Gestern morgen wurde nach einer sehr langen Krisensitzung zwischen allen Finanzminister der Europäischen Union ein gigantischer Rettungsschirm für die eigene Währung Euro beschlossen und verkündet. Dieser risiege Schutzschimr hat ein Volumen von 750 Milliarden Euro und soll so den Euro vor Spekulanten und Hedgefonds von außen schützen, die versuchen mit Wetten auf den weiteren Werverlust des € massive Gewinne für sich zu erwirtschaften.
Mit dieser sehr eiligen Maßnahme wollen die Finanzminister die internationalen Börsenplätze und den Euro als Währung wieder beruhigen und so den gestehenden Verlust stoppen und zu alter bekannter Stärke wieder kurzfristig zurückführen, was gestern mit deutlichen Wertsteigerung der Währung Euro an den Börsen geschehen ist. Daher ist den Euroländern, dass gelungen was sie erreichen wollten.
Es zeigt zu dem immer mehr, dass der politische Druck auf die einzelnen Staaten immer mehr aus Brüssel kommt und so ziegt, wer das wirkliche Sagen in Sachen der zukünftigen Finanz- und Währungspolitik haben und dieses ist und bleibt die EU Kommission in Brüssel mit ihren jeweiligen Kommissaren für die einzelnen festgelegten Bereiche. Der bestehende Nationalstaat hjat somit nicht merh die Macht von eint, die er vor der Einführung der gemeinsamen Finanz- und Währungspolitk hatt.
Es muß daher die betehende und ausgezeichnete Stabilitäts- und Währungspolitik der EU und der EZB unbedingt nach außen bestehen bleiben, so dass die Menschen weiterhin ein großes Vertrauen in die EU und ihr eigene Währung den Euro haben werden. Sollte dieses Vertrauen verloren gehen, sind die möglichen Folgen für die Währung und die jeweiligen Ersparnisse aus heutiger Sicht noch nicht absehbar.
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