Es ist eine Ironie des Schicksals und der Folge der weltweiten akuten Finanz- und Wirtschaftskrise für die deutschen Privatkonsumenten, die aktuell in den wohlverdienten Urlaub fahren bzw. gerade ihre großen Ferien in nah und fern planen. Zum einen ist der jetzige Verbrauch an Benzin wegen der wirtschaftliche Krise weltweit rückläufig und zum Anderen das die normalerweise sehr hohen Spritpreise zu Ferienbeginn irgendwie bei uns ausgeblieben sind.
Dieses ist nicht normal, da die nationalen Anbieter von Kraftstoffen, wie Aral in Bochum und Shell mit Sitz in Hamburg, die aktuellen Preise extra wegen der jetzigen Ferienreisewelle in Deutschland für Diesel und Benzin künstlich hochhalten, um so einen noch größeren Gewinn am markt für sich erzielen zu können. Es liegt hier eine indirekte Abpsrache zwischen allen Mineralölgesellschaften am deutschen Markt vor, obwohl das Kartellamt mit Sitz in Berlin dieses bis heute leider nicht nachweisen konnte.
Die hiesigen Mineralölkonzerne hatten schon im Mai versucht den privaten Verbrauchern in der Bundesrepublik noch mehr Geld für das Benzin durch extra höhere Preise an den Tankstellen abzunehmen und dieses scheint wohl aus Sicht des sehr kritischen ADAC nicht geklappt zu haben. Der ADAC vermutet hier ein geändertes Tagverhalten hier zu lande bei den Konsumenten festgestellt zu haben und zulgeich sind die Leute preisbewußter geworden und vergleichen die Preise an den jeweilgen örtlichen Tankstellen vor Ort.
Es ist daher sehr auffällig, daß die normale und traditionelle Preiserhöhung hier zu lande zur Freude der Verbraucher und des beobachteten ADAC trotz der neuen großen Reisewelle, aufgrund des Ferienbeginns in mehreren Bundesländern und bei den großen Automobilherstellern glücklicherweise ausgeblieben ist. Man kann hier nur hoffen, daß die Mineralölanbieter davon in den nächsten Monaten keine gebrauch machen und die Peise auf dem jetzigen niedrigen Niveau belassen werden.
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