Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und vor allem der nationale Volkswirtschaften haben im ersten Quartal diesen Jahres die Wucht und deren Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die Wirtschaftsleistungen der einzelnen Staaten ist binnen der letzten drei Monate so stark gesunken, wie diese noch nie zurückgegangen sind, sei dem diese Leistungen gemessen werden.
Die deutsche BIP ist im ersten Qaurtal um sage und schreibe 6,7 % gegenüber der ersten drei Monate des Jahres 2008 zurückgegangen und liegt somit an der negativen Spitze innerhalb der Staaten der EU. Zum Vergleich liegen die Rückgänge der Wirtschaftsleistungen in Frankreich nur bei 1,2 % und somit ist deutlich hier zu erkennen, wie sehr die deutschen produzierenden Unternehmen vom Export ihrer Güter und in Dienstleistungen in alle wichtigen Welt abhängig sind.
Es zeigt aber auch, dass die Schockstarre bei den deutschen Unternehmen aktuell wohl zu Ende geht, da die Experten zwar für das aktuelle Quartal nur noch einen leichten Rückgang des BIP für Deutschland erwarten. Aktuell ist im gesamten EU Raum die wirtschaftlichen Leistungen der jeweiligen Staaten im Durchschnitt um 2,5 5 rückläufig und fällt somit dennoch stärker aus, als von den Analysten vorab erwartet worden ist. Es war von den Experten ein Rückgang von um die 2,0 % für alle Staaten im Schnitt gerechnet worden.
Man erkennt hier auch, das die jetzige herrschende Rezession an Fahrt innerhalb der Staaten der EU verloren hat und somit sehr wahrscheinlich in den nächsten Wochen den Boden erreicht haben wird und das wohl im zweiten Halbjahr diesen Jahres wieder ein leichter Aufwärtstrend bzw. die notwendige Erholung zu erwarten ist. Die jetzige importierte Rezession hat den Staaten der EU deutlich zugesetzt und vor allem Staaten, wie Spanien und Italien, werden sehr lange brauchen bis sich von dieser Krise erholt habe und das vorherige wirtschaftliche Niveau erreicht haben werden.
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