Aktuell läuft die deutsche Wirtschaft gegen die geplante Reform des bestehenden Rundfunkgebühren durch die deutschen Regierung, da so so zu einer Verdoppelung der zu entrichtenden Kosten für die Unternehmen entstehen könnte. Duchr dieses Reformvorhaben sollen laut Aussage der Bundesregierung das betehende Gebührenmodell erheblich vereinfacht werden und so sollen zu dem die Rechte der privaten Verbraucher gestärkt werden.
Das sieht die deutsche Wirtschaft dagegen total anders, da mit diesem Vorhaben die möglichen Kosten ab 2013 auf geschätzte 800 Millionen € für die Rundfunkgebühren sich fast verdoppeln und so hier enorme zusätzliche Kosten für die Unternehmen in Deutschland entstehen würden. Die gesamte Wirtscahft läuft gegen die neue GEZ-Abzocke für Unternehmen massiv sturm , da sie mit der neuen gepanten Gebührenordnung auf keinen Fall einverstanden ist.
Zugleich werden kleine Unternehmen gegenüber großen Unternehmen sehr stark benachteiligt, dieses gilt besonders für Unternehmen mit vielen Filialen, da hier neue Kosten für die Rundfunknutzung in unbekannter Höhe entstehen und diese bisher noch nicht engeplant sind. Bei der geplanen Reform sollen die Unternehmen je nach Größe und der Anzahl der Mitarbeiter eine Abgabe an die GEZ entrichten und wie hoch ist aktuell noch nicht genau bekannt.
Mit dieser neuen Abgabe sollen alle vorhandenen Geräte im Standort des Unternehmens berücksichtigt werden und diese dann so jeden Monat an die GEZ bezahlt werden. Dieses ist vergelcihbar mit der neuen Abgabe für jeden Haushalt, der auch auf diese Weise so abgezockt werden soll. Man kann daher nur hoffen, dass der neue Staatsvertrag einen tragbaren Kompromiss für alle Seiten für die Entrichtung der Gebühren findet und zugleich auch nicht die möglichen Kosten für die kleinen Unternehmen noch weiter in die Höhe treibt.
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