In Rom hat heute der diesjährige Welternähurngsgipfel im Auftrag der Vereinten Nationen unter Beteiligung des Papstes und mehrerer Staatschefs begonnen. Das besondere hierbei ist, dass die Staatschef fast ausschließlich aus Afrika, Lateinamerika und anderer armer Region der Welt vertreten sind. Von den führenden und wichtigen Nationen aus dem Bereich der G 8 ist nur das Gastgeberland persönlich vertreten.
Dieses ist insoweit wichtig und nicht vermittelbar, da hier keine andere wichitge führende Wirtschaftsnation außer italien vertreten ist und somit diese Konferenz eigentlich bedeutungslos geworden ist, da die Nationen, die in der Welt etwas politisch und wirtschaftlich begegen können, nicht persönlich vor Ort vertreten sind. Die Zahl der weltweit bedrohten Menschen von Hunger beläuft sich nach aktuellen Schätzungen der UN auf knapp eine Millarde Menschen.
Der jetzige Zustand ist dem entsprechend nicht tragbar, da die Welt eigentlich die vorhandenen Kapazitäten zur weltweiten Nahurngsproduktion für alle Menschen hätte und diese nur gerechter verteil werden müßte. Das dreitätige Treffen in Rom soll denn noch Fortschritte in diese Richtung bringen, da es daher eine bessere Koordination im Bereich der weltweiten landwirtschaftlichen Erzeugung geben soll und dieses ein Schritt in die richtige Richtung für die Zukunft wäre.
Das UN-Treffen in Rom hat das Ziel, daß die Zahl der Menschen mit Hunger binnen 5 Jahren halbiert werden soll. Die deutsche Bundesregierung plant demnach eine Erhöhung der bestehenden Entwicklungshilfe in die betroffenen Regionen und kann daher einen kleine Beitrag zur Gesamtergebnis und zuum Gelingen des Treffen beitragen. Dennoch muß die bestehende weltweite Entwicklungshilfe besser koordiniert und ausgebaut werden, da jeder Tag hier ein verschenkter Tag ist und zugleich hier immer mehr Menschen in aller Welt betroffen sind und so eventuelle besser unterstützt werden können beim Kampf gegen den weltweiten Hunger.
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