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Der europäische Kandidat für den IWF-VorsitzDienstag, 7. Juni 2011
Nach den aktuellen Vorwürfen gegen des bisherigen Vorsitzenden Dominik Strauss-Kahn und dessen mehr als erforderlichen Rücktritt vom Posten des leitenden Vorsitzenden des Internationalen Währungsfonds mit Sitz in Washington in den letzten Tagen ist nun der Streit zwischen den führenden Nationen innerhalb des IWF um dessen Nachfolge entbrochen. Daher versuchen nun alle beteiligten Seiten ihren eigenen Kandidaten auf diesen international sehr renommierten und einflussreichen Posten zu bekommen.
Es wird daher nun sehr intensiv hier den Kulissen über einen möglichen Nachfolger und dessen bestehenden Chancen verhandelt und zugleich versucht die unentschlossenen Mitglieder auf deren Seite zu bekommen. Dieses läuft normalerweise nach dem alten bekannten Schema ab, wonach die finanziell sehr starken Geberländer mit diversen Zusagen die armen Länder innerhalb des IWF damit auf deren Seite zu bekommen. Normalerweise gilt die Devise, dass ein Europäer den IWF führt und ein Mann aus den Entwicklungsländer der Weltbank vorsteht. Die Bundesrepublik unterstützt nun die Kandidatur von der bisherigen französischen Wirtschaftsministerin Lagarde, da die Französin sich sehr gut mit der aktuellen Krise innerhalb der Eurozone auskennt und der IWF hier eigentlich in Absprache mit der EU hier massiv mit seinen Möglichkeiten unterstützen sollte. Dieses war mit dem bisherigen Präsidenten des IWF bereits besprochen worden und sollte in den kommenden Wochen und Monaten in die Realität umgesetzt werden, um so die bestehende Krise des Euros meistern zu können. Zugleich wollen aber auch die Schwellenländer diesen vakanten Posten beim IWF mit einem Kandidaten von Ihnen besetzten, was die Europäer auf jeden Fall vermeiden wollen und die Schwellenländer den Anspruch von Europa für die Führung des IWF immer mehr infrage stellen. Man beachte, dass der IWF bereits Griechenland, Irland, und Portugal mit massiven Kreditmitteln unterstützt und so wird man sehen, wie sich die Mitgliedsstaaten des IWF nun in den kommenden Wochen auf einen neuen Kandidaten einigen werden. Die deutsche SpararmeeFreitag, 27. Mai 2011
Die jetzige und erforderliche Bundeswehrreform innerhalb der bestehenden deutschen Streitkräfte kommt nun allmählich und endgültig an Ihr gewünschtes Ziel ein riesiges Stück näher. Der neue Bundesverteidigungsminister De Maiziere verkündete heute in Berlin die neuen und zustrebenden Eckdaten, wo nach die zukünftige komplette Mannschaftsstärke bei 175.000 Soldaten liegen soll und der amtierende deutsche Generalinspekteur ist zugleich der höchste offizielle Vorgesetzte aller Soldaten.
Diese laufende Reform ist nicht nur aus der veränderten weltweiten Ausrichtung der deutschen Bundeswehr immer mehr erforderlich, sondern auch aus einen gewissen Sparzwang, da ansonsten in den kommenden Jahren bestimmte Mannschaftsteile nicht mehr unterhalten werden können. Zugleich soll auch die Zahl der zivilen Beschäftigen im Bundesverteidigungsministerium von bisher 3.500 Mitarbeiter auf knapp 2.000 Angestellte verringert werden. Es zeigt sich, dass diese geplante Reform alle Teile der Streitkräfte teilweise sehr hart treffen wird. Durch diese Reform stehen zugleich aber auch 10.000 Soldaten für den weltweiten Einsatz der Bundeswehr kurzfristig zur Verfügung und so soll hier auch der steigende Anspruch und die steigende Verantwortung der deutschen Außenpolitik genüge getragen werden. Diese radikalste Reform seit Gründung der Bundeswehr im Jahr 1955 führt auch zu einer weiteren Schließung von bestehenden Kasernen und Einrichtung in der gesamten Republik. Es spiegelt sich hier der wegweisende Gedanke der Flexibilität und dem schnellen Eingreifen der deutschen Armee wieder. Zukünftig sollen neben den 170.000 regulären Soldaten auch eine Art Freiwilligenarmee von bis zu 15.000 Mann der Bundeswehr zur Verfügung stehen und so bestimmte Aufgaben bei Bedarf übernehmen können. Die Bundeswehr soll durch diese geplante Reform den aktuellen Gegebenheiten in aller Welt angepasst werden und zugleich ihr eigentliche Hauptaufgabe, die eigene Landesverteidigung, unter einem gewissen Sparzwang bewältigen können. Man kann daher nur hoffen, ob diese Reform dazu beitragen wird und auch den gewünschten Erfolg erzielen wird. Barometer der Ökonomen und der Hinwies auf das verschuldete GriechenlandDonnerstag, 19. Mai 2011
Die jetzige hervorragende Entwicklung der deutschen Wirtschaft lässt auch die nationalen und internationalen Ökonomen eigentlich nur noch frohlocken und das bei der bestehenden Schuldenkrise in der gesamten Welt. Diese bestehende Schuldenkrise ist eine der schlimmen bekannten Auswirkungen der Krise von vor zwei Jahren. Die führenden heimischen Volkswirte schätzen somit die Entwicklungslage als sehr positiv ein für das laufende Jahr 2011 und somit wir es in diesem Jahr keinen möglichen Rückschlag geben.
