Nach einer aktuellen Studie erlebt die stark angeschlagene deutsche Stahlindustrie zur Zeit eine Art neues und nicht erklärbarem Wirtschaftswunder, da die jetzige Produktion von Rohstahl im letzten Quartal 2009 deutlich angestiegen ist. Sie lag nach Einschätzungen von Branchenexperten zum ersten Mal seit knapp 18 Moanten wieder über dem statistischen Vergleichswert für den gemessenen Zeitraum.
Man merkt somit an diesem sehr gutem Vergleichswert, dass die jetzige historische internationale Finanz- und Wirtschaftsrise nun endlich Geschichte geworden ist und zugleich ist somit der bodensatz für den erhofften Aufschwung in der der produzierenden Branche für Stahlerzeugnisse gebildet worden. Die Auftragseingänge sind in den letzten Monaten aus dem In- und Ausland rasant stark angestegen und spiegeln somt die gestiegene Nachfrage nach Rohstahl aus Deutschland wieder.
Die Stahlkonjunktur stabilisiert sich somit weiter und läßt daher auf einen nachhaltigen konjunkturellen Anstieg m laufenden Jahr 2010 steigen. Man beachte trotzdem, dass das jetzige Niveau dennoch um 20 % unter dem Vorkrisenvolumen und immerhin noch knapp 10 % unter dm langjährigen Durchschnitttswert im Bereich der Stahlproduktion liegt. Somit schaut die deutsche produzierende Stahlindustrie leicht optimistisch in die Zukunft und hofft trotz der bestehenden Gefahr von Konjunkturrisiken auf eine weiter baldige Erholung mit steigenden Auftragseingängen aus aller Welt.
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