestaltung in Wirklichkeit dennoch haben.
Jeses Jahr kritisieren immer wieder die deutschen Automobilclubs und die Politiker in Berlin dieses betriebenen Mißbrauch bei der täglichen Preisfestsetzung bei uns in der Republik, die zugleich immer sehr undurchsichtig für jeden einzelnen von uns ist. Daher soll das Bundeskartellamt diese jährlich wiederkehrende Tendenz überprüfen und zugelich versuchen hier entsprechende Beweise zu finden, die es eigentlich gar nicht gibt und somit wird die Beweisführung hier sehr schwer für alle Seiten. So oder so regelt immer ncoh das Angebot und die Nachfrage den deutschen Kraftstoffmarkt und generell wird im Sommer immer mehr an Kraftstoff verbraucht als vergleichsweise im Winter und so erklären sich aber nur ansatzweise die sehr hoheh Preise zu Ostern. Der größte Verdiener je Liter Treibstoff an sich ist und bleibt der detusche Fiskus, da er durch die entsprechenden Steuersätze hier sehr große Einnahmen für sich jeweils erzielt. Jedes Jahr zu Ostern startet in den USA zugleich auch wieder die jährliche Drivingseason und so steigt hier auch wieder die internationale Nachfrage nach dem Gut Kraftstoff und treibt den Preis weiter nach oben. So oder so gelten die Preise indirekt zwischen allen Anbietern als abgesprochen und so kann man hier nur hoffen für jeden einzelnen Verbraucher, dass er durch den rechtzeitigen Ankauf bei den örtlichen freien Tankstellen den jeweils günstigsten Sprit für sich zu Ostern erwerben konnte und so ein wenig Geld einsparen konnte.
Geschrieben von Andreas
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18:14
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Die innere Schuldenkrise der USAMittwoch, 20. April 2011
Die bestehende und vorhandene interne Schuldenkrise der größten Volkswirtschaft innerhalb der westlichen Welt nimmt immer größere Züge an und so haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine sehr massives Problem, da somit die Gefahr auf lange Sicht einer eventuell möglichen Zahlungsunfähigekit gegenüber den internationalen Gläubigern bestehen könnte. Die USA weisen diese heutige Verlautbahrungen massiv von sich und spielen diese getroffenen Aussage nach außen einfach herunter.
So oder so versuchen die USA alle wichtigen internationalen Geldgeber weiterhin zu beruhigen und so wieder für eine gewisse Ruhe an den internationalen Börsenplätzen der Welt zu sorgen, um so die potenziellen Kapitalanleger nicht noch weiter zu verschrecken. Nach der jetzt veröffentlichten Aussage über die mögliche Kreditunwürdigkeit der USA auf lange Sicht gesehen, so hat einer wichtige Ratingagentur S+P einen eindeutigen und sehr wichtigen Warnhinweis gegeben und warnt die möglichen Anleger vor einem Invest in den USA. Demnach steht hinter der notwendigen und erforderlichen Kreditsicherheit der USA in den kommenden Jahren ein sehr großes Fragezeichen, da somit nicht genaus vorhergesagt werden kann, in welcher Art und Weise sich die angeschlagene Volkswirtschaft von der selbsterzeugten Kriose aus dem vorletzten Jahr und deren jetzigen Auswirkungen wieder erholen wird. Dieser verkündete Ausblick von S+P über die weitere Entwicklung der Schulden wird von der Regierung in Washingto eher als Spielchen bewertet und so sollte man mit solchen Aussage sehr vorsichitg sein. So oder so ist die amtierende Regierung von Präsdent Obama zum Einlenken hier nicht gewillt und daher könnte schon sehr bald die eigen staatlich fesgelegte Schuldenobergrenze erreicht sein. Daher droht die mögliche Staatspleite der USA und somit sind hier alle beteiligten Seiten zum Handeln aufgerufen und somit wird schon sehr bald über die erforderlichen Einsparungen und Reformen zu sprechen und beschließen sein, um so eine der größten Volkswirtschaften wieder auf den richitgen Weg der Erholung zu bekommen, da es hier keine entsprechende Alternative geben wird.
Geschrieben von Andreas
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Die Stabilität des Euros ist in GefahrMontag, 18. April 2011
Im Norden der Europäischen Union und zwar genau wurde gestern ein neues Parlament gewählt, was eigentlich nicht sehr wichitg ist, aber dennoch sehr wichtig für die Leitwährung der Europäischen Union werden könnte. Bei den Wahlen erreichte eine sehr kleine Splitterpartei mit dem Namen" Die Wahren Finnen" nun kanpp 20 % aller abggebenen Stimmen für sich und so will diese Splittergruppe den bestehenden Pakt neu verhandeln.
