Eine der längsten weltweiten Bieterschlachten um die deutsche Tochter von General Motors ist nun endgültig zu Ende und das lange nicht mehr geglaubte Ergebnis wurde nun erzielt. Man konnte heute in Berlin bei der noch amtierenden Bundesregierung einen große Erleichterung feststellen, da alle beteiligten Seiten nun sehr zufrieden sein müßten.
In der letzten Nacht wurde nun in Detroit in der Firmenzentrale von GM nun die entscheidende Beratung durchgeführt und nach einem internen Verhandlungsmarathon wurde nun der merheitliche Verkauf der Adam Opel AG und deren europaischen Produktionsstandorte an den favorisieten Magnakonzern aus Österreich und Kanada beschlossen.
Für die gesamten Mitarbeiter von Opel und deren Arbeitsplätze ist somit eine Art von Gewißheit eingetreten. Magna wird nun die Mehrheit bei Opel Europa kurzfristig übernehmen und für GM bleibt dennoch der Zugang für die notwendige und benötigte Technologie in der Zukunft als Minderheitsaktionär erhalten.
Durch diesen Beschluß können alle beteiligten Parteien ihre vertretenen Positionen wahren und bekommen den noch alles, was sie sich erhofft haben. Der heutige Durchbruch ist nur ein Zwischenschritt, da die wirklichen Verhandlungen zwischen GM und Magna erst richitg anfangen und dieses wird noch ein langer Weg bis man zu einem tragbaren Ergebnis für alle Seiten kommen wird. Der größte Streitpunkt wird der Zugriff auf die Technologie in der Zukunft sein, aber hier werden sich beide Parteien einigen, da alle auf alle Seiten angewiesen sind um für Opel einen Weg zum Überleben zu finden.
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