Der Stromgigant RWE, Siemens und die Münchener Stadtwerke als gemeinschaftliches Konsortium bauen für eine Investition von mehr als zwei Milliarden Euro vor der Küste Wales einen neuen und gigantischen Windpark, der für mehr als 40.000 Haushalte vor Ort Strom aus Wind erzeugen soll. man beachte, dass in der internationalen Windradbranche die Deutschen als Weltmarktführer gelten.
Die deutsche Industrie investier hier weltweit sehr viel Geld an an alle möglichen Standorte, da hier die erforderlichen Baugenehmigungen schneller und unbürokratischer zu erzielen sind als bei uns in der Bundesrepublik. Viele heimische und mögliche Investoren schreckt die bestehende und sehr verschachtelte deutsche Bauordnung vor einer eventuellen und großen Investitionen in diesen sehr lukrativen Investitionsbereich.
Zugleich ist dieser vergebene Auftrag im Offshore-Bereich von einer Investitionssumme von mehr als zwei Milliarden Euro der bisher größte Auftrag seiner Art in der gesamten erneuerbaren Branche. Die Bauzeit wird bis 2014 dauern und der Windpark liegt ca 18 km vor der walisischen Küste. Diese wirtschaftliche Investitionen hier zeigt, wie sehr die großen deutschen Stromversorger an dieser Technologie interessiert sind.
Es sollend daher 180 Turbinen mit einer Gesamtlesitung von 580 Megawatt erbaut werden. Dieses zeigt, wie sehr gerade der Konzern RWE erkannt hat, wie sehr man an der alternativen Energie seinen gewinn erwirtschaften kann. Zugleich arbeitet RWE auch noch in den Bereichen Biomasse, Solarthermie und Windenergie mit diversen gleichgesinnten Investoren zusammen und zeigt, dass RWE die Zeichen der Zeit für sich deutlich erkannt hat und so hier versucht einen kompletten und sehr rentablen Zweig seines Unternehmens neu aufzubauen.
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