Ein altes deutsches Fliegerlied besingt diesen Text seit mehreren Jahrzehnten und man kann daher nur für die aktuelle Militärprojekt den A 400 nur hoffen, dass das bestehende Version dennoch in Europa weiterentwickelt und für alle beteiligten Staaten aus Europa gebaut wird. Das leitende Airbus Konsortium für den Weiterbau diese Variante steht hier bei 50: 50 und eine entgültige Entscheidung sollnoch bis Ende Januar 2010 fallen.
Man beachte, dass die bisher veranschlagten Entwicklungkosten um 11,3 Millarden € spontan angestiegen sind und daher keiner genau sagen kann, ob diese Variante jemals weiter gebaut wird. Aktuell hängen an dieser Modellvariante des Airbus Konzern innerhalb von Europa ca. 40.000 Arbeitsplätze. Alleine in Deutschland hängen aktuell kanpp 11.000 Menschen von diesem verspäteten Militärtransporter ab.
Die Experten sehen hier ein neues Milliardengrab für Airbus für die beteiligten Staaten an diesem Projekt, da es zum einem gewaltig hinter dem eigentlichen Entwicklungsplan zurückhängt und zum Anderen stellt sich die Frage, ob die bestehenden Abnahmemengen von Deutschland und Frankreich als Hauptabnahmeländer bestehen bleiben werden. Die Bundeswehr braucht unbedingt ein neues modernes Transportflugzeug, da das bisher eingesetzte Modell Transall mehr als 30 Jahre alt ist und somit nicht mehr der aktuellen Gegebenheit und Anfroderungen der Moderne entspricht.
Nach unbestätigten Aussagen sollen bereits im kommenden Monat mehrere leitende Ingineuere beim Scheitern an andere renomierte Projekte bei Airbus abgezogen werden und wer die entstehenden Kosten in Milliardenhöhe für das Scheitern tragen wird, ist und bleibt hier somit mehr als fraglich. Deutschland und Frankreich können sich dieses Projekt und das eventuelle Scheitern nicht leisten, da hier aus natioanler und internationaler Sicht zuviel von abhängt und somit wird sich hier dennoch ein tragbarer und vor allem bezahlbarer Kompromiss für alle Seiten kurzfristig abzeichnen.
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