Da pfeifen es die politischen Spatzen in Berlin schon seit Tagen von den Dächern und man liest dieses bereits in der Fachpresse, aber die deutsche Bundeskanzlerin verkündet es heute mit großen Stolz in Mannheim, dass es im kommenden Jahr ein neues großes Konjunkturpaket zur Abstützung und Bekämpfung der aktuellen und sehr schlechten Weltkonjunktur geben soll. Der Hauptteil dieses neuen großen Paketes für die lahmende deutsche Wirtschaft sollen vor allem große Investitionen in die schlechte und teilweise sanierungsbedürftige Infrastruktur des heimischen Wirtschaftsstandortes, z. B. in Schulen und Universitäten und Maßnahmen für den Straßenbau in Deutschland sein.
Wer hätte es nicht ahnen können, dass der internationale Druck auf unsere aktuelle Regierung und der Schrei aus der deutschen Industrie auch mal in Berlin nicht nur auf taube Ohren stößt, sondern nun gesteigert wird in den nächsten Tagen, um ein hoffentlich solides und richtig ausgerichtetes Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket für die schrumpfende deutsche Wirtschaft auf die Beine zu stellen mit der Hoffnung, dass dadurch die bereits betroffenen Wirtschaftsbranchen dadurch neue und vor allem konjunkturelle Impulse für deren Widerbelegung erhalten werden. Man sollte hier darauf hinweisen, dass gerade erst ein erstes Konjunkturpaket für unseren Wirtschaftsstandort beschlossen worden ist und dies ist noch nicht mal zwei Wochen her. Es wird nun in aller Eile mal eben ein weiteres und vor allem noch größerer Maßnahmenkatalog für die Belegung der heimischen deutschen Wirtschaft in Berlin und durch Bund und Länder besprochen und beschlossen.
Ob die geplanten Maßnahmen die richtigen Wegweiser und ein Ausweg aus der aktuellen Wirtschaftsrezession für unsere Wirtschaft sein werden, wird man spätestens im Herbst des kommenden Jahres sehen, wenn sich die aktuelle Regierung zur Wiederwahl gegenüber dem deutschen Konsumenten und Arbeitnehmer stellen wird. Es bleibt daher sehr spannend für die Entwicklung und die weitere Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland und es heißt nun über sieben Brücken muß man gehen und dann wird man sehen, was das alles bringen wird für die jeweiligen Unternehmen und für jeden Konsumenten im Einzelnen.
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