Die weltweit größte Fast-Food Kette Mc Donalds mit Fillialen in fast allen Ländern dieser Erde merkt in Island mehr als deutlich die Folgen der aktuellen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im eigenen Unternehmen. Die beiden noch vorhandenen Niederlassungen von Mc Donalds werden Ende Oktober auf der Insel für immer geschlossen.
Der amerikanische Fast Food Gigant betreibt seine dortigen Niederlassungen bereits auf Island seit 16 Jahren und wird diese nun für immer schliessen. Für Mc Donalds ist dieses ein herber Rückschritt in seiner eigenen Firmengeschichte, da es bisher so gut wie nie vorgekommen ist, dass der Fast-Food Anbieter ein Land aus wirtschaftlichen Gründen ein Land verlassen hat.
Die isländischen Niederlassungen haben zwar noch nie großen Gewinn für den gesamten Konzern eingebracht, da die gesamten Rohstogge und Zutaten zu meist aus Deutschland nach Island per Flugzeug importiert worden sind. Die eigene Volkswirtschaft von Island konnte die benötigten Zutaten selbst nicht zur Verfügung stellen.
Mc Donalds merkt aufgrund des Wertverfalls der islandischen Krone um fast 80 %, das sich das Betreiben der Fillialen in Island aus wirtschaftlicher Sicht und zu dem der teuren Importe auf keinen Fall mehr rechnet und somit verlieren in Folge der mehrere Angestellte ihren Arbeitsplatz bei MC. Somit leistet auch MC seinen Beitrag am Untergang der isländischen Wirtschaft und merkt zugleich die Folgen der jetzigen Krise im eigenen Unternehmen sehr deutlich.
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