Die deutsche Bundesfinanzaufsicht hat mal eben gegen alle bestehenden Regeln der Europäischen Union im Alleingang verschiedene und hoch spekulative und sehr riskante Spekulationsgeschäfte seit Mitternacht verboten. Diese getroffene maßnahme ist bisher einmalig in der jüngsten Geschichte und die duetsche Börse erhielt spontan nach der heutigen Öffnung die enmtsprechende Quittung durch sehr stark sinkende Kurse.
Die internationalen Anleger haben den deutschen Aktien huete sozusagen den kalten Rücken gezeigt und haben das freie Kapital in anderen Länder und deren vorhandenen Anlagemöglichkeiten. Durch das ausgesprochene Verbot sind somit die Wettmöglichkeiten auf eventuelle Leerverkäufe und daraus folgende sinkende Aktienkurse als Ziel faktisch nicht merh möglich für die jeweiligen Spekulanten.
Das ausgesprochene Verbot gilt vor allem für Aktien und Staatsanleihen, da durch diese Manipulationsversuche die Kurse nach unten gedrückt werden soll und so eien gewisse Gewinnspanne für die jeweiligen Spekulanten entsteht, da die Verkäufe ja bekanntlich erst später stattfinden. Durch diese Geschäfte können und sind bereits ganze Branchen und Börsen mit stabilen Kurswerten ins Rutschen und nach unten gezogen worden.
Der internationale Kapitalmarkt reagiert geschockt und verärgert auf diese heutige Entscheidung der BaFin. Diese neue Regelung sollte nach Ansicht der deutschen Regierung sehrh bald für alle Staaten der EU gelten, um so hier eine gewisse Lücke am Kapitalmarkt für immer zu schließen. Den internationalen Spekulanten soll so das Handwerk gelegt werden, um so wieder eine gewisse Ruhe in den weltweiten Börsenhandel als realistisches Ziel zu bekommen.
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