Daher soll die Zahl der Erwerbslosen weiter zurückgehen und somit könnte die jährliche Durchschnittsquote der Arbeitslosen bei 2,8 Millionen Menschen bei uns liegen und wäre weitaus besser als bisher erwartet worden ist. Zugleich raten die befragten Ökonomen zu einer langfristigen Umschuldung der sehr großen und massiven Schulden in Griechenland, um so den Euro als Leitwährung auf dem internationalen Finanz- und Kapitalmarkt besser schützen zu können. Diese Tendenz kann eigentlich nur komplett unterstützt werden. Griechenland und sein eigener Kampf um die bestehende Schuldenkrise in den Griff zu bekommen könnte nach Einschätzung der Wirtschaftsexperten aus dem Ruder laufen und so sind die möglichen Auswirkungen noch nicht genau absehbar für alle beteiligten Seiten. Die Ökonomen warnen daher massiv und zu recht vor dem Austritt der Griechen aus der Währung Euro und der daraus resultierenden Wiedereinführung der griechischen Drachme als eigenes Zahlungsmittel. Die Volkswirtschaft in Griechenland wäre am Boden angekommen und bankrott. Alleine für die Begleichung der zu bezahlenden Zinsen muss Griechenland jedes Jahr zig Milliarden Euros bezahlen und daher greift die Europäische Kommission zu recht hier entscheidend ein und versucht mit einem sehr ehrgeizigen Sparprogramm die Volkswirtschaft von Griechenland wieder auf den richtigen Weg innerhalb der EU zu bekommen. Eine Umschuldung innerhalb der EU der bestehenden Schulden der Griechen scheint aus ökonomischer Sicht der einzig wahre Weg, um den erforderlichen Schuldenabbau von außen richtig zu begleiten und zu unterstützen. Das Imperium Microsoft schlägt zurückMontag, 16. Mai 2011
Nun ist somit die Katze aus dem Sack und somit erwirbt der amerikanische Softwarehersteller und -Entwickler Microsoft mit Sitz im Bundesstaat Washington den weltweit führenden Anbieter für Telefonieren via Internet Skype für sage und schreibe 8,5 Milliarden US Dollar. Dieser Ankauf von Microsoft ist von diversen Analysten für die Softwaresparte bereits seit mehreren Monaten erwartet worden. Es zeigt auch, dass der Branchenprimus im IT-Bereich den Konkurrenten zeigen will, wo deren jeweilige Grenze ist.
