Heute konnte man in der internationalen Presse entnehmen, dass der amtierende Staatspräsident Chavez mal wieder ein wenig in seinem eigenen Land die Muskeln spielen lassen und somit kurzfristig diverse Unternehmen aus verschiedensten Bereichen mit großer ausländischer Kapitalbeteiligung komplett verstaatlichen will. Herr Chavez ist weltweit für seine Art der Politik bereits sehr bekannt, da er sich selber als die wichtigste Stimme aus Südamerika für die gesamte Welt sieht.
Seine politische Ausrichtung ist daher sehr weit links und er macht auch auf internationalen Paket kein großes Geheimnis aus seinem eigenen Hang in Richtung Kommunismus und Sozialismus. Er sieht sich selbst als den auserwählte Nachfolger für Fidel Castro aus Cuba für die Linken in Südamerika und macht nach seinen eignen Worten, alles erdenkliche zum Wohl des Volkes in Venezuela. Er hat bereits vor Jahren die gesamten Unternehmen aus der Ölindustrie kurzerhand und gegen den Willen der ausländischen Betreiber komplett verstaatlicht.
Den ausländischen Unternehmen werden kurzerhand enteignet und können gegen die staatliche Maßnahmen nichts unternehmen. Aktuell tritt hier die kommende Verstaatlichung der "Banco de Venezula " hervor, da diese bisher fast größte Privatbank von Venezuela bisher von der spanischen Bankengruppe "Santander-Gruppe" betrieben worden. Des Weiteren wurden kurzerhand verschiedene Docks und Schiffe durch verschiedene staatliche Erlasse verstaatlicht.
Die Regierung von Venezuela will somit durch gezielte Maßnahmen die komplette Kontrolle über die wichtigsten Unternehmen bekommen und soll wurden kurzfristig 8.000 Mitarbeiter verstaatlicht. Durch diese Gezielten Enteignungen will der Staat offiziell 700 Millionen Dollar einsparen, aber inoffiziell will der Staat Venezuela so seine eigenen Schulden in Höhe von knapp 1,3 Milliarden $ abdecken.
Diverse inländischer Kritiker waren bereits vor ab vor den negativen Folgen durch die Enteignungen und der staatlichen Mißachtung des privaten Eigentums durch den Staat. Man kann hier nur hoffen, dass die geplanten staatlichen Maßnahmen den reichen Staat Venezuela nicht in die mögliche Armut der Bevölkerung und das Ende des freien Handels treiben. Diverse andere Staaten der Welt, die in Richtung Planwirtschaft gegangen sind, sind heute fast pleite und total abgewirtschaftet und werden daher noch Jahre brauchen, um sich von dieser sehr schlechten Form der Wirtschaft zu erholen.
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