Es ist zwar noch nicht sehr sicher, dass diese kleine Partei an die Regierung kommt, aber trotz aller dem steht in deren eigenen Wahlprogramm die Nachverhandlung des besteheden Solidarpakt zwischen allen EU - Ländern bei bestehenden lokalen Finanzproblemen, wie aktuell in Griechenland, Irland und Protugal. Die nationalistische Partei will die Stärkung der finnischen Position auf Kosten der anderen Mitgliedsstaaten der EU. Man beachte, dass vor allem sehr ungebildete Menschen dieser Partei diesen unerwarteten und sehr hohen Wahlsieg möglich gemacht hat, da sich die Stimmenanzahl insgesamt fast verfünfacht hat gegenüber der letzten Parlamentswahl in Finnalnd, wo diese kleine Partei keine große Bedeutung erzielt hatte bei den Wählern in Finnland. Die EU und auch die internationalen Börsen warten hier ab, wie sich die neue Regierung in Helsinke bilden wird in den kommenden Wochen und Monaten. Diese Rechtspopulisten verfolgen nur deren eigenen Ziele, die eigneltich mit der EU und dem bestehenden Pakt für Stabilität und Wachstum nicht vereinbar sind und so werden die zukünftigen Verhandlungen über das weitere wirtschaftliche Vorgehen innerhalb der Eu immer schwieriger und so kann man sehr gespannt sein, wie es hier weiter gehen wird, da alle Entscheidungen in diesem Bereich nur gemeinschaftlich ohne Gegenstimme erfolgen können.
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17:43
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Ein Rückschlag für die Grüne InselFreitag, 15. April 2011
Im langen hartem Kampf um aus der bestehenden Schuldenkrise zu kommen hat die Republik Irland aktuell einen sehr harten Rückschlag erlitten, da die renommierte Ratingagentur Moody Iralnd um sagen und schreibe auf das wirtschaftliche Niveau von Tunesien zurückgesetzt hat. Daher hat es die Grüne Insel wieder schwerer am internationalen Kaptialmarkt das dringend benötigte frische Kapital zu bekommen.
Durch diese jetzige Rückstufung der möglichen Kreditwürdigkeit hat die Grüne Insel nun das Ramschniveau erreicht und so überlegen sich die potenziellen internationalen Anleger sehr genau, ob die dem hochverschuldeten irland Ihr eigenes Geld zur Verfügung stellen wollen oder nicht. Dieser heutige Schritt kommt daher sehr überraschend und wird ,mit den steigenden Schulden und dem sinkenden Wirtschaftswachstum begründet. Die Ratingagentur behält sich zu dem eine weitere Absenkung in den kommenden Wochen vor und so galten bisher die irischen Staatsanleihen als eine sichere Sache auf dem Kapitalmarkt. So oder so zeigt sich nun, welchen gravierenden Einfluß diese Schritte für die jeweiligen betroffenen Staaten nun hat und so können bestehende Krise somit noch weiter asugeweitet werden und über die Folgen braucht man hier erst gar nicht reden. Durch diese Maßnahme wurde zugleich auch der Euro unter Druck gesetzt und so zeigt sich, welche Auswirkungen dieser Schritt jeweils für viele direkt oder indirekt beteiligten Seiten somit hat. Die irischen Staatsfinanzen und der eigene Haushalt müssen daher massiv durch die EU unterstützt und zugleich reformeirt werden, so dass die Grüne Insel gestärkt aus der jetzigen Krise hervorgehen wird.
Geschrieben von Andreas
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Die Rationierung von Lebensmitteln ist wieder daDonnerstag, 14. April 2011
Man stelle sich vor es gibt in Deutschland wieder eine Rationierung und dieses hat nichts mit den Folgen eines Krieges oder gar mit den Folgen einerwirtscahftlichen Krise etwas zu tun, aber dennoch gibt es sie wieder in den neuen Bundesländern bei Zucker. Aktuell gilt diese spezielle Regelung für die Grenzregionen zu den Nachbarländern Polen und Tschechei, da hier der Zucker fast doppelt soviel kostet wie bei uns.
Die Lebensmittelkette Lidl verkauft daher den Zucker nur in haushaltsüblichen Mengen an die Kunden und so erhalten die Kunden hier maximal 5 Pakete pro Einkauf. Diese Razionierung ist dringend erforderlich, da der Zucker seit geraumer Zeit dort regelrecht fast immer ausverkauft ist und so die dortige regionale Bevölkerung fast kaum die Möglichkeit hat sich mit diesem wichtigen Grundnahrungsmittel für sich selbst einzudecken. Der Rohstoff Zucker an sich ist weltweit nicht knapp geworden und ist zugleich im Preis zwar angestiegen, aber dennoch spiegelt diese starke regionale Nachfrage nicht den realen Verlauf in der Welt wieder. Man beachte, dass der Zuckermarkt an sich innerhalb der Europäischen Union sehr stark reglementiert ist und so sollen die Impoerte aus aller Welt in die Eur so gestärkt und unterstützt werdehn. Es zeigt sich, dass im Osten die soziale Marktwirtschaft in der letzten Jahren immer besser funtioniert und das so die einzelnen Staaten gezielt hier versuchen die Preise und den bestehenden Markt zu kontrollieren. Es gibt somit kein Problem bei der Lieferung von Zucker und man merkt so, wie günstig bei uns der Lebensunterhalt ist im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten. Man kann daher sehr froh sein, hier bei uns wohnen und leben zu dürfen.
