In der kommenden Woche jährt sich zum 20 Mal der Fall der Berliner Mauer in Berlin am 9. November 1989 und durch die damalige amtierende Bundesregierung unter Kanzler Helmut Kohl wurde für die sogenannten neuen Bundesländer binnen 10 Jahren die neuen blühenden Landschaften versprochen, aber dieses war leider nur Wusnschdenken aus heutiger Sicht.
Der 20. Jahrestag spiegelt zwar den Beginn der deutschen Wiedervereinigung der damals bestehenden beiden deutschen Staaten wieder, aber man sollte sehen und beachten, daß nach einer aktuellen Studie des DIW Forschungsinstitut die neuen Länder noch ca. 10 Jahre brauchen werden, bis sie ca. 80 % des heutigen wirtschaftliche Niveaus der alten Bundesrepublik erreichen werden.
In der Wende betrug die Leistung der Arbeitnehmer im Osten lediglich ein Drittel der vergleichbaren Leistungen im Westen und damit haben sich die neuen Länder seit dem Fall der Mauer im November 1989 sehr gut aus wirtschaftlicher Sicht entwickelt. Dieses zeigt, wie gut sich die Wirtschaftsföderung hier in den Neuen Ländern entwickelt hat.
Der Aufholprozeß ist besser als sein Ruf und somit kann der einzelne Bürger hoffen, daß die jetzige Solidarabgabe "Soli" 2019 komplett auslaufen wird und jeder Bürger wieder mehr Geld zur freien Verfügung haben wird.
Dennoch gibt es neben dieser guten Nachricht auch einen negative Effekt, da sich die bestehende Arbeitslosikgeit im Osten langsamer entwickelt als im Westen und somit bleibt hier ein fader Beigeschmack für die Zukunft bestehen und die amtierende Bundesregierung hat somit genug in diesem Sektor in den kommenden Jahren zu tun. Der Weg zu den blühenden Lansschaften ist daher noch lange nicht zu Ende...
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