Die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt sieht die gesamte Wirtschaft in der sogenannten Eurozone auf dem Weg nach oben und erwartet für das laufende dritte Quartal 2010, dass sich dieses besser entwickeln wird, als von den renommierten Wirtscahftesexperten im Vorhinein eingeschätzt worden ist. Deshalb wurde auch der Leitzins der EZB heute in Frankfurt vorerst nicht verändert.
Die EZB will mit diesem sehr niedrigen geltenden Zinssatz von 1,0 % die Konjunktur und die Unternehmen weiter nach vorne treiben und will so einen entsprechenden Beitrag für das Wachstum leisten. Die Banken sollen sich so vermehrt Geld bei der EZB leihen und dieses möglichen Investoren innerhalb der Eurzone zu günstigen Bedingungen anbieten können und so soll der Aufwärttrend weiter anhalten.
Führende Experten der EZB sehen, dass das jetzige Wachstum deutlich besser ausfallen wird, als bisher angenommen und so werden sich das konsumverhalten und die Investitionen deutlich zu nehmen. Zugleich wird auch die Zahl der vorhandenen Arbeitslosne wegen größerer nachfrage der Unternehmen auf Zeit weiter abnehmen und so wir dieser niedrige Zinssatz diesen positiven Trend unterstützen.
Möögliche Zinserhöhungen sind daher erst für das kommende erste Jahreshälfte 2011 von der EZB zu erwarten, da diese selbst erstmal abwartet, wie sich die Konjunktur und die jeweiligen antionalen Volskwirtschaften in den nächsten Monaten entwickeln werden. Man wird sehen, ob der eingeschlagene Weg der EZB der richtige Weg war und zugleich ob diese Zinspolitik den gewünschten Erfolg innerhalb der Eurozone für alle Beteiligten bringen wird auf Zeit gesehen.
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