Zur Zeit verlautet aus renommierten Wirtschaftskreisen der Vereinigten Staaten, dass Hugh Hefner und sein weltweit bekanntes Medienimperium massiv unter der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise im letzten Jahr gelitten hat. Demnach soll der Playboy und sein Medienunternehmen innerhalb der USA sehr hohe wirtschafliche Verluste und einen starken Umsatzrückgang weltweit erwirtschaftet haben soll.
Daher soll der Playboy im letzten Jahr einen Verlust von knapp 28 Millionen $ und zugleich einen Umsatzrückgang von ehemals 70 Mio $ auf 61 Mio $ erwirtschaftet haben soll. Die Krise legt somit die Krise für das Hochglanzmagazin hier mehr als offen und daher will sich der Playboy Konzern in den nächsten Monaten gesundschrumpfen. Dieses ist der erste kurzfristige Schritt für den Palyboy und seine Bunnys um gegen die bestehende Krise entggen zu wirken.
Der Playboy will mit seinem beschlossenen Konzept zur Umstrukturieren der bestehenden Unternehmenshierachie wieder das sichere Ufer für seinen angeschlagenen Medienkonzern erreichen. Zu dem sollen die vorhandenen Nutzerrechte in bestimmten Region der Welt an diverse Rechteverwerter veräußern, um so gezielt gegen die bestehende Krise anzugehen. Das jetzige Sparprogramm soll weiter in der nahen Zukunft ausgebaut werden, so dass die bestehenden Schulden verringert werden können.
Der einzigste profitable Bereich innerhalb der aktuellen Playboy Bilanz ist die weltweite Vergabe von Bunny-Lizenzen an bestimmte Unternehmen, die mit dieser Lizenz für die eigene Nutzung des Logos Geld verdienen wollen. Dieser Trend wior wohl auch in diesem Jahr weiter so anhalten und zugleich erhofft man sich durch das eigene Sparprogramm und der machbaren Einsparung der Weiterbestand und Fortführung des Playboy Konzern in der weiteren Zukunft abzusichern.
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