Aufgrund des jetzigen und schlimmsten Winter in Deutschland seit über 30 Jahre geraten immer mehr angeschlagene deutsche Komunen in arge und zusätzliche Finanznöte, da die akuten und sehr hohen Zusatzausgaben für Streusalz und Winterdienste eigentlich in den jeweiligen laufenden Etats nicht eingeplant war. Die jetzige anhaltende Winterperiode mit so viel Schnee und Eis hat es in Mitteleuropa eigentlich schon länger nicht mehr gegeben.
Man beachte, dass die Streudienste in diesem Winter bisher fast die dreifache Menge an Streusalz zum Freihalten der deutschen Strassen ge- und verbraucht haben. Des Weiteren würde in manchen Straßenabschnitten der erforderliche Winterdienst teilweise oder gar ganz eingestellt, da kein Streusalz oder Granulat mehr verfügbar war. Zugleih sind die Preise für Streusalz, sofern verfügbar, rapide angestiegen.
Zusätzlich kommen auf die Kommunen nun zusätzliche Ausgaben in ungekannter Milliardenhöhe für die erforderliche Instandsetzung der deutschen Strassen, da die sehr unter dem Dauerfrost der letzten Wochen gelitten haben. Die Zahl der Schlaglöcher ist massiv angestiegen. Keiner der deutschen Politiker in Stadt und Land fühlt sich hier für dem entsprechend verantwortlich und schiebt den Schwarzen Peter dem Anderen zu.
Man sollte hier nun möglichst kurzfristig eine gemeinsame und tragbare Lösung für betroffenen Seiten finden, da die Strassen unbedingt wieder auf Vordermann gebracht werden müssen. Trotz alle dem bleibt die Frage hier offen, wer soll und wird nun die entstehenden Kosten übernehmen, da die Städte und die Länder kein Geld, aufgrund der Folgen der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise haben. Hier wird wohl auf den Bund zurückgegriffen und somit wird wohl der kleine Mann durch zusätzliche höhere Steuerabgaben zur Kasse gebeten.
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