Heute hat der Insolvenzverwalter in Essen die akutellen Zahlen über den insolventen Arcandorkonzern und deren eigenen Töchter, wie Karstadt, Quelle, Neckermann und Hertie in Essen veröffentlicht und man höre und staune, daß unter anderem Karstadt und auch Quelle im abgelaufenen Monat Oktober schwarze Zahlen geschrieben haben.
Dieses ist zum einen sehr verwunderlich für den Betrachter von außen, zum Anderen auch die normale Folge der jetzigen wirtschaftlichen Situation bei einzelnen Teilen bei Arcandor. Zwar gehen bei der eigenen Tochter Quelle bekanntlich sehr bald die Lichter endgültig aus, aber dennoch wird heir versucht die vorhandenen Lagerbestände an den Mann oder Schnäppchenjäger zu bringen.
Des Weiteren sollen hier die angemeldeten Gläubiger bei Quelle aus dem Rest bedient werden, so weit wie dieses finanziell möglich ist, vor allem der Bund an erster Stelle. Es wird weiterhin versucht, Karstadt mit Sitz in Essen durch weitere finanzielle Zugeständnisse der jeweiligen Mitarbeiter wieder auf den richtigen Weg zu lenken.
Die eigenen Mitarbeiter verzichten somit in den kommenden drei Jahre auf fast alle freiwilligen Leistungen und daher kann Karstadt aktuell 150 Millionen € an Gehältern einsparen. Durhc diese Maßnahmen und den steigenden Umsatz steigt die eignetliche Chance auf ein mögliches weiteres Überleben der Karstadt AG und deren vorhandenen Standorten in Deutschland.
Man darf und sollte hier nicht vergessen und beschreiben, dass die betroffenen Mitarbeiter bei Karstadt lieber freiwillig auf ein wenig Lohn verzichten, als komplett auf ihren vorhandenenen Arbeitsplatz und zahlen dennoch alle Bschäftigten bei Karstadt die Zeche für gemachte Mangementfehler der letzten Jahren.
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