Heute wurde in Rüsselheim bei der deutschen und europäischen Zentrale von Opel bekanntgegeben, dass die Standorte Rüsselsheim, Kaiserlautern und Bochum bei der detuschen Tochter Opel auf jeden Fall erahlten beliben. Die genaue Höhe über die Zahl der zukünftig dort beschäftigen mitarbeiter hingegen hüllt sich der neue Europachef von General Motors jedoch weiterhin in Schweigen.
Aktuell kann niemand genau sagen, wie und in welcher Form es bei Opel in der Zukunft an den jeweiligen europäischen Produktionsstätten weiter gehen soll und des Weiteren ist und bleibt die Frage ungeklärt, welche Modellreihe in der weiteren Zukunft hergestellt werden soll. Morgen will General Motors in Rüsselheim gegenüber dem eigen Betreibsrat für Europa seinen genauen Sanierungsplan in Einzelheiten vorstellen und erklären.
Man sollte hier sehr gespannt sein, wie es mit Opel und deren weiteren Zahl an Beschäftigten weitergehen soll. Hingegen ist und bleibt die Zukunft einer anderen europäischen Marke namens Saab aus Schweden weiter ungewiß, da die Schwedische Marke an ein Konsortium unter Führung des Sportwagenherstellers Koeniggsegg in Schweden. Laut diversen Insidern der Szene war sowieso der mögliche Verkauf mehr als fraglich, da Koenigsegg nur knapp 50 Luxusautos und Saab immerhin mehrere 10.000 Autos pro Jahr im Vergleich verkauft hat.
Dennoch ist in 2009 der Verkauf von Saab um ca. 60 % weltweit rückläufig und daher steht der eventuelle Fortbestand der Traditionsmarke Saab in den Sternen. Ein endgültiger Konkurs von Saab wird daher immer wahrscheinlicher und somit verlieren die letzten noch vorhanden 3.400 Mitarbeiter beim angeschlagenen Autobauer ihren Job und die Automarke Saab wird somit Geschichte, genauso wie andere bekannte Unternehmen aus aller Welt.
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