Alle Jahre wieder rund um die Osterfeiertage in der Bundesrepublik steigen die vorhandenen Spritpreise bei allen Markentankstellen urplötzlichrasant an und es kann sich kein Wirtschaftsexperte erklären. Es gibt hier für offizell keine Erklärung von den nationalen Raffeniereanbieter und somit verdichtet sich hier der bestehende Verdacht der möglichen und nicht erlaubten Preiabsprache unter allen Anbietern, da trotz gleichbleibenden internationalen Ölpreis steigen die Kosten für die Verbraucher immer weiter an.
Es stellt sich daher die Frage nach einer nicht erlaubten Preisabsprache unter allen vertretenen deutschen Anbieter von Ölprodukten jeglicher Art und Güte. Das Bundeskartellamt ist schon eingeschaltet und überprüft hier die vorliegenden Fakten und Tatsachen auf Wahrheit und versucht somit hier eventuell Licht in diesen Schattenbereich der deutschen Wirtschaft zu bekommen, wo besonders die großen Markenanbieter von Kraftstoff ihre Produkte zum Kauf anbieten.
Die nationalen und internationalen Ölmultis begründen die aktuell sehr hohen Preise mit teuren Beschaffungskosten auf dem Weltmarkt und den vorhandenen sehr hohen Steueranteil für jeden Liter Treibstoff. Auf Kosten der deutschen Verbraucher versuchen so die angeschlagenen Ölmultis die entgangenen Gewinne des letzten internationalen Krisenjahrs 2009 kurzfristig auf deren Kosten jetzt kurzfristig für sich noch nachträglich zu realisieren. Die Zeche für die entgagenen Gewinne zahlt somit auf jeden Fall unter anderm der kleine Verbraucher, da diese somit zu hohen Preisen an den Zapfzäulen zur Kasse geboten werden und zugleich nichts dagegen unternehmen können.
So versuchen die armen Tankstellen und deren Betreiber für den jeweiligen Verkäufer von Öl - Erezugnissen kurzfristig den schnellen Euro zu machen. Es ist sehr komisch, dass die Kosten je Liter Kraftstoff bei allen nationalen Anbietern auf dem deutschen Markt immer weiter steigen und so die Preise im Vergleich höher leigen als in den letzten Jahren. Die Inflationsrate bei uns steigt dazu weiter nach oben. Der politische Druck nimmt immer weiter zu und dennoch kann den Ölkonzernen eine Preisabsprache untereinander immer noch nicht nachgewiesen werden und so kann man nur hoffen, dass wir das zu hohe Preisniveau kurzfristig verlassen werden.
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