Nun ist die Katze aus dem Sack und über die reale Zukunft der insolventen Woolworth - Gruppe ist entschieden worden und es findet nun ein Verkauf an die Kaufhausketten Tengelmann und Kik kurzfristig statt. Die beiden großen deutschen Kaufhausketten teilen sich somit die bestehenden 16 billigkaufhäuser untereinander auf, so dass die Zukunft für Woolworth in einer gewissen Weise bestehen bleiben wird und der Kaufvertrag bereits von allen Seiten unterschrieben worden ist.
Man bedenke hier, dass sich der Finanzinvestor Cerberus gegen den amtlichen Insolvenzverwalter mit dem Verkauf an Tengelmann und KIK durchgesetzt hat, da der Verwalter einen anderen potenziellen Käufer für die Woolworth Gruppe im Hintergrund hatte. Da der Finanzinvestor Cerberus zugleich der bestehende Vermieter für 80 Standorte in Deutschland ist und somit hier seine eigene Idee für den möglichen Fortbestand von Woolworth umgesetzt hat.
Zugleich geben die HH-Holding von KIK und Tengelmann für mehr als 3.000 der vorhandenen 4.500 Mitarbeiter eine gewisse Arbeitsplatzgarantie für einen gewissen Zeitraum und sorgen so für eine gewisse soziale Ruhe innerhalb der Woolworth Kaufhäuser. Es zeigt sich somit, dass hier auf das betehende Personal gebaut werden soll und so versucht werden soll die Woolworth Kaufhäuser wieder mit Waren und Kunden in den nächsten Wochen zu beleben.
Ein erfahrene Sanierer soll nun den beschlossenen Plan in die Tat und Realität umsetzten, da schon das OK vom Bundeskartellamt vorliegt und somit der vollzogenen Verkauf stattfinden kann. Die HH Holding ist der einzigste Bieter der über ausreichend erfahrung im Einzelhandel besitzt und somit die gemachten Fehler der Vergangenheit wieder bereinigen kann. Die Zukunft für Woolworth scheint somit gesichert zu sein und es kann und wird damit wieder aufwärts gehen bei Woolworth.
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