In der Nähe der Hansestadt Rostock gibt es aktuell die noch größte Werft im schönen Mecklenburg-Vorpommern, doch diese Werft mit einer sehr langen Tradition steht eventuell aufgrund dieser finanzieller Spekulationen russischer Investoren kurz vor der möglichen und endgültigen Pleite. Die angeschlagene "Wadan-Werft" könnte sich somit zu einem staatlichen Millionengrab für die schwach entwickelte Region in Detuschland entpuppen.
Aktuell ist die Wadan Werft und alle dazugehörigen Unternehmensteile durch streikende Mitarbeiter bestzt, da diese Angst vor der Schließung des letzten Werftenverbundes haben und zum anderen besteht eine große Gefahr, daß die betroffenen Beschäftigten kurzfristig ihre jetzige Anstellung verlieren könnten. Der hintergrund dieser tragischen Geschichte sind windige Finanzinvestoren, die dem Staat Mecklenburg - Vorpommern und der amtierenden Landesregierung das so gennate Blaue vom Himmel für eine sichere Zukunft dier Werft versprochen haben.
Der Staat hat zwar hier einen möglichen Massenkredit für die angeschlagene Wadan-Werft in Rostock in Höhe von sage und schreibe 190 Millionen € zum kurzfristigen Überleben versprochen und angekündigt, jedoch wartet er erstmal die kruzfristige Entwicklung der Geschäfte und der möglichen eingehenden Aufträge hier ab. Zugleich sind an diesen Kredit sehr harte Bedingungen geknüpft, da der Staat hier sein eigenes Geld bestmöglich und gegen einem eventeullen Verlust absichern möchte.
Der deutsche Staat ist aufgrund der gegebenen Rahmenbedingungen und der nicht vorhandenen neuen Großaufträge hier sehr und zu recht vorsichtig bei der Kapitalvergabe an die Wadan Werft, da er die Lage nicht genau einschätzen will und somit den möglichen Verlust seines gegebene Kapitals verhindern will. Man kann die streikenden Arbeiter auf dem Betreibsgelände sehr gut verstehen und kann ihnen nur wünschen, daß sich alle zum Guten für sie entwickeln wird und das die letzte deutsche große Werft an der Ostsee nicht sehr bald schon Geschichte sein sollte.
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