Die vorhandene Ostdeutsche produzierende und herstellende Wirtschaft in den ehemals neuen Bundesländer und deren Ruf ist besser als von vielen Wirtschaftsexperten angenommen worden ist. Nach einer aktuellen Studie steht die Wirtschaft in Ostdeutschland besser da, als nach der importierten internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, und die wirtschaftlichen Aussichten für die kommenden Monate sieht aus heutiger Sicht demanch besser als als bisher prognostiziert worden ist.
Eine gravierende und seit langem bestehhende Sorge der amtierenden neuen Bundesregierung ist die große Anzahl an vorhandenen Menschen ohne eine feste und sozialversicherungspflichitge Beschäftigung in den neuen Bundesländer. Die vorhandene hohe Arbeitslosigkeit ist daher doppelt so hoch wie in den alten Bundesländer und dieser negative Effekt besteht seit der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren. Die Unternehmen mit Sitz in den Bundesländern haben der Krise besser getrotzt als angenommen und somit gilt die bestehende Wirtschaft als robust im Vergleich.
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen geht somit auch in die selbe Richtung und daher fast doppelt so hoch wie in den alten Ländern. In den neuen lädern gibt es dagegen viele kleine innovative Firmen, die regelrecht zu der jetzigen bestehenden Situation ihren jeweiligen Beitrag in den letzten Jahren geleistet haben. Zugleich ist die Struktur in Ostdeutschlang vollkommen anders und somit nicht so sehr vom Export von Waren und Dienstleistungen in alle Welt abhängig, wie die Industrie aus den alten Bndesländern.
Aktuell bekennt sich die Regierung mit Sitz in Berlin zwar weiterhin zum Aufbau Ost und deren vorhandenen hohen Kosten bis zum Jahr 2019. Es wird sich daher erst in den kommenden Jahren zeigen, wie stark und robust die produzierende Unternehmen sich weiter unter den gegebenen wirtshaftlichen nationalen und internationalen Gegebenheiten der Welt entwickeln werden. Die Bundesregierung steht zwar weiterhin zum Aufbau Ost, aber trotzdem sei hier die Frage gestellt, wer soll das alles noch bezahlen. In Berlin laufen aktuell die Beratung für den Hyperhaushalt 2010 mit riesigen möglichen neuen Rekordneuverschuldung und für 2011 wurde bereits ein Sparhaushalt mit radikalen Enschnitte für alle Menschen ohne weitere Angaben angekündigt und man wird sehen wohin die Reise gehen wird.
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