Selbst die sehr konservative Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt ist nun der Meinung, dass die historische Wirtschaftsrezession seit über 60 Jahren innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU nun zu Ende ist und somit die leichte wirtschaftliche Erholungphase im Euroraum begonnen hat. Man sollte hier sehen, das die wirtschaftlichen Leistungen der jeweiligen Volkswirtschaften in den letzten Moanten dramatisch eingebrochen ist.
Nach den Einschätzung der EZB stehen die Zeichen für die Wirtschaft der EU-Staaten auf Stabilisation und nähren somit die Anzeichen, dass es allmählich wieder aufwärts gehen wird und somit die Staaten sogeannten verlorenen Boden wieder gut machen werden in den nächsten Wochen und Monaten. Die EZB läßt auf Grundlage der vorliegenden Informatioenen den bestehenden Zinssatz in Höhe von 1 % vorerst unverändert.
Die EZB glaubt somit an den Beginn eines langsamen, aber nachhaltigen Aufwärtstrend und will durch ihre aktuelle Entscheidung ihren Beitrag dazu leisten und den Unternehmen und Banken die Möglichkeit für die Vergabe von günstigen Krediten für neue Investitionen und der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen unterstützen. Die erwartete Erholung wird aus Sicht der EZB sehr lange dauern und daher nicht glatt, sondern eher holprich mit Höhen und Tiefen verlaufen, alles andere wäre eine Art Sensation.
Die weltweite Nachfrage anch Waren und Dienstleistungen aus den Staaten der EU nimmt national und international wieder leicht zu und daher erhofft sich die EZB, dass der Funke somit hier wieder überspringt auf alle angeschlagenen Wirtschaftsbranchen innerhalb der EU. Ein möglichers Ende für diesen niedrigen Zinssatz der EZB scheint noch nicht erreicht zu sein und eine Angst vor einer eventuellen Inflation besteht die EZB zur Zeit auch nicht. Man kann daher sagen, daß die EZB alles mögliche unternimmt um die Wirtschaft wieder anzukurbeln und auf den rechten Fahrt des Wachstums zu bekommen.
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