Der irische Billigflieger Ryanair streicht in Folge der beschlossenen und kommenden Flugsteuer durch die deutsche Bundesregierung in drei Stufen knapp ein Drittel seiner bisherigen Flüge abgehend von unterschiedlichen deutschen Flughäfen und reagiert so entsprechend auf die staatliche Verteuerung. Diese getroffene Entscheidung trifft vor allem den Flughafen Hahn bei Frankfurt.
Durch diese Streichmaßnahme bei Ryanair verlieren direkt 150 Mitarbeiter und indirekt weitere 1000 Menschen ihre Arbeitsplätze und stehen so kiurzfristig vor dem Nichts, da niemand mit dieser Streichung ab dem kommenden Sommerflugplan gerechnet hat. Diese Maßnahme betrifft des Weiteren knapp 1 Million Passagiere, da diese Flüge von Ryanair komplett gestrichen worden sind.
Bei dem Billigflieger steht für jede mögliche Flugstrecke immer der jeweilige Preis im Fordergrund und so ist diese Entscheidung aus wirtschaftlicher Sicht sehr deutlich nachvollziehbar und zeigt, was diese staatliche Flugverkehrssteuer somit bei uns anrichten kann. Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze werden auf Kosten der eigenen Staatssanierung dementsprechend bei uns geopfert.
Ob dieses Maßnahme dieses wert ist, bleibt daher mehr als fraglich und so sollte der deutsche Staat überlegen, ob diese beschlossene maßnahme den gewüsnchten Effekt hinreichend erzielt oder gar in die falsche Richtung somit losgeht. Diese Frage kann nur die Bundesregierung erläutern und niemand sonst, da auch aufgrund der kommenden Steuer der Ausbau des Terminals in Hahn auf Eis gelegt worden ist.
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