Der aktuelle Rückschritt und das gleichzeitige Aufschüren eines bereits beschlossenen Gesetztespaketes ist in Berlin leider nichts neues und so erkennt man sehr deutlich, dass die amtierende Bundesregierung sehr stark auf die deutsche Industrie Rücksicht nimmt und somit hier als bestechlich gilt. Dieses jetztige Zugeständis zeigt, in wie weit die Regierung Angst gegenüber der deutschen Wirtschaftslobby hat.
Diese hatte gedroht, sofern die getroffenen Beschlüße über die bestehenden Sonderregelungen für die heimische produzierende Industrie um 1,5 Milliarden € gekürzt wird, so wären als Folge der eventuelle Wegfall von mehrere tausend bestehende Arbeitsplätze bei uns die Folge. Diese mögliche Folge wollte die jeztige Regierung auf keinen Fall tragen und hat so mal eben einen bestehenden Gesetztesentwurf in großer Runde abgeändert.
Die Zeche hierfür muß nun kurzfristig der deutsche Raucher zahlen, da dieser mal eben durch eine höhere Tabaksteuer zur Kasse gebeten wird, um so die entstandene Differenz für den teilweisen Rückzug der Regierung zu bezahlen. In Berlin wird daher nun im kommenden Gesetztpaket eine Halbierung der geplanten Reduzierung für die deutschen Unternehmen umgesetzt, da so die Arbeitsplätze komplett erhalten bleiben.
Als Folge dessen werden die Zigaretten in den nächsten 5 Jahren um 40 Cent je Packung teuer, um aso mittelfristig den Steuerausfall bei der Ökosteuer für die Unternehmen, die besonders viel Energie verbrauchen zu kompensieren und so auszugleichen. Tortz alle dem zahlt nicht nur der Raucher hier die Rechnung, da auch die umwelt kostenlos zur Kasse mit höheren Abgasen durch die Unternehmen beteiligt wird. Hier regt sich keiner auf und daher sollte man sich fragen, wer hier wichtiger ist die Umwelt oder die produzierenden Unternehmen.
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