Anfang dieser Woche wurden in Nürnberg beim Hauptsitz der Bundesanstalt für Arbeit die monatlichen Zahlen über die Entwicklung der zahl der Menschen ohne eine feste Beschäftigung veröffentlicht. Die aktuelle Zahl für den Monat Dezenmber 2009 wurde mit 3,278 Millionen Menschen angeben und lag daher um 60.000 Menschen höher als die Zahl im November 2009.
Diese Zahl entspricht dem normalenn saisonallen Verlauf, da die Zahlen für diesen Zeitraum generell gegen Ende eines jeden Kalenderjahres und aufgrund der schlechten Wetterverhältnissen bei uns in Deutschland immer zu nehmen. Die deutsche produzierende Wirtschaft hat die aktuelle schlimme importierte Wirtschaftskrise aufgrund der sehr guten wirtschaftlichen und poltischen Rahmenbedingungen sehr gut im Vergleich zu anderen führenden Wirtschaftsnationen überstanden.
Dieses spiegelt sich sehr gut im Verhältnis über die Zunahme der Arbeitslosen um knapp 200.000 Menschen im Vergleich zu den USA, wo mehr als 7 Millionen Menschen ihren festen Job verloren mehr als deutlich wieder. Die deutschen Firmen fangen wieder an etwas mehr riskanter in allen bereichen zu werden und müssen hier dennoch sehr aufpassen, da die internationalen Wettbewerber hier gewaltig aufgeholt haben. Man spricht hier vom der besseren preislichen Wettbewerbsfähigkeit.
Disese zeigt auf, wie gut das nationale Krisenmanagement im Vergleich zum internationalen Bereich durchgeführt worden ist. Das jetzige Jahr 2010 gilt hier als Gradmesser und zeigt die wegweisende Richtung für die heimische Wirtschaft der Bundesrepublik an. Man sollte daher für das laufende Jahr mit einer ungefähren Zahl von knapp 3,7 Millionen Arbeitslosen im jahresdurchschnitt für Deutschland rechnen und somit steht die Bundesrepublik aus Sicht der jeweiligen nationalen Arbeitsmärkte besser als vergleichbare Industrienationen da.
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