Aufgrund der schlimmsten weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise seit mehr als 80 Jahren geht in Deutschland die Branche der bestehnden Werften und Schiffbauer an der Nord- und Ostseeküste zu Grunde. Aktuell kaufen sich in Folge der Krise die reichen Russen und Araber in die angeschlagenen deutschen Konzerne ein.
Die jetzige Krise im deutschen Schiffbau ist durch Stornierung der bereitss vorhandenen Aufträge und der drohenden möglichen Insolvenz bestehender Werftenverbunde an den Küsten gekenntzeichnet. Sie spiegelt somit sehr drastisch den rasanten Auftragseinbrauch in einer entsprechenden deutschen Branche wieder, die sehr stark vom finanzstarken Ausland und Investoren aus aller Welt abhängig ist.
Die deutsche Bundesregierung versucht aktuell durch finanzielle Unterstützung der deutschen Reedereien durch den Deutschlandsfonds die jeweiligen Werften am Leben zu halten. Vor allem die Araber vom Persischen Golf wittern hier ihre große Chance durch diverse Mindestbeteiligungen an den angeschlagenen heimischen Reederein.
Aktuell kann hier das Beispiel über die eventuell Beteiligung aus dem arabischen Raum bei der Hamburger Traditonsunternehmen Blohm + Voss sehen, da hier das Ausland sehr gerne 24,9 % der Wertpapiere erwerben möchte. Der deutschen Eigentümer Thyssenkrupp hat an dem vorliegenden Angebot nach internen Schätzungen bereits zugestimmt und somit sind die 1700 Arbeitsplätze betroffen. Aufgrund dieser schlimmen Tenedenz versucht der deutsche Staat die angeschlagenen Reedereien in jeglicher möglichen Form zu unterstützen, um so die Firmen vor einen Verakuf an internationaler Käufer zu erwerben.
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