Geschrieben von Andreas
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Der deutsche Jobmotor läuft und läuft und läuft...Mittwoch, 13. April 2011
Aktuell scheint es nach der Einschätzung der deutschen Bundesregierung bei uns mit der volkswirtschaftlichen Erholung immer weiter voran zu gehen und daher suchen die produzierenden Unternehmen bei uns die fehlenden Fachkräfte für die Erledigung der gestiegenen Auftragseingänge. Es scheint somit, dass die Nachfrage nach den hergestellten Erzeugnissen aus der Bundesrepublik weiterhin auf einem hohen Niveau verläuft.
Die jetzige Krise in Japan und deren jeweiligen Folgen aufgrund der Naturkatasprophen berühren den deutschen Makrt nicht direkt, sondern eher indirekt, da wir nicht so viele Artikel aus Japan direkt impotieren. So oder so scheint es, dass die anhaltende Nachfrage nach sehr dringend benötigten Fachkräften im gesamten Jahr 2011 auf keinen Fall sinken wird und so bleibt dieser erfreuliche Trend weiter erhalten. Der amtierende Bundeswirtschaftminister vermutet daher, dass sich diese prächtige Entwikclung der heimsichen Wirtschaft nachhaltiger sein wird, als von den befragten Wirtschaftsexperten vorab geschätzt worden ist und so wird die Zahl der Erwerbslosen schon sehr bald wieder unter der magischen drei Millionengrenze liegen und man kann hoffen, dass sich dieser Verlauf nachhaltig bestätigen wird in den kommenden Monaten. Nach der jetzigen Prognose wird die deutsche Konjunktur gesamtwirtscahftlich in diesem Jahr um 2,6 % im Vergleich zum vergangenen Jahr wachsen und somit wird auch die Zahl der sozialversicherungspflichitgen Jobs weiter zunehmen. Es zeigt sich, dass die deutsche Wirtschaft weiter ein Konjunkturmotor innerhalb von Europa sein wird und so kann man sagen, dass auch andere Länder von diesem sehr erfreulichen Trend zugleich profitieren können.
Geschrieben von Andreas
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18:21
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Die staatlich erlaubte Benzinabzocke in DeutschlandMontag, 11. April 2011
Aktuell glaubt man beim tanken nicht mehr ganz so seinen eigenen Augen, da der Kraftstoff zum Tanken bei uns jede Woche tendenziell immer teuer wird und keiner kann gneau sagen, warum das so ist. Der einzelne Verbraucher und Autofaher zugleich kann daher nur bei den vorhandenen Freien Tankstellen ein paar Cent je Liter sparen und ansonsten wäre es am Sinnvollsten, wenn man sein Auto stehen lassen würde.
Die jetzigen Spritpreise sind derzeit auf dem höchsten Preisniveau seit knapp zwei Jahren und eine mögliche Kehrtwende scheint vorest nicht in Sicht zu sein. So oder so zahlt der Verbraucher direkt als Autofahrer und indirekt über die weiter steigenden Lebenshaltungskosten die Rekorderlöse und -umsätue der daraus resultierenden Gewinne der bei in Detuschland anbietenden Mieneralöllgesellschaften. Die Anbieter wie Aral und Shell verdienen sich durch die bestehende Situation aktuell eine sogenannte goldene Nase und hoffen daher, dass die vorhandene Ungewißheit über die weitere Entwicklung über das Angebot an den deutschen Tankstellen. Man glaubt zur Zeit, dass diese staatlich genehmigte Abzocke weiter gehen wird und keiner so genau weiß, was man dagegen hier zu lande unternehmen kann. Das alte Super wird an Tankestellen zum Preis vom sehr teuren Superplus angeboten und so scheint es, dass es nach der gescheiterten bundesweiten Einführung von E 10 hier das Geld zu höen ist. Die Regierung ist zwar auf der Seite der Verbraucher, aber trotzdem werden hier keine Schritte gegen diese Abzocje unternommen, da sich ja so der Staat selber um seine Einnahmen bringen würde. So scheint es dass die Mineralölgesellscahften machen können, was sie wollen und keiner schreitet so recht dort ein. Man kann nur hoffen, dass dieser Preisalbtraum sehr schnell bei uns zu Ende ist.
Geschrieben von Andreas
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18:23
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