Am heutigen Montag endet nun endgültig der vorläufige Bieterfrist für die möglichen Übernahmekandidaten für die deutsche Tochter von General Motors. Aktuell sind wohl noch die drei bekannnten Kandidaten Magna aus Österreich, der amerikanische Finanzinvestor Rippelwood und der chinesische Automobilhersteller BAIC im Rennen.
Nach Angaben der Bundesregierung aus Berlin bleiben diese drei Bieter über, aber jedoch mit unterschiedlichen Modellen, wie die Zukunft möglicherweise für Opel und deren Werke für die Produktion in Belgien und Deutschland in den nächsten Jahren aussehen könnte. Dieses gilt besonders auch für die erforderlichen Staatsgarantien und deren Höhe für die der Staat und die Länder im Notfall gerade stehen soll.
Die vorliegenden und verbesserten Bieterkonzepte werden nun durch die beauftragenden Mitarbeiter der Bundesreigerung auf ihre jeweilige Machbarkeit und Umsetzungsfähigkeit geprüft und aus diesen vorhandenen Potenzialen der Bieter wird die deutsche Regierung dann ihren sogenannten Wunschkandidaten gegenüber GM bennenne, der dann die wirklichen Übernnahmegespräche mit GM führen darf.
Aus heutiger Sicht wird es wohl nach inoffiziellen Angaben der Zuliefer Magna aus Österreich werden, da das vorliegende Konzept die Vertreter von GM und der deutsche Regierung am Besten überzeugt hat. Der chinesiche Bieter möchte wohl nur sehr günstig an deutsche Technologie kommen und der Finanzinvestor aus Amerika will sich an Opel nur eine goldene Nase auf lange Sicht verdienen. Daher klingt das nachgebesserte Angebot von Magna aus wirtschaftlicher und ökonomischer Sicht am Besten umsetzbar.
Die Rechnung für alles zahlt so oder so der betroffene Mitarbeiter, da der leider nicht weiß, was die Zukunft für ihn selbst und seinen jeweiligen Standort in Europa bringen wird. Es stehen hier mehrere tausend bestehende Arbeitsplätze auf dem Spiel, das sollte auch von der deutschen Regierung und den Managern von GM bei der entgültigen Entscheidung bedacht werden.
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