Die amerikanische Luftwaffe hat nun endgültig den Riesenauftrag für die dringend benötigten neuen Tankflugzeuge in Höhe von sage und schreibe 35 Milliarden US Dollar an den amerikanischen Flugzeugbauer Boeing mit Sitz in Seattle vergeben und somit steht nun der europäische Mitbewerber Airbus mit leeren Händen da. Dieser riesige Deal für Boeing scheint damit ein gemachter Ding zu sein und dieses alles auf legalem Wege.
Doch hier dürfen nun berechtigte Zweifel angebracht werden, da dieser riesige Prestigeauftrag für die beiden weltweit führenden Flugzeugbauer für zivile Verkehrflugzeuge eine große Sache im Vergleich zum jeweiligen Mitbewerber wäre. Man beachte, dass dier Auftrag eigentlich schon im letzten Jahr an Airbus vergeben worden war, bis der amerikanische unterlegene Mitbewerber sich nochmals an die eigene Regierung sich diesbezüglich gewandt hat.
Auf Grundlage dieser eingerechten Beschwerde hatte man in Washington die vorläufige Zusage für den Bau der Tankflugzeuge an Airbus erstmals zurückgezogen und zugleich wurde Airbus von der amerikanischen Regierung dazu aufgefordert sein eingereichtes Angeobt komplett zu veröffentlichen und so hatte Boeing alle erforderlichen Information sein bisheriges Angebot entsprechend zu überarbeiten und danach erneut einzureichen.
Bereits durch diese staatliche Zusage zugunsten von Boeing war mehr als deutlich, wer hier am Ende den wirklichen Auftrag für den Bau zugeschrieben werden sollte und bei Mutterkonzern von Airbus war allen beteiligten Mitarbeitern somit klar, dass die gesamte Arbeit und deren Einsatz in Wahrheit umsonst war. Dieses abgekarrte Spiel mit staatlicher Hilfe bei der Vergabe von Projekten zeigt eigentlich, wie man in den USA offiziell und inoffiziell die eigene Wirtschaft vor der Konkurrenz aus dem Ausland schützt und zugleich weiter fördert.
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