Aktuell hat die Leitwährung der Europäischen Union mit noch nie dargewesen fiskalischen Schwierigkeiten zu kämpfen, da der Euro als geltendes Zahlungsmittel durch die finanziellen Schwierigkeiten seines Mitglioedslandes Griechenland stark unter Beschuß gekommen ist. Die nationale Finanz- und Währungspolitik der Griechen gilt nach außen nicht als die Beste innerhlab der Union und spiegelt somit den massiven Wertverlust des Euros in den letzten Tagen wieder.
Die EZB in Frankfurt muß mit diesen wirtschaftlichen Nachrichten aus Griechenland erst mal klarkommen. Der Euro an Sicht stand noch nie so massiv unter Druck wie heute aus aller Welt- Daher sollte nun die Europaische Union als Gesamtwerk für die Turbulenzen im nationalen Haushalt des Nationalstaates Griechenland eventuell eingreifen, um so wieder den Euro und den angeschlagenen Haushalt der Griechen wieder aus der vorhandenen Krise zu führen.
Die Griechen und ihre nationale Haushaltspolitik galten seit der Einführung des € vor zehn Jahren so oder so als der sicherste und mögliche Wackelkandidat und hatten sich seinerzeit nur durch unerlaubte fiskale Verschiebungen die Einführung des Euros als Währung für sich somit erschliechen. Dieses wurde bis gheute noch nie vond er EU in Brüssel in irgendeiner Weise bis heute gerügt oder geahndet.
Mit dem jetzigen Haushaltsicherungskonzept wollen die EU aus Brüssel der angeschlagenen Wirtschaft wieder auf die Beine helfen und zugleich soll so die Neuverschuldung zurückgefahren werden. Die EU Kommission will so die Griechen zu massiven Einsparungen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens zwingen, um so wieder eine ordentliche Haushaltspolitik für die Zukunft zu gewährleisten und den Kurs des Euros wieder nach vorne in geordnete Bahnen zu lenken.
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