Heute wurde beim Sitz der Europäischen Zentralbank in Frankfurt bekanntgeben, dass die Banken im Allgemeinen weniger Kredite an die jeweils nachfragenden Unternehmen oder vergleichbare Privatpersonen vergeben werden. Dieses ist somit eine aktuelle Folge der abgeflauten weltweiten Wirtschaftskrise.
Es ist somit deutlich zu erkennnen, dass der europäische Bankensektor doch stärker unter der schlimmsten Finanzkrise seit Einführung des Euro vor 10 Jahren als neues geltendes Zahlungsmittel innerhalb der EU-Staaten zu leiden hat, als bisher angenommen. Die jetzigen Folgen merken besonders die Unternehmen, da diese nun mehr höhrere Sicherheitsauflagen als vor der Krise hinterlegen müssen.
Diese Kreditklemme führt zu einem neuen Investitionsengpaß, da sich nun jeder einzelne Nachfrager nach Krediten bei Banken genauer überlegen wird, ob er diese Bedingungen akzeptieren wird oder die geplante Investition auf die sogenannte lange Bank schieben wird. Eine weitere mögliche Folge ist der Verust von zukünftigen oder bestehenden Arbeitsplätzen, da diese hiervon sehr stark abhängig sind.
Die geringe Nachfrage nach Krediten liegt vor allem an der Angst vor einer neuen Rezession die den Euroraum in Folge der letzten Krise aufgrund der großen vorhandenen Geldmengen treffen könnte. Die EZB und deren Experten suchen hier nun mehr verstärkt nach einer allgemeinen lösung, womit der Bankensektor und die Nachfrage vor einer eventuellen Kreditklemme geschützt und zugleich die benötigten Kreditmittel für alle NAchfrager vorhanden sein sollen.
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