Die Europäische Union mit allen 27 Mitgliedsstaaten und ihr jetziges Sorgenkind Griechenland sorgen weiter für großen Unmut, da die Griechen ein sehr harten Sparkurs in der Zukunft unter Aufsicht der EU führen muß. Diese geplante und vorgegebene Weg aus Brüssel bereit den Griechen an sich, die nicht gewillt sind zu sparen und der EU als Aufpasser große Magenschmerzen über das weitere Vorgehen.
Der bisherige vorgeschlagene Sparkurs aus Athen geht der EU in Brüssel noch nicht weit genung und daher soll bei den Griechen nochmals der Rotstift für weitere Einsparmöglicghkeiten angesetzt werden. Die Sparanstrengungen bisher zeigen nicht die gewünschte Effekte und Potenziale, um die angeschlagene Volkswirtschaft und die Währung Euro wieder auf den rechten Weg zu kriegen.
Man sieht dieses unter den aktuellen Kurs- und Vertrauensverlusten in den Euro aus aller Welt. Die Glaubwürdigkeit der EZB mit Sitz in Frankfurt steht unter dem gleichen Problem, wie die EU und daher sind alle Seiten an schnellen und vor allem greifbaren Ergebnissen aus Griechenland stark interessiert, um so wieder Ruhe in die Gemeinschaft zu bekommen. Die Griechen an sich sind zwar gewillt den Sparkurs zu unerstützen, aber nicht so, wie die Finanzminister der EU sich das so vorstellen.
Die EU lehnt zugleich den Vorschlag des IWF ab, so dass der IWF hier massiv in die Währungsgeschicke der Griechen und deren eigenen angeschlagenen Volkswirtschaft eingreifen könnte. Die EU sieht und will das bestehende Problem intern selbst lösen und würde somit dem IWF nur technische Hilfe für Griechenland erlauben. Trotz alle dem stellt sich hier die Frage, wer hier den größten Schaden hat und wer hier der Retter in der Not sein wird für Griechenland und den Euro als leutwährung der EU.
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