Aktuell wird bei uns wieder sehr über den geplanten Schritt der ehemaligen Bundesregierung und deren Einführung der Rente mit 67 Jahren diskutiert, da im kommenden Jahr die schrittweise Einführung der neuen Altersstufen beginnen soll. Der gesamte Prozeß soll hingegen bis Ende des Jahres 2029 bei uns in der Bundesrepublik ageschlossen worden sein, um so die bestehende Rentenregelung und Bezahlbarkeit weiter gewährleisten zu können.
Mit dieser Reform des vorhandenen und seit Jahrzehnten geltenden Rentensystem muß die Bundesregierung auf die demographische Alterung der deutschen Bevölkerung dem entsprechend gegensteuern, um so eine Rente für alle Staatsbürger bezahlen zu können. Die Finanzierbarkeit der jetzigen Rente wird in den kommenden Jahren nich mehr von staatlicher Seite garantiert werden, da es immer mehr Rentner geben wird als heute und so die Bezahlbarkeit in Frage gestellt würde.
Man beachte, dass jeder einzelne immer mehr an Sozialabgaben bei uns bezahlen muß in der Zukunft, um so das bestehende soziale System aufrecht zu erhalten. Zu dem gehen nicht alle Menschen erst mit 65 Jahren in die gesetzliche Rente und so wird über kurz oder lang zu eine Unbezahlbarkeit oder massiv steigenden Beitragssätzen kommen, wenn das Rentensystem nicht der aktuellen Gegebenheit somit angeßaßt werden muß und so nun nach geltendem Gesetz durchgeführt wird.
Duch die sehr langsame Anhebung des Rentenalters kann sich so die Gesellschaft bei uns auf das neue geltende Rentenalter auf Zeit einrichten und die Rente mit 67 Jahren gilt dann so oder so erst ab 2029, wenn die Anhebung komplett abgeschlossen ist. Den noch sollte man sich fragen, was für eine Art von Rente die Zukunft für jeden einzelen bringen wird, ob es eher eine Grundrentenabsicherung oder gar eine Rente aus heutiger Sicht sein wird. Dieses sollte bezweifelt werden, denn die private Altervorsorge nimmt somit einen immer größere Stellung bei uns in Deutschland ein.
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