Aktuell läuft in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen der Nachfolgegipfel für einen weltweit geltendes Abkommen für einen besser Klimaschutz in der Zukunft und soll somit das auslaufende Kyotoprotokoll ersetzen. Man beachte, dass sich zur Zeit nur die jeweils beauftragten Lobbyisten eines jeden teilnehmenden Nationalstaates dort vor Ort sind und über das zu beschliessenede Protokoll ausführlich beraten.
Die entsandten Vertreter der führenden Industriestaaten suchen auf dem Weltklimagipfel nach einer gemeinsamen zukünftingen Linie, mit der alle beteiligten Seiten leben können. Man könnte hier sagen, dass hier von allen Seiten versucht wird eine tragbare Lösung für alle zu finden, so daß keine Seite ein möglicher Gesichtsverlust drohen könnte. Die nächsten Tage werden zeigen, wohin die Welt und das angeschlagene Klima gehen werden.
Die kommende Woche in Kopenhagen wird die zu erwartetende Entscheidung bringen und zeigen, ob sich alle Parteien auf Konsenslösung im Sinne einer verbesserten Klimapolitik für die kommenden Jahre einigen können. Das größte Problem bringen daher die unterschiedlichen Meinungen und vorhandenen Standpunkte der Entwicklungsländer im Vergleich zu den führenden Wirtschaftsnationen mit sich, da es hier wie auf einem Markt zu geht. Jede Teilnehmerseite will für sein Land das Beste an Lösung erzielen.
Der Handel über die vorhandenen Emmissonen für das Klima in der zukunft gilt hier als das Zünglein an der Waage, da hier jede Seite der Lobbyisten versuchen wird seinen vorab festgelegten Standpunkt als Ziel durchzusetzen und somit als Sieger zu gelten. Die Spitzenpolitker aus aller Welt haben nun in der kommenden Woche die schwere und fast unlösbare Aufgabe einen tragfähigen Kompromiß für alle Seiten in Kopenhagen zu finden. Man kann hier nur auf die Einsicht aller Seiten hoffen und das so das Klima der Welt als der Sieger aus diesem Gipfel hervorgehen wird.
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