Nun ist bald der erste Monat im neuen Jahr 2010 fast zu Ende und somit veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeit mit Sitz in Nürnberg ihre monatlichen Zahlen über die Zahl der Menschen in der Bundesrepublik ohne ein festes sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Die aktuellen Zahlen für den Januar 2010 sind in Folge der importierten Wirtscahfts- und Finanzkrise dennoch besser ausgefallen als von den verschiedenen renommierten Wirtschaftsexperten befürchtet bzw. vorgesagt worden ist.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist zwar um mehr als 300.000 Menschen auf jetzt aktuell 3.612.000 Menschen angestiegen, aber dieser massive Anstieg kann vor allem auf die winterliche Witterung und den Jahreswechsel zurückgeführt werden, da die deutschen Unternehmen in diesem Zeitraum tendenziell weniger bereit sind zu Neustellung von neuen Mitarbeitern. Zugleich zeigen auch die bereits von der vorherigen Bundesregierung beschlossenen und auf den Weg gebrachten Gesetzte hier ihre Wirkung.
Vor allem die Verlängerung und die staatliche Möglichkeit für angeschlagene Unternehmen in der Bundesrepublik Kurzarbeitergeld für sich für einen maximalen Zeitraum von 18 Moanten zu beantragen. Somit haben die Unternehmen so eine Möglichkeit ihr vorhandenes Fachpersonal weiter an sich zu binden und zugleich zu hoffen, dass es bald wieder aufwärts gehen wird. Durch diese tolle Maßnahme wird zugleich auch die Zahl der Arbeitslosen geringer ausfallen, als ohne diese Möglichkeit.
Im Vergleich zu 2009 sind dennoch nur 129.000 Menschen ohne feste Anstellung und dieses zeigt, dass das soziale Netzwerk in der bundesrepublik sehr gut auf die internationale Krise reagiert hat und somit ist wird der deutsche Staat gestärkt aus der Krise hervorgehen. Die aktuellen Zahlen spiegeln den normalen Anstieg bei uns wieder und der robuste Arbeitsmarkt zeigt somit keine ausgewöhnliche Auswirkungen. Dennoch sollte man den heimischen Arbeitsmarkt weiter genau beobachten, da keiner sagen kann, ob die Krise vorbei ist oder auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten noch voll durchschlagen wird.
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