Durch diesen beschlossenen Ankauf zeigt der Primus seine bestehenden Ambitionen im Bereich des Mobilfunks via Internet und deren weiteren technischen Möglichkeiten in den kommenden Jahren, da keiner genau sagen kann, wie sich der hart umkämpfte Mobilfunkmarkt weiter entwickeln wird aus heutiger Sicht. Die technischen Möglichkeiten sind und werden nie komplett ausgereizt sein und somit erhofft sich Microsoft durch diese Erwerbe ein großes Stück von der gesamten Torte abzubekommen. Die Strategen bei Microsoft haben somit die Zeichen der Zeit erkannt und daher gilt diese getätigte Milliardeninvestition als der teuerste Invest der eigenen Firmengeschichte von Microsoft. Man erkennt hier den Hinweis für den Mobilfunkmarkt der Zukunft und so war Microsoft beim Kauf von Skype schneller als die vergleichbaren Anbieter wie Facebook und Google für diesen Sektor. Zugleich kommt diese Meldung etwas überraschend, da die ehemalige Ebay-Tochter im letzten Jahr immer noch rote Zahlen geschrieben hat und so die bietenden Unternehmen eher als abwartend gegolten haben. So oder so wird durch diesen neuen Großkonzern im IT-Bereich die bestehenden Verhältnisse der Internettelefonie komplett neu geordnet, da Microsoft nun über den gewünschten Partner für seine zukünftige geplante Marktstrategie gefunden hat. Man darf daher sehr gespannt sein, wie sich Skype nun unter der Regie von Microsoft entwickeln wird und ob der angekündigte Börsengang in den USA stattfinden wird oder eine überarbeite Variante für das Unternehmen Skype auf den Tisch kommen wird. Die teure Eurorettung für PortugalMittwoch, 4. Mai 2011
Nun ist es amtlich und somit steht nur der erforderliche und beschlossene Eurorettungsschirm für die angeschlagene Volkswirtschaft von Portugal. Die aktuellen Verhandlungen zwischen der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfond über die finanzielle Rückendeckung für die finanzielle Unterstützung von Portugal sind nun von allen beteiligten Seiten beschlossen worden.
Dem nach erhält der Staat Portugal nun die gewünschten Finanzhilfe in höhe von 78 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre, um so die bestehende und marode Volkswirtschaft von Portugal von unten auf komplett zu Sanieren und wieder auf den richtigen Weg aus der wirtschaftlichen Krise zu bekommen. So oder so ist Portugal nun der dritte Staat neben Iralnd und Griechenland, der Gelder aus dem Rettungsfond beantragt hat. Zugleich räumen alle beteiligten Seiten Portugal generell mehr Zeit zum Abbau des vorhandenen Defizit ein und so erhält der portugisische Finanzminister wieder mehr Spielraum für die staatliche Sanierung der eigenen Staatsschulden. Man kann davon ausgehen, dass die erhaltenen internationalen Kreditlinien an sehr harte Bedingungen der Kreditgeber gebunden sind und so die Portugiesen vor gravierenden Einschnitten stehen. Daher werden wohl die Renten über 1500 Euro massiv besteuert und das zugleich es zu drastischen Einsparungen im öffentlichen Dienst kommen wird. Es wird aber auch zu Reformen auf dem lokalen Arbeitsmarkt kommen, um so die Menschen wieder wettbewerbsfähiger zu machen und so kann der portugisische Staat wieder mehr an Steuern in der Zukunft einnehmen. So oder so scheint dieser gewählte Weg mit der Annahme der Finanzhilfe der EU der richtige Weg aus der eigenen staatlichen Krise für Portugal zu sein.
Geschrieben von Andreas
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Der scheinheilige Atomausstieg der BundesregierungDienstag, 3. Mai 2011
Aktuell wird innerhalb der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Merkel der komplette Ausstieg aus der bestehenden Atomenergie erneut und sehr ausführlich diskutiert und nähert sich in seiner jetzigen Auslegung immer weiter den vorliegenden Plänen der rot-grünen Opposition an. Dieses zeigt, wie sehr die schwarz-gelbe Regierung versucht bei den deutschen Wählern wieder mehr an Gunst wieder zu gewinnen.
Wie und wann genau nun bei uns dieser bevorstehende Energiewandel umgesetzt werden soll, bleibt vorerst noch offen und wird somit noch innerhalb der jeweiligen Partei noch genau erroriert und dementsprechend in den nächsten Monaten in die Realität umgesetzt werden. Daher wird ein genaues Abschaltjahr bei uns in Deutschland immer realistischer und somit wird das geplante Abschaltung aller noch am Netz befindlichen Reaktoren immer wahrscheinlicher. Die diskutierte Möglichkeit der Weitergabe der Restlaufzeit von den alten Reaktoren auf die vergleichsweisen noch am Netz befindlichen Kernkraftwerke ist dem nach wohl komplett vom Tisch. Zugleich verabschiedet sich die neue eingeführte Atomsteuer bei den jeweiligen Anbietern mit einem geschätzten jährlichen Erlös von knapp 2,3 Milliarden Euro, da jede politische Seite hier entsprechende Gewinne für sich verbuchen will. Die Bundesregierung hatte eine veröffentliche Meldung über eine beschlossene Einigung über das weitere politische Handel beim Ausstieg aus der bestehenden Atomenergie und somit ist die Regierung hier zum schnellen Handeln aus bürgerlicher Sichtweite gezwungen. So oder so wird der reale und wirkliche Ausstieg kurzfristig in der deutschen Politik besprochen und beschlossen und zeigt so, wie stark sich immer mehr die Wähler im Einzelnen hier für die Umsetzung persönlich einsetzten.
