Aktuell gerät die europäische Gemeinschaftswährung der € immer weiter unter Druck und die möglichen Hiobsbotschaften reizen zu dem auch nicht ab. Die EZB und die Bundesrepublik als größter möglicher Kreditgeber für die kommenden und erforderlichen Geldsummen vor allem für Griechenland versuchen hier fieberhaft an einem Rettungskonzept zu arbeiten und zu gleich die internationalen Finanzmärkte damit zu beruhigen.
Es ist zwar klar, dass die Griechen sehr kurzfristig eine gemeinschaftliche Hilfe von den Staaten der Europäischen Union und dem IWF zur Überleben benötigen und auch erhalten werden. Dennoch ist aber die erforderliche Höhe und die Laufzeit des Kredits für die sehr dringend benötigte Überbrückungshilfe für Griechenland vorerst noch unbekannt. Die finanzielle Hilfe muss kruzfristig ausgezahlt werden, da sonst die Griechen Mitte Mai zahlungsunfähig sein werden.
Das Geld dient ausschließlich zur Abzahlung aller und bestehenden Krediten von Griechenland und zuglich wird es immer schwerer und teuerer zugleich für den griechischen Staat sich finanzielle Mittel an den internatioanlen Finanzmärkten und bei Banken zu besorgen. Die internationalen Raitingagenturen haben dem nach die Bonität und die zahlungsfähigkeit von Griechenland weiter herabgesetzt und somit hat Griechenland kamu noch Chancen Geld an den Finanzmärkten zu bekommen.
Die Eurostaaten und der IWF sind daher sehr stark daran interessiert, dass der Staat greichenland nicht in Konkurs geht und das so der Euro als tabile Währung bestehen bleiben sollte. Es wird zwar noch ein paar Tage dauern, bis das erforderliche Rettungskonzept zur Stablilität erstellt und verabschiedet worden ist, sie wird aber auch die EU und deren bestehenden Währung gestärkt aus dieser Krise herauskommen wird. Eine sicherliche Mitschuld für die jetzige Krise trägt hier auch die befragten Raitingagenturen, da deren Einstufungen dieses ganze Szenario ausgelöst haben und somit sollten alle Seiten aus diese Krise ihre eigenen Lehren ziehen.
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