Heute nacht ist in Stuttgart in der Firmentetrale vom Sportwagenhersteller Porsche einen neues Kapital in der eigenen Firmegeschichte aufgeschlagen worden, da der langjährige Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedekind von seinem Posten als Chef bei Porsche durch seinen eigen Aufsichtsrat zum sofortigen Rücktritt gebeten worden ist. Man darf hier nicht vergessen, daß Wiedekind sein Unternehmen in diese schlimme aktuelle Seitenlage durch den geplatzen Übernahmeversuch von Volkswagen gebracht hat.
Durch die gescheiterte Übernahme hat Porsche mal eben einen Schuldenberg von knapp 10 Milliarden Euro erwirtscahftet und muß daher die geplante übernahme von VW ab akte legen und wird somit selbst durch den Volkswagenkonzern mit Sitz in Wolfsburg übernommen. Man kann sagen, dass das Kind vom Erfinder des Käfers Ferdinand Porsche nun von seinen eigenen Enkeln in Form von Golf und Polo überholt und einverleibt worden ist. Dabe ist David von Goliath regelrecht vorgeführt worden, wie man eine feindliche Übernahme unter akuten Marktbedingungen erfolgreich abwert und dann selbst zum entscheidenen Schlag ausholt.
Zugleich hat Wendelin Wedekind eine Menge an der jetzigen Stellung bei Porsche in den letzen Jahren erhbelich ausgebaut und beigetragen, da Wedekind den Autobauer Porsche durch seine geschickte Produktpolitik wieder nach vorne gebracht hat. Der Marktanteil und die Absätze von Fahrzeugen von Porsche haben seit Jahren erheblich zugenommen und ohne die Hilfe von Herrn Wedekind wäre Porsche nicht da am markt, wo man sie heute aktuell vorfindet.
Porsche konnte sich sehr glücklich schätzen einen solchen klugen Chef in den letzten jahren gehabt zu habe, der aber trotzdem die alleinige Schuld an der jetzigen Lage des angeschlagenen Unternehmens schuld ist, da seine Zukunftspläne etwas ziu groß für Porsche waren und die heutige Folge als selbständiges Mitglied im VW Verbund bestehen bleibt. Porsche bleibzt nach der Fussion selbständig und zusätzlich bekommt Porsche durch den Einstieg des Emirates Katar neues frisches Kapital und hätte sich zugleich auf einen Schlag saniert. Bis zuletzt hatte Herr Wiedekind die entscheidenen Fäden in der Hand und man kann seinem Nachfolger nur ein glückliches Händchen für die Zukunft von Porsche wünschen.
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