Geschrieben von Andreas
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Der langanhaltende Bürgerkrieg in LibyenFreitag, 29. April 2011
Der Freiheitskampf der Rebellen in Libyen geht mit unverminderter Härte weiter und die erhoffte Absetzung der verhaßten Diktators Gadaffi nimmt noch nicht die gewünschte Form an. Es wird daher wohl noch immer sehr lange dauern, bis es hier zum Sieg der beiden beteiligten Seiten kommen wird und so werden hier auf den Kosten der libyschen Zielbevölkerung die unterschiedlichen Zielsetzung versucht in die Realität umzusetzten.
Der vorhandene Bürgerkrieg innerhalb von des eigenen Staates forderte bisher eine unbekannte Anzahl an Toten aus der Bevölkerung und aus dem internationalen Ausland werden zwar entsprechende Gegenmaßnahmen über die Vereinten Nationen auf den politischen Weg gebracht, aber der jeweilige Ausgang ist und bleibt bis heute daher unbekannt. Die USA schäzten die Anzahl der möglichen bisherigen Opfer beid er Zivilbevölkerung auf knapp 20.000 Menschen. Die Aufständigen in Libyen fodern daher um im Kampf gegen den Machthaber Gadaffi zur Befreiunng ihres Landes schwerere Waffen von den westlichen Staaten der NATo, um sich so besser gegen die Angriffe wehren zu können und zugleich so auch alllmählich die Oberhand im Krieg zu gewinnen. Man beachte, dass die vorhandenen Waffen der Rebellen meist sehr alt sind und gegen die modernen Waffen von Gadaffis Leuten nicht all zu viel ausrichtn können. Zu dem haben die Rebellen große Angst davor, dass Gadaffi in seiner Lage eventuell auch Giftgas gegen sie einsetzte könnte und so wird die Unterstützung der westlichen Länder immer größer, da ohne Hilfe von außen der Revolutionsversuch bereits komplett gescheitert wäre. So oder so ist der gewählte Weg der Nato zwar durch ein Mandat der UNO zum Schutz der Zivilbevölkerung von Libyen gesichert, beinhaltet aber keinen offiziellen Kampfauftrag zum Sturz von Herrn Gadaffi und so ist dieser gewählte Weg mit Vorsicht zu begehen, da keiner weiß wie und wohin er führen wird in den kommenden Tagen und Wochen in Libyen. Der deutsche AtomausstiegFreitag, 29. April 2011
Aktuell werden nun zum ersten Mal durch den neu eingesetzten Ethikkommission der amtierenden Bundesregierung ein gewisser Zeitplan für den wirklichen und realen Ausstieg aus der bestehenden Atomwirtschaft in der Bundesrepublik. Demnach dauert es realistisch gesehen ungefähr zehn Jahre bis die gesamte Republik ohne Kernkraft da stehen könnte und der gesamte benötigte Strom durch alternative Energieträger erzeugt werden könnte.
Zugleich werden durch den geplanten Ausstieg aus der Atomenergie aber auch weiterhin große Risiken bestehen bleiben und über die aufkommende Kostenwelle für die gesamte erforderliche Abwicklung kann heute noch nicht genau beziffert werden. Aus heutiger Sicht könnte daher bis spätestens der komplette Ausstieg bis zum Jahr 2023 in die Wirklichkeit umgesetzt worden sein und bleibt daher nur noch die Frage zu klären, wie alles realisiert werden soll. Durch den geplanten Ausstieg werden über kurz oder lang die bisherigen bestehenden Strompreise bei uns in der Republik weiter nach oben ansteigen und eine genaue Höhe über den Anstieg kann noch nicht abgegeben werden. So oder so zahlt der Endverbraucher hier die Zeche für den Ausstieg aus der Kernenergie und dieses ist auch von der Bundesregierung so gewollt und kann daher von den Mitgliedern der Ethikkommission noch nicht genau vorhergesagt werden. Nach Einschätzung der alternativen Stromanbieter könnte das enstehende loch bei der Versorgung der Bundesrepublik in knapp sieben Jahren vollkommen durch alternative Energieangebote ersetzt werden. Man bedenke, dass der Ausstieg aus der Atomkraft bei uns kommen wird, es bleibt aber hier auch zu überlegen, wie und über welchen Zeitraum dieses Konzept am Besten und Wirkungsvollsten von allen beteiligten Seiten umgesetzt werden kann.
