Die angeschlagene deutsche Industrie merkt aktuell immer noch sehr deutlich der importierten Wirtschafts- und Finanzkrise aus den USA. Die Anträge auf eine mögliche Insolvenz und der daraus möglicherweise resultierenden Pleite des betroffenen Unternehmen sind im September diesen Jahres rasant angesteigen. Man merkt hier sehr immer noch die Folgen der weltweiten Krise.
Die aktuellen Zahlen spiegeln nur die normalen und realen Folgen einer wirtschaftliche Kirse mehr als deutlich wieder, da die jetzige Krise in dieser geballten Form noch nie in der modernen und geltenden internationalen Wirtschaftswelt aufgetreten ist. Dieser schlimme Trend über die große Zahl der möglichen Insolvenzen steigt daher noch weiter an und spiegelt somit wieder wie schlimm die Krise in Wirklichkeit war. Die bekannste Folge ist daher der rasante und schnelle Anstieg bei der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland.
Die Zahl der Insolvenzanträge ist somit um 17,4 % zum Vergleichsmonat September 2008 angestiegen. Des Weiteren ist die Zahl der offenen Forderungen der betroffenen Gläubiger auf einen Wert von knapp 45 Milliarden € nach Schätzungen von Experten spontan angestiegen. In Deutschland sind hierbei besonders der Bereich Maschinenbau, Handel und Automobilbranche von der jetzigen Pleitewelle betroffen.
Diese schlimme Wellenbewegung zeigt daher, wie es um die deutsche Industrie bestellt ist. Hier wird somit die bestehende Abhängigkeit vom Export der deutschen Produkte in alle Herrn Länder aufgezeigt und wie weit die heimische Industrie vom internationalen Weltmarkt abhängig ist. Insgesamt werden in diesem Jahr 34000 Insolvenzen gegenüber 29000 Insolvenzen in 2008 erwartet und somit zeigt dieser Wert, dass wir alles andere von einem erhofften Wirtschaftsaufschwung in Deutschland entfernt sind.
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