Geschrieben von Andreas
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Die Rekordzahl an offenen Stellen in DeutschlandDonnerstag, 28. April 2011
Aktuell entwickelt sich die deutsche Volkswirtschaft weiterhin auf Rekordniveau und somit stellen die produzierenden deutschen Unternehmen zur Zeit sehr gerne neue Mitarbeiter zur Abdeckung der bestehenden Aufträge mit oder ohne Befristung bei sich im jeweiligen Unternehmen ein. Aber dennoch gibt es hier ein rasant und massiv steigendes Problem, da die vorhandene Nachfrage nach benötigtem Fachpersonal größer als das Angebot auf dem heimischen Arbeitsmarkt ist.
Die Bundesanstalt für Arbeit und deren jeweilgen örtlichen Niederlassungen vermelden zu dem die höchste Anzahl an freien und zu besetztenden Arbeitsstellen von den gemeldeten Unternehmen bei uns in Deutschland. So oder so können die jeweiligen regioanlen Arbeitsämter nicht alle benötigten Fachkräfte an die suchenden Betriebe vermitteln oder gar nur anbieten, da der deutsche Markt nicht die Masse an freien Mitarbeiter kurzfristig zur Verfügung stellen kann. Im fast abgelaufenen April war die Zahl der offenen Stellen weiterhin auf einem Rekordniveau und so boomen aktuell alle vorhandenen Branchen und die dringend benötigten zusätzlichen Arbeitskräfte sind auf dem heimischen Markt nicht so einfach zu finden und so planen die Betriebe gezielt in Osteuropa nach dem gewünschten neuen Mitarbeitern zu suchen. Durch die Öffnung der deutschen Grenzen können ab Mai hier versucht werden den jeweiligen Bedarf kurzfristig zu decken. So oder so sind diese veröffentlichte Zahlen auf diesem sensationellen Rekordniveau nicht ungewöhnlich, da sich bei dieser weiter aufhellenden und nachhaltigen Wirtschaftslage viele Unternehmen Ihren Bestand an vorhandenen Mitarbeiter weiter ausbauen und aufstocken wird. Dennoch gibt es hier einen faden Beigeschmack in Form des Demographiewandel in der deutschen Bevölkerung und so wird es immer schwieriger die fehlenden Facharbeiter entsprechend nachzubesetzten.
Geschrieben von Andreas
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01:42
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Ein unerwünschter Nebeneffekt auf dem deutschne ArbeitsmarktDienstag, 26. April 2011
Aktuell ist die Zahl der gemeldeten und sozialversicherungspflichten Minijobs auf Basis von 400 Euro auf einem sehr hohen Niveau seit der großen Arbeitsmarktreform im Jahr 2003 und spiegelt somit das höchste je gemessene Zahl an gemeldeten Stellen bei uns wieder. Die Zahll bei uns in der Bundesrepublik beträgt somit knapp 7,3 Millionen Menschen, die auf diesem niedrigen Niveau beschäftigt sind.
Dieser jetzt gemessene und veröffentlichte Effekt ist daher eigentlich unerwünscht, da die Planungen der damaligen Regierung unter Kanzler Schröder einen ganz anderen Sinn hatten und daher sollten die Beschäftigung an sich gefördert werden und nicht ein neuer zusätzlicher Sektor Minijob bei uns entstehen. Die Zahl der gemeldeten Stellen steigt daher stetig seit 2003 um 1,6 Millionen bis zum heutigen Niveau an. Viele dieser Stellen wereen vor allem im Gastronomie- und Hoteleriebereich und in der Branche des Groß- und Außenhandel angesiedelt und zugleich von vielen Menschen als zusätzliche Einnahmequelle für sich selbst zum eigenen Lebensunterhalt genutzt. Diese massive und rasante Zunahme wird von vielen befragten Arbeitsmarktsexperten als Weg des Irrsinns dargestellt und weicht daher von allen bekannten Regeln ab. Der vorhandene Niedriglohnsektor mit 400 Euro Jobs erweist sich für viele Arbeitslose als ein möglicher Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt und ist zugleich eine Alternative um sein geringes Arbeitslosengeld win wenig aufzubessern. So oder so ist der Minijob eher als Zusatzverdienst gedacht, als ein Arbeitslohn wovon eine ganze Familie bei uns ernährt werden kann und so sollte man hier nur für ein überschaubaren Zeitraum beschäftigt sein. zugleich ist hier die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert, um so hier die Grundlage für viele neue mögliche Vollzeitstellen in der Zukunft zu schaffen.
Geschrieben von Andreas
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18:13
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